Ratgeber Campingmöbel

Ratgeber Campingmöbel

Finde deine Traummöbel
Lesezeit: 15 min.Autor: Tim Wiegel

Bereit für die kommende Campingsaison? Wenn die Tage länger werden und das Wetter zum Verweilen unter freiem Himmel einlädt, ist es höchste Zeit, sich mit den besten Campingmöbeln auszustatten. In diesem Ratgeber zeigen wir dir, wie du die idealen Begleiter für deine Outdoor-Abenteuer findest – von bequemen Campingstühlen und entspannenden Liegen bis hin zu praktischen Feldbetten, geräumigen Campingschränken und robusten Campingtischen. Egal, ob du ein erfahrener Camper bist oder dieses Jahr zum ersten Mal das Zelt aufschlägst, die richtige Ausstattung kann dein Naturerlebnis erheblich bereichern.

Campingstühle

Egal ob lange Abende im Vorzelt, oder gemütliche Runden am Lagerfeuer – eine bequeme Sitzgelegenheit kann Gold wert sein. Wenn da nicht immer das Problem mit dem Stauraum und dem gewicht wäre. Campingmöbel sollen den Spagat zwischen Komfort und Praktikabilität schaffen.

Welche Arten von Campinstühlen gibt es?

Natürlich ist ein Campingstuhl nicht gleich ein Campingstuhl. je nachdem, wie du sitzen möchtest, wo du sitzen möchtest und wie du den Stuhl transportieren willst, gibt es unterschiedliche Modelle mit ihren jeweiligen Spezifikationen.

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Komfort Klappstühle

Hier haben wir es definitiv mit der bequemsten Art Campingstühle zu tun. Die komfortablen Klappstühle bieten ein stabiles, ausgleichendes Polster, oft eine höhenverstellbare Kopfstütze und flexibel einstellbare Rückenlehnen. Die Armlehnen sind breit und Stellen, an denen Knie, oder Rücken am Material reiben sucht man vergebens. Natürlich gibt es hier auch einen kleinen Haken: Gewicht und Packmaß. Diese Stühle lassen sich zwar einfach zusammenklappen, sind aber dennoch relativ platzeinnehmend und schwer.

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Leichte Klappstühle

Die leichteren Klappstühle bilden eine abgespeckte Version der Komfort-Stühle. Sie sind oft leichter und kleiner im Packmaß, bieten dafür allerdings immernoch beträchtlich viel Komfort. Rückenlehne und Sitzfläche sind meist wenig bis gar nicht gepolstert, dafür aber aus flexiblem Material gefertigt. Armlehnen findet man auch hier und nicht selten auch Getränkehalter. Jedoch sind diese Stühle meist niedriger im Rückenbereich und haben keine Kopfstütze.

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Faltsühle

Faltstühle versuchen im Bereich Packmaß einen Schritt weiter zu gehen. Sie werden nicht zweidimensional zusammengeklappt, sonder verfügen meist über überkreuzt konstruierte Gestänge mit Gelenken und lassen sich dreidimensional zusammenschieben. Dadurch werden diese Stühle besonders schmal und lassen sich einfacher verstauen. Was den Komfort angeht, findet man hier von den ungepolsterten, leichten Stühlen bis zu gepolsterten, breiten Stühlen alles. Jedoch ist die Rückenlänge grundsätzlich eher niedrig und keine Kopfstütze vorhanden.

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Ultraleichte Stühle

Wie der Name schon vermuten lässt, haben wir es hier mit den kleinen, leichten Modellen für den Rucksack, oder das letzte freie Eck im Kofferraum zu tun. Sie sind meist recht puristisch ausgestattet, bieten aber dennoch meist über ein überaschend hohes Maß an Komfort. Sie werden in der regel weder gefaltet, noch geklappt, sondern ähnlich wie ein Zelt in Gestänge und Stoff zerlegt, um auf ein möglichst geringes Packmaß zu kommen. Hier gibt es auch Modelle mit voller Rückenhöhe und tischgeeigneten Sitzhöhen.

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Campingbänke

Romantische Abende zu zweit am Lagerfeuer, oder einfach mal etwas mehr Bewegungsfreiheit genießen – das ermöglichen dir faltbare Campingbänke. Sie funktionieren ähnlich wie die Faltsühle und werden dreidimensional zusammengeschoben. Hier findet man wieder Modelle mit puristischer Ausstattung und solche mit maximalem Komfort, je nachdem, wo die Ansprüche liegen, kannst du dich hier für mehr, oder eben weniger Packmaß und Gewicht entscheiden.

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Aufblasbare Stühle

Wem ein klassischer campingstuhl nicht reicht und wer gerne beim Abendessen auf Wolken schweben möchte, der sollte über aufblasbare Campingstühle nachdenken. Sitzkomfort und Stabilität kommen nur durch die Luftkammern und können durch den Befüllungsgrad individuell eingestellt werden. Ist die Luft einmal rausgelassen werden die Stühle extrem flach und klein und lassen sich in jedem Kofferraum unterbringen.

Welcher Stuhl passt zu meiner Anatonmie?

Natürlich ist der Campingstuhl, der perfekt zu deiner Anatomie passt, der Idealfall. Allerdings kommt es hier ganz klar auf deine Ansprüche an: Wenn du nur für kürzere Zeit auf deinem Stuhl sitzt, im Freien und nicht an einem Tisch sitzt, oder einfach angeln möchtest, muss der Stuhl nicht ergonomisch optimal passen, sollte aber dennoch bequem sein. Es sollten keine reibungsstellen an den Kniekehlen, oder Oberschenkeln auftreten und dir sollten nicht die Beine einschlafen. Natürlich solltest du auch durch kurze Sitzzeiten keine Rückenschmerzen bekommen.

Wenn du einen perfekt passenden Stuhl suchst, auf dem du im Campingurlaub viel Zeit verbringen möchtest, dann gehe folgendermaßen vor:

1. Ergonomie und Rückenstütze: Achte darauf, dass der Stuhl eine gute Rückenstütze bietet. Modelle mit einer ergonomischen Rückenlehne, die sich der natürlichen Krümmung deines Rückens anpasst, sind ideal. Einige Stühle bieten auch verstellbare Rückenlehnen, die es ermöglichen, die Neigung anzupassen, um den Komfort zu maximieren.

2. Sitzhöhe und -tiefe: Die Höhe und Tiefe des Sitzes sind entscheidend für den Komfort. Deine Füße sollten flach auf dem Boden stehen können, und die Knie sollten einen Winkel von etwa 90 Grad bilden, wenn du sitzt. Zu hohe oder zu tiefe Sitze können den Druck auf deine Beine oder den Rücken erhöhen und Unbehagen verursachen.

3. Material und Polsterung: Prüfe das Material des Stuhls. Atmungsaktive Materialien wie Mesh-Gewebe sind besonders für warme Wetterbedingungen geeignet, da sie eine bessere Luftzirkulation ermöglichen. Eine ausreichende Polsterung kann zusätzlichen Komfort bieten, insbesondere bei längeren Sitzperioden.

4. Stabilität und Belastbarkeit: Der Stuhl sollte stabil sein und dein Gewicht sicher tragen können. Überprüfe die maximale Belastbarkeit des Stuhls und stelle sicher, dass er eine solide Konstruktion hat, die keine Wackelbewegungen zulässt.

5. Testen vor dem Kauf: Wenn möglich, teste den Stuhl vor dem Kauf. Setz dich hinein und verbringe einige Minuten darin, um ein Gefühl für den Komfort und die Unterstützung zu bekommen. Beachte, wie der Stuhl deinen Rücken und deine Beine unterstützt.

6. Verstellbarkeit und Anpassungsfähigkeit: Einige Stühle bieten zusätzliche Einstellungsmöglichkeiten, wie verstellbare Armlehnen oder die Möglichkeit, die Sitzneigung zu verändern. Diese Funktionen können helfen, den Stuhl besser an deine Körpermaße anzupassen.

Welcher Stuhl für welche Aktivität?

Je nachdem wie du unterwegs bist und welche Ansprüche du an deinen Stuhl hast, kommen unterschiedliche Modelle für dich in Frage.

Campen mit Wohnmobil / Wohnwagen

Hier lohnt es sich, auf das Komfort-Modell zu setzen, vorausgesetzt natürlich, du hast genug Stauraum. Im Campingurlaub mit Wohnmobil, oder Wohnwagen und meist noch mit Vorzelt, möchte man doch gerne lange Frühstücken und Abends im Sonnenuntergang den urlaub genießen. Komfort und Stabilität sollten hier also an erster Stelle stehen.

Vanlife

Wenn du mit dem Bus unterwegs bist, lohnt es sich, auf die leichten Klappstühle, oder bequeme Faltsühle zu setzen. Der Stauraum ist hier natürlich auch nicht unendlich und trotzdem möchte man doch gerne Abends vorm Bus sitzen und ein wenig in die ferne schweifen. Leichte Klappstühle und faltsühle bieten dir hier einen guten Kompromiss.

Roadtrip

Auf Roadtrips sollte der Fokus auf Flexibilität und geringem Packmaß liegen. Zum einen wechselst du oft den Standort und zum anderen hast du nicht viel Platz im Auto. Es lohnt sich, hier in Richtung ultraleichter Campingstühle zu schauen, oder zumindest einen leichten, kleinen Faltstuhl zu wählen.

Trekking

Beim Trekking fällt die Wahl ganz klar auf den ultraleichten Stuhl. Der Stuhl muss im Rucksack Platz finden und das neben all den anderen wichtigen Dingen und darf nicht zu schwer ins Gewicht fallen, denn schließlich möchtest du deine Trekkingtour genießen können.

Angeln / Festivals

Hier kommen die Faltstühle zum Eeinsatz. Sie sind leicht zu transportieren und sind vor allem sehr robust und unempfindlich. Sie sind schnell aufgebaut und ebensoschnell abgebaut und unter den Arm geklemmt, ohne an SItzkomfort einzubüßen. Zum Angeln kann es sich lohnen, nach einem klassischen Falthocker zu schauen.

 

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Campingliegen und Feldbetten

Mit einer Campingliege kommst du bequem durch den Sommer und ein Feldbett lässt dich Nachts durchschlafen. Hier erfährst du, wo die Unterschiede der einzelnen Campingliegen und Feldbetten liegen und wie du dein perfektes Modell findest.

Welche Arten von Campingliegen und Feldbetten gibt es?

Auch bei den Campingliegen gibt es deutliche Unterschiede und auch ein Feldbett ist nicht gleich ein Feldbett. Hier zeigen wir dir die Grundarten.

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Campingliege

Die klassische Campingliege bietet dir eine bequeme Kombination aus Liegen und Sitzen, sodass du an schönen Tagen zwischen Sonnen und Lesen einfach wechseln kannst. Sie verfügen teilweise über Armlehnen und oft über Nackenstützen, um das Sitzen so komfortabel wie möglich zu machen, lassen sich aber soweit herunterklappen, dass du entspannt liegen kannst. Campingliegen werden ähnlich wie Klappstühle zusammengeklappt und lassen sich so, bei ausreichend Stauraum, im Fahrzeug transportieren.

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Hybrid Campingliege

Die hybride Campingliege bildet einen Kompromiss aus Campingliege und Feldbett. Du genießt hier sämtliche Vorteile der Campingliege in Bezug auf verstellbares Rückenteil und gleichen Liege-, wie Sitzkomfort, hast allerdings auch die Option, das Rückenteil ganz herunterzuklappen und die Liege als Feldbett zu nutzen. Vorhandene Nackenstützen lassen sich hier einfach wegklappen, oder hochschieben und du erhältst ein vollwertiges Bett.

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Feldbett

Das Feldbett kommt immer dann zum Einsatz, wenn etwas mehr Komfort als auf der blanken Isomatte gewünscht ist. Hier bekommst du Abstand zum Boden und liegst kältegeschützter. Außerdem vereinfacht ein Feldbett natürlich das Aufstehen am Morgen. Hier findest du super leichte, klein verpackbare Varianten, die sich einfach im Auto und unter Umständen sogar im Rucksack unterbringen lassen, aber natürlich auch die Komfortwunder, die dann aber etwas mehr Gewicht und Packmaß mitbringen.

Wie finde ich die passende Campingliege?

1. Probieren geht über Studieren: Wenn möglich, teste verschiedene Liegen persönlich aus. Nutze diese Gelegenheit, um auf der Liege zu sitzen und dich hinzulegen, um ein Gefühl dafür zu bekommen, wie sie deinen Körper in verschiedenen Positionen unterstützt.

2. Passform und Größe: Die Liege sollte lang und breit genug sein, um deinen ganzen Körper zu unterstützen, ohne dass deine Füße überstehen oder deine Arme unbequem seitlich herunterhängen. Die Breite ist besonders wichtig, wenn du dazu neigst, dich im Schlaf zu drehen.

3. Rückenunterstützung: Achte darauf, dass die Liege eine ergonomische Rückenlehne hat, die sich den Konturen deines Rückens anpasst. Modelle mit verstellbaren Rückenlehnen sind besonders vorteilhaft, da sie es dir ermöglichen, die Neigung anzupassen, um optimalen Komfort beim Lesen, Entspannen oder Sonnenbaden zu erreichen.

4. Materialien: Die Materialwahl ist entscheidend für den Komfort. Liegen mit atmungsaktiven Stoffen wie Mesh sind ideal für heiße Klimazonen, da sie für eine gute Luftzirkulation sorgen. Polsterung kann zusätzlichen Komfort bieten, sollte aber wasserabweisend und schnell trocknend sein, um den Elementen standzuhalten.

5. Stabilität und Belastbarkeit: Überprüfe die Stabilität der Liege. Sie sollte robust genug sein, um deinem Gewicht standzuhalten, ohne zu wackeln oder zu kippen. Die maximale Belastbarkeit ist oft angegeben, also stelle sicher, dass sie über deinem Körpergewicht liegt.

6. Verstellbarkeit: Ein verstellbares Kopfteil oder eine verstellbare Rückenlehne kann dazu beitragen, deine bevorzugte Liege- oder Sitzposition zu unterstützen. Einige Modelle bieten auch verstellbare Beinteile, was zusätzliche Anpassungsmöglichkeiten für optimalen Komfort bietet.

7. Pflege und Wartung: Campingliegen, die leicht zu reinigen und zu warten sind, bieten langfristigen Wert. Materialien, die gegen Schimmel und UV-Strahlung resistent sind, sind besonders vorteilhaft, da sie die Lebensdauer der Liege verlängern.

8. Transportabilität: Wenn du planst, die Liege oft zu transportieren, solltest du ein leichtes, faltbares Modell in Betracht ziehen. Einige Liegen kommen mit Tragetaschen, die den Transport und die Lagerung erleichtern.

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Campingtische

Ein Campingtisch ist mehr als nur eine Ablagefläche; er ist das Zentrum deines Camps, wo Mahlzeiten zubereitet, Spiele gespielt und Pläne für den nächsten Tag geschmiedet werden. In diesem Abschnitt stellen wir dir verschiedene Arten von Campingtischen vor, erklären ihre Besonderheiten und helfen dir, das Modell zu finden, das am besten zu deinen Campinggewohnheiten passt.

Welche Arten von Campingliegen und Feldbetten gibt es?

Natürlich könnte man sagen, dass ein Tisch eine Ablagefläche auf Beinen ist, allerdings gibt es hier natürlich hohe, niedrige, große, kleine, schwere, leichte und so weiter und so weiter… Hier stellen wir dir die Unterschiede vor.

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Klapptische

Ähnlich wie bei den Klappstühlen, finden wir hier die komfortabelsten Tischmodelle. Sie verfügen meist über eine große, stabile Tischplatte, die maximal einmal geknickt wird. Die Tischbeine verfügen über Gelenke und lassen sich sehr flach an die Tischplatte anlegen, um ein möglichst geringes packmaß zu erhalten. Sie werden meist in klassischer Sitzhöhe angeboten, wie man es vom heimischen Küchentisch gewohnt ist. Hier finden auch die größeren Campingstühle und oftmals mittlere bis größere Gruppen Platz.

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Koffertische

Im Prinzip funktionieren Koffertische ähnlich wie die Klapptische. Die Beine lassen sich anwinkeln und meist noch zusammenfahren, um sie direkt an der Tischplatte zu positionieren. Die Tischplatte wird mittig zusammengeklappt. Die Platte ist mit einem breiten, stabilen Rand vershen, der eim Zusammenklappen die Tischbeine einschließt und aus dem zusammengeklappten Tisch einen tragbaren Koffer macht. Viel praktischer wird es wohl nicht mehr!

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Rolltische

Rolltische lassen sich nicht, wie der Name vermuten lässt, gänzlich zusammenrollen. Stattdessen kann hier die Tischplatte, die in einzelne, kleine Untersegmente aufgeteilt ist, zusammengerollt und das restliche Tischgestell klein zusammengefaltet werden. Dadurch bekommst du ein minimales Packmaß bei einem dennoch recht großen Tisch. Die Tischhöhe kann auch hier in normaler Sitzhöhe liegen, nur die Plattengröße beschränkt sich meist auf etwas kleiner Maße, aber dennoch ausreichend, um mit drei bis vier Leuten zu Essen.

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Höhenverstellbare Tische

Höhenverstellbare Tische bilden natürlich eher eine Überkategorie, haben aber jedoch ein paar besondere Eigenschaften, die es Wert sind, als gesonderte kategorie zu gelten. Höhenverstellbare Tische können sowohl Klapptische, als auch Koffertische und Rolltische sein. Ein höhenverstellbarer Tisch ermöglicht es nicht nur, die Tischhöhe an die Sitzhöhe anzupassen, sondern kann auch Unebenheiten im Boden der Campingwiese, oder des Stellplatzes ausgleichen. Oft wird hier mit stufenlosen Verstellmechanismen gearbeitet, die eine perfekte Anpassung ermöglichen. Wackelnde Tische waren gestern!

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Beistelltische / Picknicktische

Diese Tische kannst du dir neben deine Campingliege stellen, um ein Buch, oder ein Gläschen Rotwein abzustellen, oder aber du setzt auf eine klein verpackbare Variante und nutzt ihn als Picknicktisch. Hier werden oft Tische mit schönen, runden Tischplatten eingesetzt, mit breiten, bügelförmigen Klappbeinen. Diese Tische gibt es überwiegend als Klapptische, seltener als Rolltische, oder ultraleichte Tische. Ihr Einsatzzweck liegt weniger in der Anrichtung größerer Menüs, sondern eher als optischer Hingucker und praktische Ablagefläche.

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Ultraleichte Tische

Auch bei den Campingtischen kann es auf jedes Gramm ankommen. Die ultraleichten Tische finden in jedem Stauraum Platz und wiegen, wie der name schon sagt, möglichst wenig. Die Platte ist hier meist ein straff gespannter Stoff, der sich klein zusammenrollen lässt und dennoch über ausreichend Stabilität verfügt, um Essen und trinkend arauf abzustellen. Die Tischebeine, meist aus Aluminium, oder Carbon, werden wie ein Zeltgestänge zerlegt und dann in die „Tischplatte“ eingerollt.

Welcher Campingtisch für welche Aktivität?

Campen mit Wohnwagen / Wohnmobil

Hier bist du meist mit Vorzelt unterwegs und möchtest einen festen Essensplatz haben. Idealerweise nutzt du hier einen größeren Klapptisch, an dem finden alle Platz und auch gößere gerichte können serviert werden. Nutze eine höhenverstellbare Variante.

Vanlife

Nach einem langen Tag im Bus gemütlich Abendessen. Leider bietet ein Bus nicht unendlich viel Stauraum, sodass du hier nicht den größten und schwersten Tisch mitnehmen solltest. Setze auf einen leichten Rolltisch, oder einen Koffertisch, der einfach unter einen Sitz geschoben werden kann und groß genug ist, um zwei bis drei Leute zu verköstigen.

Trekking

 Hier kommt natürlich nur die ultraleichte Variante in Frage. Niemand wird eine größere Tischplatte durch die Wildnis schleppen. Ein ultraleichter Tisch ermöglicht dir Abends ein bequemes Essen und vor allem eine komfortablere Essenszubereitung, da du dich nicht bis zum Boden bücken musst. Ein ultraleichter Campingtisch findet in jedem Rucksack Platz.

Auspannen in der Sonne

Gutes Wetter, eine gemütliche Liege und ein gutes Buch, mehr braucht man doch nicht. Um diesen Entspannungstag abzurunden, nutze ein kleines Beistelltischchen, um Snacks und getränke immer Griffbereit zu haben.

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Campingschränke

Egal, ob du Platz für Kleidung, Küchenutensilien oder andere Campingausrüstung benötigst, ein gut gewählter Campingschrank kann deinen Campingplatz wesentlich komfortabler und funktioneller machen.

Welche Arten von Campingliegen und Feldbetten gibt es?

Möchtest du deine Kleidung unterbringen, Küchenutensilien verstauen, oder ein Multitaskingwunder mit Stauraum und Anrichte haben? Hier findest du die unterschiedlichen Campingschränke:

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Kleiderschränke

Ein Campingkleiderschrank fürs Zelt oder Vorzelt ist eine ideale Lösung, um Ordnung und Übersicht über deine Kleidung und Ausrüstung zu bewahren. Diese Schränke sind in der Regel leicht und faltbar, konstruiert aus einem robusten Aluminium- oder Stahlrahmen, der mit strapazierfähigen, wetterbeständigen Stoffen bespannt ist. Die Fächer und Regale bieten ausreichend Platz für alles von Kleidung bis hin zu kleinen Accessoires, während Reißverschlusstüren Staub und Feuchtigkeit fernhalten und gleichzeitig einen einfachen Zugang ermöglichen. Viele Modelle verfügen zudem über zusätzliche Außentaschen für Kleinigkeiten, die schnell zur Hand sein müssen. 

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Küchenschränke

Ein Campingküchenschrank ist eine unverzichtbare Ergänzung für jeden Zelt- oder Vorzeltkochbereich, besonders wenn es um die Organisation und den schnellen Zugriff auf Küchenutensilien und Lebensmittel geht. Diese Schränke sind in der Regel aus einem leichten, aber stabilen Rahmen gefertigt, oft aus Aluminium, und mit langlebigen, leicht zu reinigenden Materialien wie Polyester oder Nylon bespannt. Einige Modelle bieten eine robuste, hitzebeständige Arbeitsfläche für die Zubereitung von Speisen oder das Abstellen von heißen Töpfen. Darunter befinden sich mehrere Regale oder Fächer, die genug Stauraum für Töpfe, Pfannen, Geschirr und Vorräte bieten. Zusätzliche Features wie integrierte Windschutzvorrichtungen für Kocher oder spezielle Halterungen für Gewürze und Kochwerkzeuge erhöhen die Funktionalität. Durch seine Faltbarkeit lässt sich der Campingküchenschrank leicht transportieren und aufbauen, was ihn zum perfekten Helfer für kulinarische Abenteuer in der freien Natur macht.

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Nachttischschränke

Oft aus leichtem, aber stabilem Material wie Aluminium gefertigt, bietet es eine kompakte, aber effiziente Ablagefläche für persönliche Gegenstände, die man nachts gerne in Griffnähe hat, wie Taschenlampen, Bücher oder Mobiltelefone. Viele Modelle sind faltbar und lassen sich somit einfach transportieren und verstauen. Zusätzlich kann ein solches Schränkchen mit einem oder mehreren Fächern ausgestattet sein, die durch Reißverschlüsse oder Stofftüren geschützt sind, um Inhalte vor Staub und Feuchtigkeit zu schützen.

Wann macht ein Campingschrank Sinn?

Natürlich musst du für einen Roadtrip, oder eine Trekkingtour nicht extra einen campingschrank organisieren. Dieser macht vor allem dann Sinn, wenn du länger an einem Ort bleibst und dich sozusagen häuslich einrichtest. Gerade in einem Vorzelt, oder einem Familienzelt kann es schnell unordentlich werden, wenn mehrere Personen hier ihren Tag verbringen. Also organisiere den Wohnraum effizient durch mit einem Campingschrank.

Küchenschränke kommen meist bei den Familienzelten zum Einsatz, denn im Wohnwagen und Wohnmobil ist meist eine Küche vorhanden. Hier solltest du darauf achten, dass ein Windschutz verbaut ist, damit dir die Flamme nicht ausgeht und nicht zu viel Essensgerüchte ins Zeltinnere ziehen.

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Tim Wiegel

Tim Wiegel

Team Marketing

Von Kleinauf draußen unterwegs, hat es ihn immer wieder in die verschiedensten Facetten des Outdoor-Sports getrieben. Neben dem Wandern und Bergsteigen ist er dann vor allem bei der Höhlenforschung hängengeblieben. Auf der Suche nach den letzten echten Abenteuern zieht es ihn immer wieder in die verborgene Unterwelt.

Frühlingshafte Outdoorküche

Frühlingshafte Outdoorküche

Den Frühling schmecken
Lesezeit: 10 min.Autor: Tim Wiegel

Mit den ersten warmen Sonnenstrahlen des Frühlings zieht es uns wieder nach draußen. Was gibt es Schöneres, als die Natur beim Campen zu genießen und dabei frische, saisonale Gerichte zu kochen? Hier sind vier einfache und schmackhafte Rezepte, die du auf einem Outdoorkocher oder über einem Lagerfeuer zubereiten kannst. Sie bringen Farbe und Frische in deine Campingküche und machen das Outdoor-Erlebnis im Frühling unvergesslich.

1. Frühlingshafter Spargel-Pasta-Salat

Zutaten:

  • 250 g Pasta (z.B. Penne)
  • 200 g grüner Spargel
  • 150 g Kirschtomaten
  • 100 g Feta-Käse
  • Olivenöl
  • Salz und Pfeffer
  • Ein paar Blätter frisches Basilikum

Zubereitung: Koche die Pasta auf dem Outdoorkocher nach Packungsanleitung. Schneide den Spargel in 3 cm lange Stücke und brate ihn in etwas Olivenöl bis er leicht knusprig ist. Halbiere die Kirschtomaten und würfle den Feta. Vermische alles in einer Schüssel, füge die abgetropfte Pasta hinzu und würze mit Salz, Pfeffer und frischem Basilikum. Ein frisches, einfaches Gericht, das die Aromen des Frühlings einfängt.

 

2. Gegrillte Forelle mit Kräuterbutter

Zutaten:

  • 2 Forellen, ausgenommen und gesäubert
  • 100 g Butter
  • Eine Handvoll frische Kräuter (z.B. Dill, Petersilie, Schnittlauch)
  • Zitronenscheiben
  • Salz und Pfeffer

Zubereitung: Weiche die Butter etwas auf und mische sie mit den fein gehackten Kräutern sowie etwas Salz und Pfeffer. Fülle die Bauchhöhlen der Forellen mit der Kräuterbutter und einigen Zitronenscheiben. Wickel die Forellen in Alufolie und grille sie über dem Lagerfeuer für etwa 10-15 Minuten pro Seite. Die Forelle wird saftig und aromatisch – ein echter Genuss!

3. Frühlingsgemüse in der Folie

Zutaten:

  • Verschiedene Gemüsesorten (z.B. Karotten, Zucchini, Frühlingszwiebeln)
  • Olivenöl
  • Salz und Pfeffer
  • Kräuter nach Wahl (z.B. Thymian, Rosmarin)

Zubereitung: Schneide das Gemüse in mundgerechte Stücke. Reiß ein großes Stück Alufolie ab und verteile das Gemüse darauf. Träufle Olivenöl darüber und würze mit Salz, Pfeffer und Kräutern. Falte die Folie zu einem Paket, sodass das Gemüse gut bedeckt ist. Lege das Paket etwa 20 Minuten lang an den Rand des Lagerfeuers, bis das Gemüse weich und aromatisch ist.

4. Erdbeer-Rhabarber-Crumble

Zutaten:

  • 200 g Rhabarber, in Stücke geschnitten
  • 200 g Erdbeeren, halbiert
  • 100 g Zucker
  • 150 g Mehl
  • 75 g kalte Butter
  • Eine Prise Zimt

Zubereitung: Mische in einer feuerfesten Form die Erdbeeren und den Rhabarber mit der Hälfte des Zuckers. In einer anderen Schüssel, vermische Mehl, restlichen Zucker, Zimt und Butter, bis die Mischung krümelig wird. Streue die Krümel über die Früchte. Backe das Crumble in der Nähe der Glut des Lagerfeuers etwa 30 Minuten, bis die Oberfläche golden und knusprig ist.

Tim Wiegel

Tim Wiegel

Marketing

Von Kleinauf draußen unterwegs, hat es ihn immer wieder in die verschiedensten Facetten des Outdoor-Sports getrieben. Neben dem Wandern und Bergsteigen ist er dann vor allem bei der Höhlenforschung hängengeblieben. Auf der Suche nach den letzten echten Abenteuern zieht es ihn immer wieder in die verborgene Unterwelt.

Handschuh – Ratgeber

Handschuh – Ratgeber

Immer warme Finger haben
Lesezeit: 10 min.Autor: Tim Wiegel

Outdoorhandschuhe sind ein wichtiger Bestandteil der Ausrüstung für alle, die gerne draußen aktiv sind. Sie schützen die Hände vor Kälte, Nässe, Wind und Verletzungen. Doch nicht jeder Handschuh ist für jede Aktivität geeignet. Je nachdem, ob du wandern, bergsteigen, fahrradfahren oder klettersteigen möchtest, solltest du auf verschiedene Eigenschaften achten. In diesem Beitrag erfährst du, welche das sind und welche Produkte wir dir empfehlen können.

Die verschiedenen Handschuharten

Outdoorhandschuhe lassen sich grob in drei Kategorien einteilen: Fäustlinge, Fingerhandschuhe und Hybridhandschuhe. Jede Kategorie hat ihre Vor- und Nachteile, die du je nach deiner Aktivität abwägen solltest. Außerdem gibt es eine Sonderform.

Fäustlinge

Fäustlinge sind die wärmsten Handschuhe, da sie die Finger zusammenhalten und so die Körperwärme besser speichern. Sie sind ideal für sehr kalte Bedingungen, wie z.B. beim Skifahren oder Schneeschuhwandern. Der Nachteil ist, dass sie die Fingerfertigkeit einschränken und somit nicht für Aktivitäten geeignet sind, die einen guten Griff erfordern, wie z.B. beim Bergsteigen oder Radfahren.

Fingerhandschuhe

Fingerhandschuhe sind die flexibelsten Handschuhe, da sie jedem Finger Bewegungsfreiheit geben. Sie sind ideal für Aktivitäten, die eine hohe Fingerfertigkeit erfordern, wie z.B. beim Bergsteigen, Radfahren oder Fotografieren. Der Nachteil ist, dass sie weniger warm sind als Fäustlinge, da die Finger getrennt sind und somit mehr Wärme verlieren. Außerdem sind sie anfälliger für Feuchtigkeit, da sie mehr Nähte haben.

Hybridhandschuhe

Hybridhandschuhe sind eine Kombination aus Fäustlingen und Fingerhandschuhen. Sie haben einen überstülpbaren Fäustling, der die Finger bei Bedarf wärmt, und einen Fingerhandschuh darunter, der die Finger bei Bedarf freigibt. Sie sind ideal für Aktivitäten, die sowohl Wärme als auch Fingerfertigkeit erfordern, wie z.B. beim Bergsteigen oder Klettersteigen. Der Nachteil ist, dass sie meist dicker und schwerer sind als reine Fäustlinge oder Fingerhandschuhe.

Klettersteighandschuhe

Bei Klettersteighandschuhen handelt es sich um eine besondere Handschuhart. Anders als die bisher genannten Handschuharten liegen die Aufgaben des Klettersteighandschuhs nicht im Bereich der Wärmeisolierung, oder des Nässeschutzes, sondern dienen als schützende Schicht gegen Reibung und spitze Drähte und ähnliches. Sie sollen an langen Klettersteigtagen verletzungen der Finger und Scheuerstellen verhindern. Es gibt sie als geschlossene Vollhandschuhe, für den maximalen Schutz, oder als offene Varianten, bei denen die Finger frei sind, für das beste Fingerspitzengefühl in anspruchsvollen Passagen.

    Welcher Handschuh für welche Aktivität

    Neben der Form der Handschuhe solltest du auch auf die Funktion der Handschuhe achten. Je nachdem, welche Aktivität du ausüben möchtest, solltest du auf verschiedene Eigenschaften wie Isolation, Wasserdichtigkeit, Winddichtigkeit und Material achten.

    Wandern

    Für Wandern solltest du Handschuhe wählen, die eine gute Isolation bieten, aber nicht zu dick sind, damit du deine Hände bei Bedarf in die Jackentaschen stecken kannst. Außerdem solltest du darauf achten, dass die Handschuhe atmungsaktiv sind, damit deine Hände nicht schwitzen. Wasserdichtigkeit ist beim Wandern meist nicht so wichtig, es sei denn, du erwartest starken Regen.

    Bergsteigen

    Für Bergsteigen solltest du Handschuhe wählen, die eine hohe Isolation und Wasserdichtigkeit bieten, da du dich oft in kalten und nassen Bedingungen befindest. Außerdem solltest du darauf achten, dass die Handschuhe robust sind und ausreichend Fingergefühl bieten, damit sie dem Kontakt mit Fels, Eis und Seil standhalten und du nicht abrutscht. Winddichtigkeit ist beim Bergsteigen ebenfalls wichtig, da du oft dem Wind ausgesetzt bist.

    Fahrradfahren

    Für Fahrradfahren im Winter solltest du Handschuhe wählen, die eine gute Fingerfertigkeit und einen guten Griff bieten, damit du die Bremsen und Schalthebel bedienen kannst. Außerdem solltest du darauf achten, dass die Handschuhe winddicht sind, damit deine Hände nicht auskühlen. Wasserdichtigkeit ist beim Fahrradfahren nur wichtig, wenn du bei Regen fährst.
    Im Sommer reichen oft gepolsterte Radhandschuhe mit offenen Fingern, die Scheuerstellen vorbeugen und sehr atmungsaktiv sind. Für Mountainbiken im Sommer sind geschlossene , ungefütterte Handschuhe ideal, da man hier im Falle eines Sturzes etwas geschütztere Finger hat und die Hände auch nicht gleich zugedreckt sind.

    Nordic Walking

    Bei Nordic Walking im Winter emfpfiehlt es sich, auf mit Kunstfaser isolierte Sofshellhandschuhe zu setzen, die sind sehr atmungsaktiv, leicht und vor allem flexiel.

    Klettersteiggehen

    Für Klettersteige solltest du Handschuhe wählen, die viel Gefühl im Bereich der Finger ermöglichen und einen guten Schutz bieten, damit du die Eisenstifte und Drahteile greifen kannst. Außerdem solltest du darauf achten, dass die Handschuhe leicht und atmungsaktiv sind, damit deine Hände nicht überhitzen. Wasserdichtigkeit ist beim Klettersteiggehen meist nicht so wichtig, es sei denn, du erwartest Regen oder Schnee.

      Verschiedene Materialien

      Die Materialien, aus denen Outdoorhandschuhe bestehen, haben einen großen Einfluss auf die Eigenschaften der Handschuhe. Dabei gibt es drei wichtige Komponenten: das Außenmaterial, das Isolationsmaterial und gegebenenfalls die Mebrane.

      Außenmaterial

      Das Außenmaterial ist die äußere Schicht des Handschuhs, die in Kontakt mit der Umgebung kommt. Es sollte robust, abriebfest und schmutzabweisend sein. Häufig verwendete Außenmaterialien sind Leder, Nylon, Polyester und seltener auch Wolle. Leder macht immer dann Sinn, wenn besondere Ansprüche bezüglich Robsutheit und Grip an den Handschuh bestehen, Nylon und Polyester sorgen für leichte und atmungsaktive Handschuhe und Wolle eignet sich ideal für Alltagshandschuhe, die warm, atmungsaktiv und etwas unauffälliger im Design sein sollen.

      Isolationsmaterial

      Das Isolationsmaterial ist die innere Schicht des Handschuhs, die für die Wärmeleistung verantwortlich ist. Sie sollte die Körperwärme speichern, aber nicht zu dick oder zu schwer sein. Häufig verwendete Isolationsmaterialien sind Daunen, Kunstfasern, Fleece oder Wolle. Am Häufigsten werden Kunstfaserfüllungen wie primaloft, G-Loft ect. verwendet, für besonders warme Finger sorgen die Daunen.

      Membrane

      Die Membran des Handschuhs, ist für die Wasserdichtigkeit und Atmungsaktivität verantwortlich. Sie sollte verhindern, dass Wasser von außen in den Handschuh eindringt, aber gleichzeitig Wasserdampf von innen nach außen abtransportieren. Eine häufig verwendete Membranen ist zum Beispiel  GORE-TEX.

        Passform

        Die Wärmeleistung eines Winterhandschuhs und die Performance eines Allroundhandschuhs hängen maßgeblich von der Passform des Hadschuhs ab. Für WInterhandschuhe gilt grundsätzlich, dass die Handschuhe nicht hauteng sein sollten, sondern immer etwas Luft bleiben sollte, sonst entstehen Kältebrücken und die Isolationswirkung lässt nach. Dennoch sollten gerade Fingerhandschuhe eng genug sitzen, dass man damit noch sicher greifen kann.
        Klettersteighandschuhe sollten eng genug sitzen, dass keine Falten enstehen, die sich im Draht verfangen könnten und gleichzeitig sollten sie genug Bewegungsfreiheit bieten.

          Tim Wiegel

          Tim Wiegel

          Marketing

          Von Kleinauf draußen unterwegs, hat es ihn immer wieder in die verschiedensten Facetten des Outdoor-Sports getrieben. Neben dem Wandern und Bergsteigen ist er dann vor allem bei der Höhlenforschung hängengeblieben. Auf der Suche nach den letzten echten Abenteuern zieht es ihn immer wieder in die verborgene Unterwelt.

          Mit Wolle durch den Winter

          Mit Wolle durch den Winter

          Warme, natürliche Kleidung.
          Lesezeit: 10 min.Autor: Tim Wiegel

          Schafwolle ist ein beliebtes Material für Kleidung, Heimtextilien, Handarbeiten und Accessoires, besonders im Winter. Schafwolle hat viele Vorteile, die sie zu einem warmen, bequemen, langlebigen und ökologischen Stoff machen. Aber wusstest du, dass es verschiedene Arten von Schafwolle gibt, die sich in ihrer Herkunft, Qualität, Feinheit und Weichheit unterscheiden? In diesem Beitrag stellen wir dir einige der wichtigsten Schafwollarten vor und erklären, wo ihre Vor- und Nachteile liegen.

          Merinowolle

          Merinowolle stammt vom Merinoschaf, das ursprünglich aus Spanien kommt, aber heute vor allem in Australien, Neuseeland und Südafrika gezüchtet wird. Merinowolle ist die feinste und weichste Schafwolle, die es gibt. Sie kratzt nicht auf der Haut und ist daher ideal für empfindliche Menschen. Merinowolle hat eine hohe Wärmekapazität, das heißt, sie kann viel Körperwärme speichern und abgeben. Außerdem kann sie bis zu 30 Prozent ihres Trockengewichts an Feuchtigkeit aufnehmen, ohne sich nass anzufühlen. Merinowolle ist zudem schmutzabweisend, knitterarm, elastisch und geruchshemmend. Merinowolle eignet sich für Pullover, Schals, Mützen, Handschuhe, Socken, Unterwäsche und mehr.

          Vorteile:

          sehr fein und weich

          kratzt nicht

          hält warm und trocken

          pflegeleicht und langlebig

          geruchshemmend

          Nachteile:

          teurer als andere Schafwollarten

          kann bei falscher Behandlung einlaufen oder verfilzen

          Schurwolle

          Schurwolle ist der Oberbegriff für alle Wollarten, die aus dem Fell von lebenden Schafen gewonnen werden. Schurwolle lässt sich in feine, mittelgrobe und grobe Wolle unterteilen, je nachdem, wie dick die Fasern sind. Die feinste Schurwolle ist die Merinowolle, die wir bereits vorgestellt haben. Die mittelgrobe Schurwolle stammt von verschiedenen Schafrassen, wie dem Corriedale, dem Romney oder dem Suffolk. Die grobe Schurwolle stammt von Bergschafen, wie dem Heidschnucke, dem Coburger Fuchsschaf oder dem Walliser Schwarznasenschaf. Schurwolle hat ähnliche Eigenschaften wie Merinowolle, ist aber etwas robuster, kratziger und weniger glänzend. Schurwolle eignet sich für Jacken, Mäntel, Hosen, Röcke, Kleider, Decken, Kissen und mehr.

          Vorteile:

          natürlich und nachhaltig

          hält warm und trocken

          robust und strapazierfähig

          vielseitig und farbenfroh

          geruchshemmend

          Nachteile:

          kann kratzen

          kann bei falscher Behandlung einlaufen oder verfilzen

          kann Motten anziehen

          Tragesystem des Salewa ALP TRAINER 20 WS

          Gewalkte Wolle

          Gewalkte Wolle ist eine besondere Form von Schurwolle, die durch einen mechanischen Prozess verdichtet wird. Dabei wird das gewebte Wollmaterial mit heißem Wasser, Druck und Bewegung behandelt, bis es sich zusammenzieht und verfilzt. Gewalkte Wolle ist sehr dicht, weich, warm und winddicht. Sie ist zudem schmutz- und wasserabweisend, da die Oberfläche keine Flüssigkeit eindringen lässt. Gewalkte Wolle eignet sich für robuste Kleidungsstücke, wie Jacken, Mäntel, Hosen oder Röcke, die vor Kälte und Nässe schützen sollen

            Vorteile:

            formstabil und knitterfrei

            atmungsaktiv und feuchtigkeitsregulierend

            lärmdämmend und antistatisch

            biologisch abbaubar und kompostierbar

            Nachteile:

            schwer und steif

            kann bei Hitze oder Reibung verfärben oder glänzen

            kann bei Nässe oder Schweiß muffig riechen

            kann bei empfindlichen Menschen Hautreizungen verursachen

            Lammwolle

            Lammwolle stammt von der ersten Schur eines jungen Schafes, das nicht älter als sieben Monate ist. Lammwolle ist sehr fein, weich, glänzend und flauschig. Sie ist wärmer, leichter und feiner als Schurwolle. Lammwolle hat eine hohe Atmungsaktivität, das heißt, sie reguliert die Körpertemperatur und vermeidet Schwitzen. Außerdem hat sie eine hohe Langlebigkeit, das heißt, sie behält ihre Qualität über Jahre hinweg. Lammwolle eignet sich für hochwertige Kleidungsstücke, Schals, Mützen, Handschuhe, Decken, Kissen und mehr.

              Vorteile:

              sehr fein und weich

              hält warm und trocken

              atmungsaktiv und langlebig

              luxuriös und edel

              Nachteile:

              sehr teuer

              kann bei falscher Behandlung einlaufen oder verfilzen

              kann Motten anziehen

              Wolle für alle Fälle

              Schafwolle ist ein vielseitiges Material, das viele Vorteile für den Winter bietet. Schafwolle hält warm, ist atmungsaktiv, feuchtigkeitsregulierend, schmutzabweisend, knitterarm, elastisch und geruchshemmend. Es gibt verschiedene Schafwollarten, die sich in ihrer Herkunft, Qualität, Feinheit und Weichheit unterscheiden. Je nach Geschmack, Bedarf und Budget kann man die passende Schafwollart für sein Projekt auswählen. Schafwolle ist ein nachhaltiges, natürliches und wertvolles Produkt, das man mit Sorgfalt behandeln und pflegen sollte.

              Tim Wiegel

              Tim Wiegel

              Marketing

              Von Kleinauf draußen unterwegs, hat es ihn immer wieder in die verschiedensten Facetten des Outdoor-Sports getrieben. Neben dem Wandern und Bergsteigen ist er dann vor allem bei der Höhlenforschung hängengeblieben. Auf der Suche nach den letzten echten Abenteuern zieht es ihn immer wieder in die verborgene Unterwelt.

              Tipps & Tricks bei Luftzelten

              Tipps & Tricks bei Luftzelten

              Sorgenfreier Campingurlaub
              Autor: Tim WiegelLesezeit: 5 Minuten

              Manchmal sind es die kleinen Griffe, die große Probleme lösen. Wenn man endlich auf seinem geliebten Campingplatz angekommen ist, die ganze Familie samt Gepäck aus dem Auto geladen hat, alles aufgebaut und hergerichtet ist, kann der Urlaub endlich beginnen. Kaum eine Art Urlaub wirkt so entspannend wie Camping. Was aber nicht entspannt, sind Schwierigkeiten mit dem Zelt. Der Reißverschluss klemmt, seit der Regennacht hängt das Dach durch und tropft, oder das Luftzelt scheint seine Luft zu verlieren und wird instabil: Stress, Panik, die Urlaubsstimmung droht zu kippen. Aber in 99% der Fälle reichen kleine Handgriffe, um das große Problem zu lösen.

              In den folgenden Videos geben wir euch wichtige Hinweise, Tipps und Anleitungen, wie ihr Schwierigkeiten vermeiden und beheben könnt. Damit der Urlaub nicht ins Wasser fällt.

              Tipps & Tricks 1: Umlaufmaß eines Wohnwagens ermitteln.

              Meist ist das Umlaufmaß eines Wohnwagens bereits ab Werk bekannt, in diesen Fällen müsst ihr beim Zeltkauf einfach nur die Zahl kennen. Doch ab und zu ist diese Zahl nicht bekannt und es muss nachgemessen werden. Wurde das Umlaufmaß am Wohnwagen falsch ermittelt, kann das dazu führen, dass das Vorzelt instabil steht oder nicht dicht abschließt.
              Wir erklären euch, wie ihr die Messung korrekt vornehmt.

              Tipps & Tricks 2: Einzugsmaße eines Wohnmobils ermitteln.

              Auch bei Wohnmobilen muss korrekt gemessen werden. Hier wird das Zelt jedoch nur in die Kederleiste am Dach eingezogen. Dennoch reicht es oft nicht, einfach die Länge des Dachkeders nachzumessen, sondern auch der Abstand zwischen Tür und Kederschiene, Platzierung der Fenster und einige andere Dinge müssen berücksichtigt werden.

              Tipps & Tricks 3: Einzugsmaße bei Bus und Kastenwagen ermitteln.

              Bei Bussen und Kastenwagen wird das Vorzelt meist in die Kederschiene der Markise eingezogen. Ähnlich wie beim Wohnmobil müssen neben der reinen Kederlänge noch ein paar andere Faktoren beachtet werden. Jedoch sind die Größenverhältnisse bei diesen Fahrzeugtypen ganz andere und die Auswahl und der Anbau gehen meist deutlich leichter von der Hand.

              Tipps & Tricks 4: Familienluftzelte richtig abpsannen.

              Grundsätzlich kann man bei einem freistehenden Familienluftzelt weniger falsch machen als bei einem Vorzelt, das fest mit dem Fahrzeug verbunden werden muss. Doch hier kommt es nicht nur auf die Wahl der richtigen Konstruktion und Größe an, sondern vor allem darauf, richtig abzuspannen. Ist das Zelt falsch abgespannt kann das zu Schwierigkeiten mit den Reißverschlüssen führen, oder das Dach leitet das Regenwasser nicht mehr richtig ab.
              Wir erklären euch, wie es richtig gemacht werden muss.

              Tipps & Tricks 5: Luftverlust bei Luftzelten von Isabella.

              In dieser Kategorie behandeln wir das Thema Luftverlust bei Luftzelten. Ein Segment des Luftgestänges scheint Luft zu verlieren und das Zelt beginnt instabil zu werden. Die Quelle des Luftverlustes muss ermittelt, die Ursache behoben und das Zelt wieder stabilisiert werden. Diesen Fall erklären wir euch für einige unserer Luftzeltmarken.

              Tipps & Tricks 5.1: Luftverlust bei Luftzelten von Dometic.

              Tipps & Tricks 5.2: Luftverlust bei Luftzelten von Westfield.

              Tipps & Tricks 5.3: Luftverlust bei Luftzelten von Doréma.

              Tipps & Tricks 5.4: Luftverlust bei Luftzelten von Outwell.

              Tipps & Tricks 6: Schlauch flicken bei Luftzelten.

              In den allermeisten Fällen entsteht der Luftverlust durch undicht geschlossene oder verdreckte Ventile oder ebenfalls undicht geschlossene Verbindungsschleusen zwischen einzelnen Segmenten. Ganz selten kann es aber mal passieren, dass ein Schlauch ein Loch aufweist. Du hast also die Quelle des Luftverlustes ermittelt, hast das Segment separiert und herausgenommen. Nun gilt es, das Loch zu lokalisieren und schnellstmöglich zu schließen.

              Mit doorout.com bist du nicht allein.

              Mit unserem Serviceangebot lassen wir dich nicht im Regen stehen. Solltest du einmal nicht weiterwissen, das Problem nicht finden oder nicht behoben bekommen, stehen wir mit unserem Live-Reparaturservice für dich bereit. Mehr dazu erfährst du in unserem Beitrag „Unser virtueller Service für Camper

              Tim Wiegel

              Tim Wiegel

              Marketing

              Von Kleinauf draußen unterwegs, hat es ihn immer wieder in die verschiedensten Facetten des Outdoor-Sports getrieben. Neben dem Wandern und Bergsteigen ist er dann vor allem bei der Höhlenforschung hängengeblieben. Auf der Suche nach den letzten echten Abenteuern zieht es ihn immer wieder in die verborgene Unterwelt.

              Herbstliche Outdoorküche

              Herbstliche Outdoorküche

              Der Herbst bietet ideale Bedingungen für Outdoor-Aktivitäten wie Wandern und Camping. Bei solchen Unternehmungen stellt sich jedoch oft die Frage nach der Verpflegung und insbesondere in der herbstlichen Saison sehnen sich viele nach warmen, herzhaften Mahlzeiten. Wie lässt sich das mit den beschränkten Kochmöglichkeiten im Freien vereinbaren? Hier präsentieren wir sechs effiziente Rezepte, die mit minimalem Aufwand und einfachen Zutaten zubereitet werden können. Diese Mahlzeiten sind nicht nur schmackhaft, sondern auch herbsttauglich.

              Gnocchi Tricolore Pot

              Dieses Gericht ist ein echter Hingucker, denn es hat die Farben der italienischen Flagge: Grün, Weiß und Rot. Es besteht aus Gnocchi, grünem Pesto, Tomaten und Feta-Käse. Du brauchst nur einen Topf, um die Gnocchi anzubraten oder zu kochen und dann mit den restlichen Zutaten zu vermischen. Das Gericht ist in wenigen Minuten fertig und schmeckt köstlich.

              Zutaten für 2 Personen:

              • 500 g Gnocchi
              • 4 EL grünes Pesto
              • 250 g Kirschtomaten
              • 100 g Feta-Käse
              • Salz und Pfeffer nach Geschmack

              Zubereitung:

              • Erhitze etwas Öl in einem Topf auf dem Campingkocher und brate die Gnocchi darin an, bis sie goldbraun sind. Wenn du kein Öl hast oder die Gnocchi lieber weich magst, kannst du sie auch in Wasser kochen, bis sie an die Oberfläche steigen.
              • Schneide die Kirschtomaten in Hälften und den Feta-Käse in Würfel.
              • Gib das Pesto zu den Gnocchi und rühre es gut um.
              • Füge die Tomaten und den Feta-Käse hinzu und erwärme alles kurz.
              • Schmecke das Gericht mit Salz und Pfeffer ab.
              • Genieße deinen Gnocchi Tricolore Pot!

               

              Die Verlängerung im Fußbereich des Kinderschlafsacks
              aufgeklappter Kinderschafsack mit beidseitigem Reißverschluss

              Süßkartoffel-Feta-Päckchen vom Lagerfeuer

              Dieses Gericht ist einfach und lecker. Du brauchst nur Süßkartoffeln, Feta-Käse, Olivenöl, Salz, Pfeffer und Alufolie. Du schneidest die Süßkartoffeln in Würfel und vermischst sie mit dem Feta-Käse, dem Olivenöl, Salz und Pfeffer. Dann packst du die Mischung in Alufolie ein und legst sie auf das Lagerfeuer oder den Grill. Nach etwa 20 Minuten sind die Päckchen fertig. Du kannst sie direkt aus der Folie essen oder mit einem Löffel herausnehmen.

               

              Zutaten für 2 Personen:

              • 2 große Süßkartoffeln
              • 100 g Feta-Käse
              • 2 EL Olivenöl
              • Salz und Pfeffer nach Geschmack

              Zubereitung:

              • Schäle die Süßkartoffeln und schneide sie in kleine Würfel.
              • Schneide den Feta-Käse in kleine Stücke.
              • Vermische die Süßkartoffeln, den Feta-Käse, das Olivenöl, Salz und Pfeffer in einer Schüssel.
              • Schneide vier große Stücke Alufolie ab und verteile die Mischung darauf.
              • Falte die Folie zu Päckchen zusammen und verschließe sie gut.
              • Lege die Päckchen auf das Lagerfeuer oder den Grill und lasse sie etwa 20 Minuten garen.
              • Öffne vorsichtig die Päckchen und genieße deine Süßkartoffel-Feta-Päckchen vom Lagerfeuer
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              Kürbis-Kartoffel-Eintopf mit Brot

              Dieses Gericht ist ein wärmender und sättigender Eintopf aus Kürbis, Kartoffeln, Zwiebeln, Knoblauch, Gemüsebrühe, Sahne, Muskatnuss, Salz und Pfeffer. Du kochst das Gemüse in einem großen Topf mit Wasser, bis es weich ist. Dann pürierst du den Eintopf mit einem Pürierstab oder einer Gabel und rührst die Sahne unter. Du schmeckst den Eintopf mit Muskatnuss, Salz und Pfeffer ab. Den Eintopf kannst du mit Brot servieren oder das Brot in den Eintopf tunken.

               

              Zutaten für 2 Personen:

              • 1 kleiner Hokkaido-Kürbis
              • 4 große Kartoffeln
              • 1 Zwiebel
              • 2 Knoblauchzehen
              • 1 Liter Gemüsebrühe
              • 200 ml Sahne
              • Muskatnuss, Salz und Pfeffer nach Geschmack
              • Brot nach Belieben

              Zubereitung:

              • Schäle den Kürbis und die Kartoffeln und schneide sie in Würfel. Die Zwiebel und den Knoblauch hackst du fein.
              • Erhitze etwas Öl in einem großen Topf auf dem Campingkocher und brätst die Zwiebel und den Knoblauch an.
              • Füge den Kürbis und die Kartoffeln hinzu und gieße die Gemüsebrühe darüber.
              • Lasse alles köcheln, bis das Gemüse weich ist.
              • Püriere den Eintopf mit einem Pürierstab oder einer Gabel und rühre die Sahne unter.
              • Schmecke den Eintopf mit Muskatnuss, Salz und Pfeffer ab.
              • Serviere den Eintopf mit Brot oder tunke das Brot in den Eintopf.
              • Genieße deinen Kürbis-Kartoffel-Eintopf mit Brot!
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              Kartoffel-Rührei

              Hier bekommt ihr ein einfaches, schmackhaftes und deftiges Gericht. Nicht immer müssen es die großen, aufwendigen Gerichte sein, manchmal reichen auch ein paar Kartoffeln und Eier, ein wenig Speck dazu und schon hat man ein reichhaltiges Abendessen. Die Zutaten sind überschaubar und der Arbeitsaufwand begrenzt sich auf das Kartoffelschälen und Speckschneiden.

               

              Zutaten für 2 Personen:

              • 4 große Kartoffeln
              • 4 Eier
              • 100 g Speck
              • 50 g geriebener Käse
              • Salz und Pfeffer nach Geschmack

              Zubereitung:

              • Schäle die Kartoffeln und schneide sie in kleine Stücke.
              • Koche die Kartoffeln in einem Topf mit Wasser, bis sie weich sind. Gieße das Wasser ab und stelle die Kartoffeln beiseite.
              • Schneide den Speck in kleine Streifen.
              • Erhitze etwas Öl in einer Pfanne auf dem Campingkocher und brate den Speck darin an, bis er knusprig ist.
              • Schlage die Eier in einer Schüssel auf und würze sie mit Salz und Pfeffer.
              • Gieße die Eier über den Speck und rühre sie um, bis sie gestockt sind.
              • Gib den geriebenen Käse dazu und rühre ihn unter das Rührei.
              • Zerdrücke die Kartoffeln mit einer Gabel und mische sie unter das Rührei.
              • Genieße dein Kartoffel-Rührei!
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              Gulaschsuppe vom Campingkocher

              Dieses Gericht ist herzhaft und wärmend. Es besteht aus Rindfleischwürfeln, die mit Zwiebeln, Paprika, Kartoffeln und Gewürzen in einer Tomatenbrühe gekocht werden. Es ist eine klassische Suppe, die besonders gut an kalten Tagen schmeckt.

               

              Zutaten für 2 Personen:

              • 300 g Rindfleisch
              • 1 Zwiebel
              • 1 Paprika
              • 2 Kartoffeln
              • 500 ml Brühe
              • 2 EL Tomatenmark
              • 1 TL Paprikapulver
              • Salz und Pfeffer nach Geschmack
              • 2 EL Öl

              Zubereitung:

              • Schneide das Rindfleisch in kleine Würfel.
              • Erhitze das Öl in einem Topf und brate das Fleisch darin an.
              • Schäle die Zwiebel und schneide sie in kleine Würfel.
              • Wasche den Paprika und schneide ihn in kleine Stücke.
              • Füge die Zwiebel und den Paprika zum Fleisch hinzu und brate sie kurz mit.
              • Schäle die Kartoffeln und schneide sie in kleine Würfel.
              • Füge die Kartoffeln, die Brühe, das Tomatenmark, das Paprikapulver, Salz und Pfeffer zum Topf hinzu und bringe die Mischung zum Kochen.
              • Reduziere die Hitze und lasse die Gulaschsuppe etwa 30 Minuten köcheln, bis das Fleisch und die Kartoffeln weich sind.
              • Verfeinere die Suppe mit Sauerrahm oder Schmand, wenn du magst.
              • Genieße deine Gulaschsuppe vom Campingkocher.
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              Spaghetti Bolognese vom Campingkocher

              Dieses Gericht ist klassisch und lecker. Es besteht aus Spaghetti, die mit einer Hackfleisch-Tomaten-Sauce vermengt werden. Es ist ein einfaches und schnelles Gericht, das immer gut ankommt.

               

              Zutaten für 2 Personen:

              • 200 g Spaghetti
              • 250 g Hackfleisch
              • 1 Zwiebel
              • 2 Knoblauchzehen
              • 500 ml passierte Tomaten
              • 1 TL Oregano
              • Salz und Pfeffer nach Geschmack
              • 2 EL Öl

              Zubereitung:

              • Koche die Spaghetti in einem Topf mit Wasser und etwas Salz nach Packungsanweisung.
              • Erhitze das Öl in einer Pfanne und brate das Hackfleisch darin krümelig.
              • Schäle die Zwiebel und den Knoblauch und hacke sie fein.
              • Füge die Zwiebel und den Knoblauch zum Hackfleisch hinzu und brate sie kurz mit.
              • Füge die passierten Tomaten, den Oregano, Salz und Pfeffer hinzu und bringe die Sauce zum Kochen.
              • Reduziere die Hitze und lasse die Sauce etwa 10 Minuten einkochen.
              • Vermenge die Spaghetti mit der Sauce und serviere sie mit geriebenem Käse, wenn du magst.
              Die Verlängerung im Fußbereich des Kinderschlafsacks
              aufgeklappter Kinderschafsack mit beidseitigem Reißverschluss
              Tim Wiegel

              Tim Wiegel

              Marketing

              Von Kleinauf draußen unterwegs, hat es ihn immer wieder in die verschiedensten Facetten des Outdoor-Sports getrieben. Neben dem Wandern und Bergsteigen ist er dann vor allem bei der Höhlenforschung hängengeblieben. Auf der Suche nach den letzten echten Abenteuern zieht es ihn immer wieder in die verborgene Unterwelt.

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