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Rucksäcke & Taschen

 

Rucksäcke sind die Begleiter, die dem Wanderer am nahesten sind. In ihnen verstaut er alles wichtige, angefangen von Nahrung, Kleidung, Schutzausrüstung oder Campingzubehör. Ein Rucksack ist nicht gleich ein Rucksack. Es gilt, das passende Modell zu finden, dass passt und genug Volumen bietet, um das entsprechende Abenteuer gut zu überstehen und möglichst immer die Hände frei zu haben. Trekkingrucksäcke und Wanderrucksäcke finden Sie hier genau so wie modische Daypacks.

Wir haben Top Ruckäcke von folgenden Marken im Sortiment.

Wie packe ich meinen Rucksack richtig?

Das Wichtigste beim Rucksack packen ist, dass man alles Überflüssige gar nicht erst mitnimmt! Maximal 20 - 25% des eigenen Gewichts kann ein Geübter über einen längeren Zeitraum tragen. Die deutsche Bundeswehr hingegen geht sogar von 33% des Körpergewichts aus. Beim Bund sind die Touren mit Rucksack aber auch bekanntlich extrem strapaziös!

Der Fokus des Rucksacks sollte eng am Körper und möglichst in Schulterhöhe liegen. So befindet der Rucksack stets über dem Kör­per­schwerpunkt und der Rucksack zieht bei Benutzung nicht nach hinten. Größere Rucksäcke ab etwa 30 Liter packt man daher wie folgt: Schlafsack, Daunenausrüstung darüber hinaus andere leich­te Gegenstände kommen ins Bodenfach. Mittelschwere wie Bekleidung nach oben außen. Schweres Equipment - Zelt, Proviant, dicke Jacken - nach oben auf Schulterhöhe, möglichst nah an den Rücken. Kleinigkeiten sind im Dec­kel­­­fach perfekt aufgehoben und rasch er­reich­bar. Um Nachteile wie Hängenbleiben, größere Wind­an­griffs­flächen oder Nässe zu vermeiden, so eng gepackt und so wenig Aus­rüs­tung wie möglich außen am Rucksack befestigen. Generell, geradezu auch bei Seiten­taschen, auf die gleichmäßige Gewichts­ver­tei­lung achten. Packbeutel, auf keinen Fall zu prall, um tote Winkel zu verhindern, schaffen innen Ord­nung. In wasserdichter Form sind sie eine ausgesprochen sichere Alternative zur Regenhülle.

Falsch!

Der Rucksack zieht stark nach hinten,  der Rucksackschwerpunkt sitzt also weit ab vom Körperschwerpunkt. Bei hohen Gewichten wird das zu Fuß gehen schnell zur Qual, da der Körper ständig gegen das Gewicht des Rucksacks arbeiten muss. Die Schultergurte belasten die Schultern mehr als normal. In schwierigem Terrain kann die falsche Packtechnik zum Sicherheitsrisiko werden.

In leichtem Terrain wird der Lastschwerpunkt höher gepackt. In schwierigem Gelände hingegen tiefer und so nah wie möglich am Rücken. So geht mal zwar ein wenig nach vorn über, aber hat dennoch ein viel besseres Gleichgewicht, als bei einem hohen Schwerpunkt.

So wird mein Rucksack richt gepackt

 


Dieser Artikel wurde von und dem Doorout Team verfasst.