Trekkingzelte

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Was ist ein Trekkingzelt?

Unter dem Begriff Trekking versteht man eine mehrtägige Wanderung fernab der Zivilisation, bei der auf feste Unterkünfte verzichtet wird - stattdessen schläft man in der Regel in einem Zelt.

Dieses Trekkingzelt muss dabei während der kompletten Wanderung im Trekkingrucksack auf dem Rücken getragen werden und jeden Abend auf- und morgens wieder abgebaut werden. Daher zeichnen sich Trekkingzelte meist durch ihr geringes Gewicht und ihr kleines Packmaß aus. Da sie teilweise aber auch Regen und starkem Wind ausgesetzt sind, sollten sie außerdem robust sein und harten Wetterbedingungen standhalten können.

Wie viel sollte ein Trekkingzelt maximal wiegen?

Trekkingzelte unterscheiden sich in der Regel in Form, Größe und Gewicht. Dabei sollte beim Kauf eines Trekkingzelts besonders auf das Gewicht geachtet werden, um das Gepäck während der Wanderung möglichst angenehm tragen zu können.

In der Regel liegt das Gewicht eines 2-Mann-Trekkingzelts zwischen 2,5 und 3,5 Kilogramm. Wir bieten jedoch auch Ultraleicht-Zelte an, die weniger als 2 Kilogramm wiegen. Grundsätzlich gilt: Je leichter, desto besser! Wir empfehlen, dass das Gepäck beim Trekking insgesamt nicht mehr als 5 Kilogramm wiegen sollte.

Die geeignete Zeltform und -konstruktion wählen

Es gibt viele unterschiedliche Zeltformen. Als Trekkingzelt eignen sich in der Regel Tunnelzelte, Kuppelzelte, Geodätzelte oder Firstzelte.

Tunnelzelte sind durch ihre schmale und halbwegs aerodynamische Form recht windstabil. Da sind außerdem mit einem einfachen Aufbau punkten können und ein gutes Raumangebot bieten, sind Tunnelzelte als Trekkingzelte gut geeignet. Jedoch sollte man ein Tunnelzelt gut abspannen, damit es wirklich windstabil ist.

Das Kuppelzelt besticht durch einen geringen Platzanspruch und eine stabile Konstruktion. Allerdings ist das Raumangebot im Kuppelzelt meist nicht so groß wie im Tunnelzelt und Kuppelzelte sind für große Menschen oftmals zu kurz.

Das Geodätzelt ist das stabilste Zelt. Es ist extrem sturmfest und witterungsbeständig - jedoch ist es etwas schwerer als beispielsweise Tunnel- oder Firstzelte. Außerdem dauert der Aufbau eines Geodätzelts etwas länger. Daher wird es bei normalen Trekkingtouren kaum verwendet und kommt eher bei Expeditionen zum Einsatz. Durch seine Form hält es auch Schneemassen gut stand.

Firstzelte sind schnell aufgebaut und in der Regel sehr leicht. Das macht sie zu sehr beliebten Trekkingzelten, denn sie lassen sich angenehm tragen und der Aufwand beim Aufbau hält sich in Grenzen. Jedoch bieten sie auch zwei Nachteile gegenüber anderen Zeltformen: Die Raumausnutzung ist eher schlecht und außerdem sind sie nicht so windstabil.

Wie groß sollte ein Trekkingzelt sein?

Grundsätzlich sollten Trekkingzelte natürlich Liegeflächen für alle Wanderer bieten. Außerdem ist es von Vorteil, wenn die Trekkingrucksäcke im Zelt untergebracht werden können. Je größer ein Zelt ist, desto bequemer ist es natürlich für die Wanderer - allerdings steht dies wiederum im Widerspruch zur Kompaktheit und dem Gewicht.

Für eine Person wird in der Regel eine Liegefläche von 60 bis 65 Zentimetern eingeplant. So breit ist in etwa auch eine übliche Isomatte.

Das Material des Trekkingzelts

Das Material des Außenzelts besteht meist aus Polyester oder Nylon bzw. Ripstop-Nylon.
Beide Materialien sind reiß- und scheuerfest. Polyester bietet darüber hinaus eine hohe Wassersäule und trocknet schnell. Außerdem ist es günstiger als Nylon. Nylon bietet dafür einen besseren UV Schutz und ist extrem leicht. Ripstop-Nylon reduziert die Nässedehnung durch stärkere Schuss- und Kettfäden.

Trekkingzelte verfügen in der Regel über eine Zeltbeschichtung aus Polyurethan (PU) oder Silikon (SI). Beide Zeltbeschichtungen gelten als hochwertig und flexibel. Der Vorteil einer Polyurethanbeschichtung ist, dass sie günstiger ist und eine Nahtverklebung erlaubt. Im Gegensatz dazu ist bei einer Silikonbeschichtung keine Nahtverklebung möglich. Dafür bieten Silikonbeschichtungen einen hohen UV Schutz und sind besonders leicht und reißfest. Ein hoher UV Schutz bedeutet auch eine höhere UV-Beständigkeit.

Was ist ein Trekkingzelt? Unter dem Begriff Trekking versteht man eine mehrtägige Wanderung fernab der Zivilisation, bei der auf feste Unterkünfte verzichtet wird - stattdessen schläft man in... mehr erfahren »
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Was ist ein Trekkingzelt?

Unter dem Begriff Trekking versteht man eine mehrtägige Wanderung fernab der Zivilisation, bei der auf feste Unterkünfte verzichtet wird - stattdessen schläft man in der Regel in einem Zelt.

Dieses Trekkingzelt muss dabei während der kompletten Wanderung im Trekkingrucksack auf dem Rücken getragen werden und jeden Abend auf- und morgens wieder abgebaut werden. Daher zeichnen sich Trekkingzelte meist durch ihr geringes Gewicht und ihr kleines Packmaß aus. Da sie teilweise aber auch Regen und starkem Wind ausgesetzt sind, sollten sie außerdem robust sein und harten Wetterbedingungen standhalten können.

Wie viel sollte ein Trekkingzelt maximal wiegen?

Trekkingzelte unterscheiden sich in der Regel in Form, Größe und Gewicht. Dabei sollte beim Kauf eines Trekkingzelts besonders auf das Gewicht geachtet werden, um das Gepäck während der Wanderung möglichst angenehm tragen zu können.

In der Regel liegt das Gewicht eines 2-Mann-Trekkingzelts zwischen 2,5 und 3,5 Kilogramm. Wir bieten jedoch auch Ultraleicht-Zelte an, die weniger als 2 Kilogramm wiegen. Grundsätzlich gilt: Je leichter, desto besser! Wir empfehlen, dass das Gepäck beim Trekking insgesamt nicht mehr als 5 Kilogramm wiegen sollte.

Die geeignete Zeltform und -konstruktion wählen

Es gibt viele unterschiedliche Zeltformen. Als Trekkingzelt eignen sich in der Regel Tunnelzelte, Kuppelzelte, Geodätzelte oder Firstzelte.

Tunnelzelte sind durch ihre schmale und halbwegs aerodynamische Form recht windstabil. Da sind außerdem mit einem einfachen Aufbau punkten können und ein gutes Raumangebot bieten, sind Tunnelzelte als Trekkingzelte gut geeignet. Jedoch sollte man ein Tunnelzelt gut abspannen, damit es wirklich windstabil ist.

Das Kuppelzelt besticht durch einen geringen Platzanspruch und eine stabile Konstruktion. Allerdings ist das Raumangebot im Kuppelzelt meist nicht so groß wie im Tunnelzelt und Kuppelzelte sind für große Menschen oftmals zu kurz.

Das Geodätzelt ist das stabilste Zelt. Es ist extrem sturmfest und witterungsbeständig - jedoch ist es etwas schwerer als beispielsweise Tunnel- oder Firstzelte. Außerdem dauert der Aufbau eines Geodätzelts etwas länger. Daher wird es bei normalen Trekkingtouren kaum verwendet und kommt eher bei Expeditionen zum Einsatz. Durch seine Form hält es auch Schneemassen gut stand.

Firstzelte sind schnell aufgebaut und in der Regel sehr leicht. Das macht sie zu sehr beliebten Trekkingzelten, denn sie lassen sich angenehm tragen und der Aufwand beim Aufbau hält sich in Grenzen. Jedoch bieten sie auch zwei Nachteile gegenüber anderen Zeltformen: Die Raumausnutzung ist eher schlecht und außerdem sind sie nicht so windstabil.

Wie groß sollte ein Trekkingzelt sein?

Grundsätzlich sollten Trekkingzelte natürlich Liegeflächen für alle Wanderer bieten. Außerdem ist es von Vorteil, wenn die Trekkingrucksäcke im Zelt untergebracht werden können. Je größer ein Zelt ist, desto bequemer ist es natürlich für die Wanderer - allerdings steht dies wiederum im Widerspruch zur Kompaktheit und dem Gewicht.

Für eine Person wird in der Regel eine Liegefläche von 60 bis 65 Zentimetern eingeplant. So breit ist in etwa auch eine übliche Isomatte.

Das Material des Trekkingzelts

Das Material des Außenzelts besteht meist aus Polyester oder Nylon bzw. Ripstop-Nylon.
Beide Materialien sind reiß- und scheuerfest. Polyester bietet darüber hinaus eine hohe Wassersäule und trocknet schnell. Außerdem ist es günstiger als Nylon. Nylon bietet dafür einen besseren UV Schutz und ist extrem leicht. Ripstop-Nylon reduziert die Nässedehnung durch stärkere Schuss- und Kettfäden.

Trekkingzelte verfügen in der Regel über eine Zeltbeschichtung aus Polyurethan (PU) oder Silikon (SI). Beide Zeltbeschichtungen gelten als hochwertig und flexibel. Der Vorteil einer Polyurethanbeschichtung ist, dass sie günstiger ist und eine Nahtverklebung erlaubt. Im Gegensatz dazu ist bei einer Silikonbeschichtung keine Nahtverklebung möglich. Dafür bieten Silikonbeschichtungen einen hohen UV Schutz und sind besonders leicht und reißfest. Ein hoher UV Schutz bedeutet auch eine höhere UV-Beständigkeit.

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