Gehst Du schon am Stock? – Trekkingstöcke im Vergleich

Gehst Du schon am Stock? – Trekkingstöcke im Vergleich

Mit Stock oder ohne? Das ist hier die Frage…

Trekking- und Wanderstöcke erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. Ob in den heimischen Regionen oder auf hochalpinen Touren, man sieht kaum noch Wanderer die keinen Stock benutzen oder zumindest dabei haben. Denn, dabei haben und nicht benötigen ist besser als benötigen und nicht dabei haben.

Genau nach diesem Vorsatz handle ich auch bei fast allen meinen Touren. Denn selbst wenn der Weg nicht der anspruchsvollste ist, kann man die Trekkingstöcke bei Gelegenheit mal zum Einsatz bringen, wenn z.B. die Hände etwas dicker werden und vielleicht sogar anfangen zu kribbeln. Dies wiederum kann z.B. daran liegen, dass die Tragegurte eines schweren Rucksackes zu sehr auf die Gefäße in der Schulterpartie drücken. Nimmt man die Stöcke zur Hand, lässt sich diesem Zustand entgegenwirken.

Aber auch in anspruchsvollem Gelände können Trekkingstöcke hilfreich sein und gerade im Abstieg bei richtigem Einsatz für mehr Halt sorgen. Noch dazu entlastet man damit die Kniegelenke.

Kleiner Tipp am Rande! Bergauf kann man die Hände von unten durch die Schlaufen am Griff führen und den Griff selber locker halten. Bergab sollte man aber die Hände auf jeden Fall aus den Schlaufen nehmen. Andernfalls kann es im Fall eines Sturzes dazu führen, dass man sich nur schlecht abfangen kann, da die Stöcke im Weg sind. Im blödesten Fall kann man sich hierduch sogar Frakturen oder Schlimmeres zuziehen. Hat man die Hände nicht in den Schlaufen lässt man den Stock notfalls einfach los.

Wanderer mit Trekkingstock
Wanderer mit Rucksack und Trekkingstöcken
4 unterschiedliche Trekkingstöcke

Unterschiedliche Trekkingstock-Varianten

  • Material – bei modernen Trekkingstöcken kommen zwei unterschiedliche Materialien zum Einsatz. Entweder Aluminium oder Carbon. Trekkingstöcke aus Aluminium sind im Vergleich zu Stöcken aus Carbon deutlich günstiger, allerdings auch schwerer. Carbon ist ein Kohlefaserverbundstoff, ist dadurch leichter und steifer als Aluminium. Bei einigen Modellen kommen auch beide Materialien zum Einsatz. Carbon im oberen Teil des Stockes, Aluminium in den unter Stocksegmenten. Zusammen ergibt dies eine sehr gute Kombination in punkto Gewicht und Haltbarkeit.
  • Teleskopstock oder Faltstock – Die meisten Kunden greifen auf einen Teleskopstock zurück, bei dem sich die einzelnen Elemente durch unterschiedliche Verstellsysteme ( Schnellspanner oder Drehverschluss ) schnell ineinander schieben lassen. Zum Transport können diese Stöcke außen am Rucksack befestigt werden. Will man den Stock im Rucksack transportieren fällt die Wahl unweigerlich auf einen Faltstock. Diese lassen sich deutlich kleiner zusammen “falten” und können daher auch in kleinen Rucksäcken verstaut werden.
  • Stocklänge – Alle Trekking- bzw. Wanderstöcke lassen sich durch unterschiedliche Mechanismen Stufenlos in der Länge anpassen. Idealerweise hat der Stock die Länge, das der Unterarm ca. 90 Grad angewinkelt ist. Je nach Gelände ( Auf- oder Abstieg ) kann ich die Länge dann noch anpassen. Wie Du die richtige Länge ermittelst erfährst Du z.B. hier.
  • Griffart – Normalerweise kommen bei Trekkingstöcken drei unterschiedliche Griff-Materialien zum Einsatz. Gummi, Kork oder Schaumstoff. All diese Materialien haben die Eigenschaft, Schweiß absorbieren zu können. Das ist wichtig, da es sonst zu Blasen an den Fingern kommen kann. Bei manchen Trekkingstöcken wurde der Griff auch noch etwas nach unten verlängert. Das sorgt dafür das ich in jedem Gelände die passende Griffhöhe finde.
  • Griffform – Bei guten Trekkingstöcken sind die Griffe ergonomisch geformt und  liegen somit angenehm in der Hand. Beim Knauf sollte man auch darauf achten, dass einem der Griff beim Aufstützen nicht unangenehm in der Handfläche liegt. Persönlich finde ich den Knauf bei fast allen Leki-Stöcken besser als z.B. die von Black Diamond. Durch die rundere Form, liegen diese Griffe besser in der Hand. Allerdings ist das auch eher persönliche Geschmacksache.
  • Handschlaufe – Die Handschlaufen lassen sich bei Trekkingstöcken individuell einstellen. Idealerweise hat die Schlaufe die passende Weite, damit die Hand möglichst nah am Griff ist. Jedoch sollte es auch nicht unangenehm einschneiden.
  • Antishock Spitze – Bei einigen Modellen von Leki wird eine sogenannte Antishock-Spitze verwendet. Diese sorgt dafür, dass die Erschütterung um ca. 40% reduziert wird. Dies führt laut Leki ebenfalls dazu, dass Gelenke und Muskulatur noch mehr entlastet werden.
unterschiedliche Griffvarianten
Schnellspanner mit Rändelschraube
höhenverstellbare Trekkingstöcke

4 verschiedene Trekkingstöcke aus unserem Sortiment

LEKI Khumbu Lite Wanderstöcke

LEKI Khumbu Lite Wanderstöcke

  • 100 – 135 cm Längenverstellung
  • 2-fach stufenlos verstellbar mit Speed Lock+
  • Angenehmer CorTec-Griff
  • Bequemer Stützkopf
  • verstellbare Handschlaufe
  • Hartmetall Flexspitze mit Gewinde
  • Trekkingteller mit Gewinde
  • 490 g ( pro Paar )
LEKI Sherpa Lite XTG Trekkingstöcke

LEKI Sherpa Lite XTG Trekkingstöcke

  • 100 – 135 cm Längenverstellung
  • Höchste Haltekraft
  • Sehr schnelles, leichtes Verstellsystem
  • Ergonomischer Thermo-Griff Long für alle Jahreszeiten
  • verstellbare Handschlaufe
  • Hartmetall Flexspitze mit Gewinde
  • Trekkingteller mit Gewinde
  • 480 g ( pro Paar )
Black Diamond Trail Pro Wanderstöcke

Black Diamond Trail Pro Wanderstöcke

  • Absolut zuverlässiger, leistungsstarker Stock
  • Sehr gute Performance, mit FlickLock-Pro Verstellsystem
  • Rundum gepolsterte Solution Handschlaufe
  • Runter gezogener, ergonomoischer Griff
  • 105 – 140 cm nutzbare Länge
  • verstellbare Handschlaufe
  • austauschbare Stockspitze aus Karbid
  • 38mm Trekking-Teller
  • 530 g ( pro Paar )
LEKI Black Series Micro Vario Carbon Trekkingstöcke

LEKI Black Series Micro Vario Carbon Trekkingstöcke

  • Extrem leichter Faltstock
  • Neues CLD Verstell- und Fixierungssystem
  • Sehr angenehmer Griff mit Verlängerung
  • Kleines Packmaß
  • Stufenlos verstellbar
  • verstellbare Handschlaufe
  • Hartmetall Flexspitze mit Gewinde
  • Trekkingteller Basket 2.0
  • 414 g ( pro Paar )

Zubehör

Fast für jedes Model gibt es Zubehörteile im Handel. So z.B.

  • extra breite Teller für Touren im Winter ( z.B. Schneeschuwanderungen )
  • Gummipuffer für länge Touren auf Asphalt. Diese werden einfach auf die üblichen Spitze gesteckt.
  • Ersatzspitzen
  • Ersatz SpeedLock Heben incl. Rändelschraube ( Leki ) 

Fazit

Wie oben schon erwähnt, lohnt es sich bei fast jeder Tour Wander- bzw. Trekkingstöcke dabei zu haben. Auf welches Model dabei die Wahl fällt, ist von unterschiedlichen Dingen abhängig. Für nicht sehr anspruchsvolle Touren reichen sicherlich die günstigeren Aluminium-Teleskopstöcke. Bei anspruchsvolleren Touren wie z.B. im alpinen Bereich sind Stöcke mit Antishock und verlängertem Griff sicher die bessere Wahl. Faltstöcke aus Carbon empfehlen sich wenn es auf jedes Gramm ankommt und die Stöcke in einem kleinen Rucksack verstaut werden sollen.

Welches Verstellsystem bei Teleskopstöcken das richtige ist, ist sicherlich auch Geschmackssache. Ich selber bevorzuge einen Trekkingstock aus dem Hause Leki mit Schnellspaner. Diese lassen sich schnell und einfach bedienen. Lässt die Klemmkraft des Hebels mal nach, kann dank der Rändelschraube nachjustiert werden. Simple as possible!

Stefan Feldpusch

Stefan Feldpusch

Freelancer by doorout.com

Wenn es die Zeit zulässt, bin ich so oft es geht gerne aktiv draußen unterwegs. Egal ob Klettern, Bergsteigen, Wandern, Mountainbiken oder im Winter mit den Langlaufskiern. Im Sommer gerne mit dem Zelt oder dem Caddy-Camper unterwegs und noch dazu seit einigen Jahren Outdoor-Blogger mit Herz auf dem eigenen Blog www.see-you-on-the-outside.de, sowie als Klettertrainer beim DAV aktiv. Als Freelancer im Doorout-Team seit 2017.

Packliste Alpinklettern

Packliste Alpinklettern

Warst Du schon mal in den Bergen klettern? Was genau benötigst Du für eine alpine Kraxelei? Beim Packen für’s Alpinklettern solltest Du genau prüfen, welche Ausrüstungsgegenstände in den Rucksack müssen und welche gegebenenfalls zu Hause bleiben können. Hilfreich bei der Auswahl der Ausrüstung kann ein geeigneter Kletterführer sein. Dort bekommst Du die wichtigsten Infos für die geplante Route.

Grundsätzliche Ausrüstungsliste

Von uns bekommst Du eine Liste mit grundsätzlichen Ausrüstungsgegenständen für Kletterrouten in alpinem Gelände. 

WICHTIG ist: Unsere Packliste ist eine Empfehlung. Jeder einzelne von uns hat individuelle und spezielle Wünsche und das ist auch gut so! Je nach ausgewählter Route und aktuellen Wetterbedingungen kann und/oder muss diese Liste noch angepasst werden.

Gerne beraten wir dich persönlich bei deinen individuellen Fragen – spreche unsere Mitarbeiter im Laden direkt an, schreibe uns eine Email oder kontaktiere unseren Kundenservice unter: +49 (0) 66 1 – 480 199 0

Weitere wichtige Tipps bekommst Du am Ende des Beitrags!

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Grundausrüstung Alpinklettern

1 x Klettergurt

Der Klettergurt gehört zur persönlichen Sicherheitsausrüstung eines jeden Kletterers und ist der zentrale Ausrüstungsgegenstand. Wichtig ist dabei, egal ob für das Klettern in der Halle oder am Fels, dass Du nur mit einem “passenden” Klettergurt richtig ausgestattet bist.

Unsere Empfehlung:

Klettergurt Petzl Corax

 

1 x Kletterschuhe ( Paar )
Der Kletterschuh sorgt beim Klettern für die nötige Reibung sowie den Halt am Fels. In alpinen Routen sind Kletterschuhe mit etwas mehr Tragekomfort gefragt. Dabei sollte man darauf achten das die Kletterschuhe nicht zu eng sitzen und nicht zu viel Vorspannung haben. Jedoch sollten sie gut genug sitzen, um präzise antreten zu können. Unsere Empfehlung: Kletterschuh La Sportiva Mythos Eco
1 x Chalkbag & Chalk
Schwitzige Hände beim Klettern? Dann hilft Dir ein Chalkbag mit Magnesiumpulver ( Chalk ) dabei die Feuchtigkeit aufzunehmen um dir so mehr Griffigkeit am Fels oder in der Halle zu geben. Unsere Empfehlung: Chalkbag Rodeo Large von Edelrid
2 x HMS Karabiner

HMS-Karabiner werden beim Aufbau des Standplatz benötigt. Seinen Namen hat der HMS-Karabiner vom namengebenden Halbmastwurf welcher mit dem passenden Karabiner im Vor- und Nachstieg als Sicherungsknoten verwendet werden kann.

Um sich selber zu Sichern bindet sich der Vorsteiger am Standplatz selber mit einem Mastwurf und einem HMS-Karabiner im Zentralauge des Standplatz ein.

Unsere Empfehlung:

Edelrid HMS Strike Scew Karabiner

4 x Schnappkarabiner
Schnappkarabiner kommen beim Alpinklettern häufig zum Einsatz. Dabei gibt es Schnappkarabiner mit geradem oder gebogenem Schnapper.  Unsere Empfehlung: Salewa Hot G3 straight Karabiner
1 x Steigklemme
Eine Steigklemme eignet sich für kurze Aufstiege oder zum Aufbau eines Flaschenzuges. Die Klemme fixiert den Karabiner automatisch am Seil. Unsere Empfehlung: Petzl Tibloc Behelfsseilklemme
1 x Kletterhelm
Genau wie der Klettergurt gehört auch der Kletterhelm zur persönlichen Sicherheitsausrüstung und ist gerade beim alpinen Klettern unerlässlich. Er schützt nicht nur den Kopf vor dem Anstoßen am Fels, sondern auch vor herabfallenden Gegenständen und Steinschlag. Unsere Empfehlung: Black Diamond Vision Kletterhelm
1 x Sicherungs- und Abseilgerät

Für das Alpinklettern empfehlen sich dynamische Sicherungsgeräte die sowohl zum Sichern, Nachsichern und Abseilen geeignet sind. Bei diesen Sicherungsgeräten wird durch die Handkraft am Bremsseil die Bremskraft erzeugt. 

Besitzen diese Geräte ein so genannte Standplatzöse, lassen sie sich ideal zur Nachstiegssicherung verwenden, da so mit der “Plattenfunktion” eine getrennte Seilführung möglich ist und das Seil automatisch blockiert.

Unsere Empfehlung:

ATC Guide Sicherungsgerät

4 x Bandschlingen ( 1 x 90 / 3 x 120 cm )
Bandschlingen aus Polyamid ( Nylon ) oder Dyneema werden beim Alpinklettern als Zwischensicherungen oder zum Verbinden von Fixpunkten verwendet. Diese Schlingen gibt es in den Längen 60 / 90 / 120 oder 240 cm.   Unsere Empfehlung: Edelrid Dyneema Sling 11mm 120cm
2 x Schraubkarabiner
Schraubkarabiner sind meistens, im Vergleich zu HMS-Karabinern, mit einer kleineren Öffnung versehen. Unsere Empfehlung: Petzl Am'D Screw-Lock Karabiner
1 x Kevlar-Reepschnur 2 Meter

Eine Aramid-Reepschnur oder auch Kevlar-Reepschnur eignet sich perfekt um Zwischensicherungen an z.B. Sanduhren zu fädeln und zu befestigen. 

Diese Aramid-Reepschnur bekommst Du bei uns im Ladengeschäft als Meterware.

1 x Reepschnur ( 6 mm ) 1 Meter
Die 1 Meter Lange Reepschnur wird als Prusikschlinge verwendet und sollte idealerweise 6 mm dick sein. Unsere Empfehlung: Edelrid Rap Line 6mm Reepschnur
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Ausrüstung für eine Seilschaft

1 x Einfachseil / 2 x Halbseil ( 60 Meter )
Beim Alpin- und Sportklettern kommen dynamische Kletterseile zum Einsatz welche durch ihre Dehnbarkeit ein gewissses Maß an Sturzenergie aufnehmen können. Den Vorteil haben in alpinem Gelände definitiv Halbseil, da sie eine Redundanz zu Einfachseilen bieten. Steinschlag oder scharfe Kanten können das Seil beschädigen. Beim Abseilen hat es ebenfalls Vorteile da hier eine längere Wegstrecke zurückgelegt werden kann. Unsere Empfehlung für ein Einfachseil ( Halbseile aktuell leider nicht im Programm ): Edelrid Heron Pro Dry 9,8mm 70m Seil
10 x Express-Schlingen

Expressen, oder kurz Exen genannt, dienen als Zwischensicherungen beim Klettern. Für das Alpinklettern bedarf es einem Set aus insgesamt 10 Express-Schlingen. ( kann von Route zu Route unterschiedlich sein )

Unsere Empfehlung:

Mammut 5er Pack Crag Indicator Wire Express Set

1 x Topo / Routenbeschreibung

Jede Seilschaft sollte für die ausgewähle Kletteroute eine passende Topo / Routenbeschreibung dabei haben. Dort findest Du Angaben wie Länge, Verlauf, Standplätze uvm.

1 x Biwaksack

Einen Biwaksack solltest Du bei jeder Wanderung dabei haben, denn er bietet im Notfall Schutz und Wärme. Durch seine meist auffällige Farbe macht er auch auf Dich aufmerksam.

Viele nutzen den Biwaksack als Schlafsackhülle die vor den äußeren Einflüssen wie Nässe, Schmutz und Auskühlung schützt und eine Alternative zu Zelt oder Tarp darstellt.

Idealerweise entscheidest Du Dich für einen Doppel-Biwaksack aus dem sich im Notfall zusammen mit den Trekkingstöcken eine Behelfs-Trage bauen lässt!

Unsere Empfehlung:

Mountain Equipment Ultralight Double Bivi Bag Biwaksack

2 x Alpin-Express-Schlingen

Beim Klettern von alpinen Routen empfiehlt es sich verlängerbare Expressschlingen mitzunehmen. Diese lassen sich schnell und einfach verlängern und können Seilreibung bei ungünstigem Seilverlauf reduzieren. Alpine Expressschlingen kannst Du Dir selber mit Schnappkarabinern und einer Bandschlinge zusammenstellen. Dazu benötigst Du je zwei Schnappkarabiner und eine Bandschlinge mit einer Länge von 60 cm.

1 x Erste-Hilfe-Set

Safty First. Ein Erste-Hilfe-Set gehört bei jeder Klettertour in den Rucksack. 

Unsere Empfehlung:

Deuter First Aid Kit Erste-Hilfe-Set

 

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Zusatzausrüstung für eine Seilschaft

1 x Set Klemmgeräte

Klemmgeräte dienen in alpinem Gelände als mobile Zwischensicherungen oder Zusatzsicherungen in einer Kletterroute. Diese werden mit Hilfe ihres Mechanismus in Felsrisse und Spalten gelegt. Bei einem Sturz können die Klemmgeräte bei richtiger Lage eine Belastung in Längsrichtung aufnehmen. 

Von Vorteil ist ein Set aus meherer Klemmgeräten in unterschiedlichen Größen ( z.B. von 0,5 – 0,75 – 1 – 2 -3 -4 )

Das Legen dieser Klemmgeräte sollte aber von fachkundigen Ausbildern oder Bergführern geschult werden!

Unsere Empfehlung:

Black Diamond Camalot C4 2 Klemmgerät

1 x Kevlar-Reepschnur 5 Meter

Eine Kevlar-Reepschnur mit einer Länge von 5 Metern lässt sich perfekt zum Standplatzbau nutzen. Bei z.B. drei oder mehr “fraglichen” Fixpunkten kann man mit Hilfe der langen Reepschnur eine so genannte Standplatzkrake einrichten.

Unsere Empfehlung:

Edelrid Rap Line 6mm Reepschnur

1 x Set Klemmkeile + Klemmkeilentferner

 

Klemmkeile werden genau wie die Klemmegräte als Zwischensicherung oder Zusatzsicherung eingesetzt. Durch das nach unten hin verjüngende Design finden sie vor allem in Rissen und flacheren Fissuren halt.

Die meisten Sets bestehen aus unterschiedlichen Größen und werden an einem Karabiner aufgereiht.

Ganz wichtig!!! Klemmkeilentferner nicht vergessen. Nach einer Belastung von Klemmkeilen kann es sonst sehr knifflig sein diese wieder heraus zu bekommen. 

Unsere Empfehlung:

Black Diamond Stopper Classic No. 5-11 Klemmkeile

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Persönliche Ausrüstung

1 x Kletterrucksack
Ein passender Kletterrucksack darf natürlich auch nicht fehlen. Er sollte nicht zu klein aber auch nicht zu groß sein. Idealerweise lässt sich ein Trinksystem integrieren und Du kannst die Verpflegung, weitere Kleidungsstücke und Material vor und nach der Klettertour im Rucksack verstauen. Unsere Empfehlung: Salewa Apex Climb 18 BP Kletterrucksack
1 x Zustiegsschuhe ( Paar )
Zustiegsschuhe empfehlen sich, wie der Name schon verrät, zum Zustieg zur Kletterroute um dann gegen die Kletterschuhe getauscht zu werden. Wenn Du in leichterem Gelände unterwegs bist, reichen evtl. auch die Zustiegsschuhe zum Klettern. Unsere Empfehlung: La Sportiva TX4 Men Herren Zustiegsschuhe
1 x Handy / Smartphone

Handy nicht vergessen! In den meisten Bergregionen der Alpen hast Du guten Empfang. In einer Notsituation kannst Du somit schnell Hilfe rufen!

Tourenproviant

Als Proviant sind z.B. eine Brotzeit, Müsliriegel oder Nüsse ideal.

Du solltest aber nur das mitnehmen, was Du am Tag unterwegs benötigst.

Personalausweis, Alpenvereinsausweis

Grundsätzlich gilt in Deutschland ab dem 16. Lebensjahr eine Ausweispflicht. Diese bestimmt die Pflicht zum Besitz eines Personalausweises. Eine Pflicht zum Mitführen des Personalausweises besteht jedoch nicht in der Bundesrepublik Deutschland. In anderen Ländern kann dies aber der Fall sein. Daher den Ausweis immer mitnehmen.

Wenn Du Mitglied im Alpenverein bist solltest Du den Alpenvereinsausweis ebenfalls mitnehmen um Dich auf Hütten als Mitglied ausweisen zu können und von den günstigeren Preisen zu profitieren.

1 x Stirnlampe

Eine kleine und leistungstarke Stirnlampe darf auch bei keiner Klettertour fehlen. Solltet Ihr euch bei eurer Zeitplanung verschätzt haben und müsst evtl. im Dunkeln absteigen oder gar die Route zu Ende klettern, wäre es sehr schlecht, keine Lampe dabei zu haben. 

In Notsituationen ist eine Stirnlampe ebenfalls sehr hilfreich um sich bemerkbar zu machen.

Unsere Empfehlung:

1 x Trinkblase ( 2 - 3 L )

Eine Trinkblase ermöglicht das Trinken während dem Klettern und führt dazu das man regelmäßiger trinkt. Wer keine Trinkblase nutzen möchte nimmt eine Trinkflasche mit.

Unsere Empfehlung:

1 x Taschenmesser
Bei älteren Routen die häufig erklommen werden kann es sein, dass sich dort alte Schlingen oder Ähnliches an z.B. Standplätzen finden. Je nach Zustand sollten diese evtl. nicht mehr genutz und wenn möglich entfernt werden.  Und natürlich können sich eigene Schlingen oder auch das Seil selber verklemmen und muss unter Umständen abgeschnitten werden.   Daher ist ein kleines Taschenmesser auch beim Klettern sinnvoll. Unsere Empfehlung: Herbertz Einhandmesser
Bargeld / EC-Karte / Kreditkarte

Da es nicht auf jeder Hütte die Möglichkeit gibt mit einer EC-Karte oder gar einer Kreditkarte zu bezahlen, solltest Du immer genug Bargeld dabei haben.

Trotzdem solltest Du die EC-Karte und/oder eine Kreditkarte als Alternative dabei haben. 

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Optionale Ausrüstung

Wechselkleidung

Wechselkleidung für den Abend auf der Hütte nicht vergessen. Somit hast Du nach einem anstrengenden Klettertag immer trockene und warme Kleidung parat.

1 x Multifunktionstuch

Ein Multifunktionstuch kann sowohl als Halstuch, Stirnband oder Mütze getragen werden. Am Handgelenk getragen nutzt es im Sommer auch als Schweißband.

Unsere Empfehlung:

evtl. Kompass

Wenn Du auf Deiner Wanderung Deinen Standort ohne GPS Gerät bestimmen willst und eine Wanderkarte dabei hast, ist ein Kompass sehr hilfreich.

Empfehlenswert dabei ist ein Kompass mit einem Peilspiegel und einer Lupe zur genauen Kartenablesung.

Unsere Empfehlung:

evtl. Powerbank
Eine Powerbank empfiehlt sich, wenn Deine Tagesetappen etwas länger sind und Du unterwegs Dein Handy, Deine Kamera oder ähnliches aufladen möchtest. Das bedeutet aber zusätzliches Gewicht und sollte vorher gut abgewogen werden.

Unsere Empfehlung:

1 x Hüttenschlafsack

Auf jeder Hütte pflicht – der Hüttenschlafsack. Diese gibt es aus Baumwolle, Microfaser und aus Seide. Sie dienen als hygienische Zwischenschicht wenn Du Dich mit der hütteneigenen Decke zudeckst.

Unsere Empfehlung:

1 x persönliche Medikamente

Sollest Du regelmäßig Medikamente nehmen, dürfen die auf der Hüttentour natürlich nicht vergessen werden.

1 x Regenjacke

Als Regenjacke eignen sich leichte Hardshelljacken. Dies sind atmungsaktive Jacken die Dich vor den Wiedrigkeiten wie Wind und Regen schützen. Jacken mit z.B.  2.5 oder 3 Lagen Gore-Tex® sind besonders strapazierfähig und eignen sich perfekt für anspruchsvolle Touren.

Unsere Empfehlung:

Mountain Equipment Zeno Jacket Herren

Mountain Equipment Zeno Jacket Herren

1 x Regenhose

Eine Regenhose sollte leicht und kompakt sein und im Idealfall über einen seitlich durchgehenden Reisverschluss verfügen. Somit lässt sich die Regenhose schnell überziehen ohne dabei die Schuhe ausziehen zu müssen.

Unsere Empfehlung:

1 x Handschuhe

Ein leichter sehr elastischer, atmungsaktiver und wetterbeständiger Handschuh schützt vor kalten Händen und können unter anderem zusätzlich an drahtseilversicherten Stellen genutz werden. 

Unsere Empfehlung:

1 x Sonnenbrille

Eine Sonnenbrille ( min. Kategorie 3 ) schützt zuverlässig vor schädlichen UV-Strahlen. Diese Brillen sind besonders gut geeignet für Bergtouren bei strahlendem Sonnenschein und/oder reflektierendem Schnee.

Unsere Empfehlung:

1 x Sonnenschutz

Eine Sonnencreme mit einem Lichtschutzfaktor 30 oder höher darf es schon sein. Man sollte die Sonne in höheren Regionen definitiv nicht unterschätzen.

Ein Lippenstift mit Lichtschutzfaktor ist ebenfalls eine Überlegung wert. Gerade wenn längere Passagen mit Schneefeldern auf dem Weg liegen.

Unsere Empfehlung:

evtl. GPS Gerät

Du bist ein Gear-Head und bist gerne technikaffin in den Bergen unterwegs? Dann darf ein GPS Gerät natürlich nicht fehlen.

Der Vorteil: Du kannst Deine geplante Tour zu Hause bequem am PC planen und sie Dir dann auf Dein GPS Gerät aufspielen. Somit brauchst Du unterwegs nur kurz einen Blick auf das Gerät werfen und schon weist Du wo’s lang geht.

Erstazbatterien nicht vergessen!

1 x Kulturbeutel ( incl. Zahnbürste & Co )

In einer kleinen Kulturtasche lassen sich leicht und bequem Zahnbürste & Co verstauen.

Unsere Empfehlung:

Weitere Tipps zur Packliste

  • passe Deine Packliste an die Gegebenheiten der Tour an
  • packe so wenig ein wie möglich, damit das Gewicht idealerweise bei ca. 8 kg ( ohne Verpflegung ) liegt
  • wasserdichte Packsäcke helfen dabei den Inhalt absolut trocken zu halten. Noch dazu erleichtern sie Ordnung ins System zu bringen
  • Achte darauf den Rucksack richtig zu packen. Hilfe dafür bekommst Du in unserem Ratgeber
  • Getränke und Essen möglichst Griffbereit verstauen. Eine Trinkblase ermöglicht dabei das Trinken ohne stehen bleiben zu müssen
  • Das selbe gilt für Deine Regenbekleidung. Lässt die Wetterprognose Regen erwarten, sollte die Regenjacke und -hose so verstaut werden das Du schnell dran kommst
DIY Camping-Ausbauten & Vorzelte

DIY Camping-Ausbauten & Vorzelte

DIY ( Do it Yourself ) Camping-Ausbauten für Transporter, Kleinbusse oder sogar VW Caddy und ähnliche Autos werden zunehmend immer beliebter. Dabei sind den Vorstellungen und Gestaltungen kaum Grenzen gesetzt und wer handwerklich begabt ist, kann sich eine gemütliche Oase für Unterwegs schaffen.

Sehr beliebt sind solche Ausbauten für Festivals, Kurzurlaube oder mit einem passenden Vorzelt auch für längere Urlaube zu Zweit oder mit der ganzen Familie. Auch bei uns im Team haben Michael und ich mit unseren VW Caddys solche Ausbauten, mit denen wir gerne draußen unterwegs sind.

Auf der Fahrt zum gewünschten Reiseziel werden beide Ausbauten zusammengeklappt im Kofferraum verlastet. Hat man seinen Stellplatz erreicht, werden Fahrer- und Beifahrersitz nach vorne gezogen, die Rückbank umgeklappt und die Liegefläche über die Rückenlehne der Rückbank ausgebreitet.

Zwei unterschiedliche Ausbau Varianten

Bei Michael kommt ein gekaufter Ausbau zum Einsatz. Dieser Ausbau ist leicht, praktisch und gut verstaubar. Noch dazu bietet diese Variante genügend Stauraum im Kofferraum für Materialkisten, in denen weitere Ausrüstung und die Campingküche Platz findet.

Ich selber habe meinen Ausbau in Zusammenarbeit mit meinem Bruder selber gestaltet. Die Grundlage dafür lieferte eine Vorlage aus dem Internet die aufgegriffen und an die eigenen Ansprüche angepasst wurde. Diese Ausbau-Variante ist aus Tischlerplatten gefertigt worden und daher nicht ganz so leicht wie fertige Ausbauten aus Aluminium.

Nichtsdestotrotz ist diese Art des DIY Campingausbaus sehr praktisch und ebenfalls gut im Kofferraum verstaubar. In meinem privaten Blog “See You on the Outside” findet Ihr dazu die Materialliste und die Anleitung in einzelnen Schritten. Weitere Bilder und die Anleitung selber werden auch als Download zur Verfügung gestellt.

Beide Ausbauten haben eine Liegefläche von ca. 198 x 112 cm und bieten genug Platz für zwei Personen. Auch bei meinem Ausbau kommen Alu-Materialkisten zum Einsatz, um die Campingküche sowie weiteres Material zu verstauen. 

Ein Vorzelt sowie Campingstühle lassen sich ebenfalls bequem unterbringen.

VW Caddy DIY Campingausbau
Liegefläche des DIY Camping Ausbau
Tischlerplatten mit Tragefunktion im Kofferraum

Matratze für die Liegefläche

Für meinen Ausbau habe ich zu Beginn eine selber angefertigte Matratze aus 3 x Schaumstoffkern 113 x 66 x 8 cm verwendet. Neuerdings verwende ich aber die EXPED SIM Comfort DUO 7,5 Schlafmatte, die diese Matte deutlich bequemer ist und sich auch zu Hause z.B. als Gästebett eignet.

Das passende Vorzelt

Für DIY Camping-Ausbauten wie z.B. für Caddys muss man beim Kauf eines Vorzelts darauf achten, das man sich ein Zelt mit einer Anbauhöhe von 180 – 210 aussucht. Für das Anbringen solcher Anbau-Zelte / Vorzelte gibt es unterschiedliche Möglichkeiten wie z.B. Kederleisten oder wie in meinem Fall spezielle Saugnäpfe die an der Karosserie angebracht werden. 

Übersicht geeigneter Vorzelte

Outwell Newburg 160

  • Aufbau-/ Wohnfläche: 250 x 260 cm / 160 x 260 cm
  • Packmaß: 65 x 32 x 32 cm
  • Gewicht: 13,6 kg
  • Gestänge: Duratec Poles
  • Anschlusshöhe: 180 – 205 cm

Kampa Dometic Trip AIR

  • Aufbau-/ Wohnfläche: 290 x 180 cm
  • Packmaß: 72 x 30 x 30 cm
  • Gewicht: 10,6 kg
  • Gestänge: AirFrame
  • Anschlusshöhe: 180 – 210 cm

Vango Palm Air Low

  • Aufbau-/ Wohnfläche: 310 x 255 cm
  • Packmaß: 75 x 30 x 30 cm
  • Gewicht: 8,6 kg
  • Gestänge: AirBeam®
  • Anschlusshöhe: 180 – 210 cm

Vango Tolga VW

  • Aufbau-/ Wohnfläche: 420 x 320 cm
  • Packmaß: 75 x 36 x 35 cm
  • Gewicht: 17,6 kg
  • Gestänge: AirBeam®
  • Anschlusshöhe: 180 – 205 cm

Kampa Dometic Action VW

  • Aufbau-/ Wohnfläche: 290 x 270 cm
  • Packmaß: 72 x 30 x 30 cm
  • Gewicht: 12,43 kg
  • Gestänge: Dynaflex Fiberglas
  • Anschlusshöhe: 180 – 210 cm

easy camp Wimberly

  • Aufbau-/ Wohnfläche: 260 x 310 cm
  • Packmaß: 72 x 26 cm
  • Gewicht: 13,5 kg
  • Gestänge: Fibreglass / Stahl
  • Anschlusshöhe: 180 – 205 cm

Outwell Parkville 260SA

  • Aufbau-/ Wohnfläche: 350 x 320 cm / 260 x 320 cm
  • Packmaß: 87 x 39 x 39 cm
  • Gewicht: 20,7 kg
  • Gestänge: Power Air System
  • Anschlusshöhe: 180 – 205 cm

easy camp Shamrock

  • Aufbau-/ Wohnfläche: 270 x 310 cm
  • Packmaß: 70 x 26 cm
  • Gewicht: 11,2 kg
  • Gestänge: Fiberglas / Stahl
  • Anschlusshöhe: 180 – 205 cm

High Peak Avio

  • Aufbau-/ Wohnfläche: 320 x 310 cm
  • Packmaß: 80 x 21 cm
  • Gewicht: 10 kg
  • Gestänge: Fibreglass / Stahl
  • Anschlusshöhe: 180 – 220 cm
Stefan Feldpusch

Stefan Feldpusch

Freelancer by doorout.com

Wenn es die Zeit zulässt, bin ich so oft es geht gerne aktiv draußen unterwegs. Egal ob Klettern, Bergsteigen, Wandern, Mountainbiken oder im Winter mit den Langlaufskiern. Im Sommer gerne mit dem Zelt oder dem Caddy-Camper unterwegs und noch dazu seit einigen Jahren Outdoor-Blogger mit Herz auf dem eigenen Blog www.see-you-on-the-outside.de, sowie als Klettertrainer beim DAV aktiv. Als Freelancer im Doorout-Team seit 2017.

Kühlboxen – Unterschiede und Funktion

Kühlboxen – Unterschiede und Funktion

Was für verschiedene Kühlboxen gibt es, wie funktionieren sie und wo liegen die jeweiligen Vor- und Nachteile? All das zeigt euch unser Experte Steffen im folgenden Video. Egal ob passive Kühlbox, elektrische Kühlbox, Absorber Kühlbox oder Kompressor Kühlbox: wir zeigen euch alle unterschiedlichen Boxen und erläutern die Vor- und Nachteile.

Wolf-Steffen Schau

Wolf-Steffen Schau

doorout.com

Geprägt durch frühkindliche Campingerfahrung in Zelt und Wohnwagen, dennoch kam der Rückfall spät und überraschend. Hat den Hang, sich in Dinge hinein zu steigern und dabei einen regelrechten Wahn zu entwickeln. Liest seit 3 Jahren durchschnittlich 5 Camping-Fachzeitschriften pro Monat und würde am liebsten alles an den Wohnwagen schrauben, was ihm in den Sinn kommt. Wird hierbei nur vom zulässigen Gesamtgewicht und dem Budget gebremst – aber natürlich von der neuen AL-KO AAA Premium Brake!
Videos zum Auf- und Abbau von Kampa-Dometic Zelten

Videos zum Auf- und Abbau von Kampa-Dometic Zelten

Unsere große jährliche Outdoor Zeltausstellung mussten wir ja leider aufgrund der aktuellen Lage verschieben.

Aber wir haben für euch viele Videos über Zelte gedreht und bieten euch sowohl in Fulda als auch in Friedewald eine virtuelle Beratung und Vorstellung. 

In diesem Beitrag haben wir für euch einige Videos von Vorzelten für euch zusammengestellt. 

Falls ihr Fragen, Wünsche oder Anregungen habt, meldet euch doch gerne bei uns! Wir sind für euch da!

Aktuelle Videos zu folgenden Zelten

– Kampa Dometic Luftvorzelte der Club AIR Serie vorgestellt

– Live-Mitschnitt: Kampa Dometic Rally AIR Drive-Away 

– Mitschnitt: Auf- und Abbau eines Kampa Dometic Luftvorzeltes

– Live-Mitschnitt: Aufbau eines Kampa Dometic Rally Drive-Away Zeltes

Wolf-Steffen Schau

Wolf-Steffen Schau

doorout.com

Geprägt durch frühkindliche Campingerfahrung in Zelt und Wohnwagen, dennoch kam der Rückfall spät und überraschend. Hat den Hang, sich in Dinge hinein zu steigern und dabei einen regelrechten Wahn zu entwickeln. Liest seit 3 Jahren durchschnittlich 5 Camping-Fachzeitschriften pro Monat und würde am liebsten alles an den Wohnwagen schrauben, was ihm in den Sinn kommt. Wird hierbei nur vom zulässigen Gesamtgewicht und dem Budget gebremst – aber natürlich von der neuen AL-KO AAA Premium Brake!

Outdoor Lexikon

Outdoor Lexikon

Du wolltest schon immer einmal den Unterschied zwischen Hard- und Softshell kennen? Was bedeutet eigentlich Wassersäule? Wir erklären euch anschaulich in unserem neuen Outdoor Lexikon in kurzen Videos wichtige Outdoorbegriffe!

 

Outdoor Lexikon Videos

Denier

Wir erklären dir anschaulich in unserem neuen Outdoor Lexikon den Begriff Denier. Ein wichtiger Bergriff, wenn es um das Material der Zelte geht…

Hobokocher

In unserem Outdoor-Lexikon erklären wir euch Begriffe und verschiedene Verwendungsmöglichkeiten von Outdoor-Ausrüstung. Heute erklären wir den Begriff Hobokocher…

Wassersäule

Die Wassersäule gibt an, wie viel Millimeter Wasser aufgeschichtet werden kann, bis der Druck so hoch ist, dass Wasser durch den Stoff gedrückt wird. Faustformel hier: Ab 1500mm gelten Materialien als wasserdicht. 

Hardshell vs Softshell

Was ist der Unterschied zwischen Hard- und Softshell? Welche Vorteile gibt es? Welches Material ist für welchen Einsatz geeignet? All diese Fragen werden in unserem aktuellen Lexikon beantwortet!

Technical-Cotton

Was beudeutet Polycotton? Was Technical-Cotton? Welche Vor- oder Nachteile hat das Gewebe? Wir beantworten es euch in uunserer Serie Outdoor Lexikon – Outdoor Begriffe einfach und anschaulich erklärt!

Wasserfest vs. Wasserabweisend 

Was ist genau der Unterschied zwischem wasserabweisend und wasserdicht? Chris erklärt es euch…