Packliste: Winterwanderung

Packliste: Winterwanderung

Kalte klare Luft, eine weiße Winterlandschaft und eine schöne Aussicht über die eingeschneite Rhön. Einfach wunderschön! Momentan ist Wintersport leider noch nicht möglich, aber wandern ist zu jeder Zeit in unserer Heimat eine Option. Momentan bietet sich daher eine schöne Winterwanderung für jeden für uns an. Es bedarf nicht unbedingt Schnee, dieser verwandelt die ohnehin schöne Landschaft nochmals und lässt sie in seinem weißen Kleid schön aussehen.

Jede Winterwanderung sollte richtig vorbereitet werden, besonders ein Winterwandertour. Es ist immer sinnvoll sich über das Wetter zu informieren und eine alternative kürzere Route im Plan zu haben. Man sollte sich auf jeden Fall nicht auf das Niveau einer Sommer-Tour ausrichten, im Winter sind wir öfters langsamer unterwegs und noch langsamer wenn Schnee liegt.

1. Baselayer: Thermounterwaesche

Trotz modernster Materialien bewährt sich immer wieder das „Zwiebelprinzip“ im Kampf gegen die Kälte. Genau so bauen wir auch diesen Beitrag auf und stellen für jede Bekleidungsschicht ein paar Beispiele vor. Die unterste Schicht oder auch „Baselayer“ genannt, hilft dabei uns warm zu halten und die Feuchtigkeit vom Körper weg zu transportieren, damit dieser nicht auskühlt. Neben Kunstfasern hat sich in den vergangenen Jahren immer mehr Merinowolle für Funktionsunterwäsche bewährt. Grund dafür ist die optimale Wärmeleistung der Merinowollefasern, die gute Regulierung der Feuchtigkeit und das die Wäsche auch nach mehrmaligem Tragen geruchsneutral bleibt. Oft wird auch ein Materialmix verwendet, um die Vorteile beider Fasern zu vereinen.

Unsere Empfehlung

2. Midlayer: Fleece-, Daunen- oder Kunstfaserjacke

Achtung, jetzt wird es warm! Von der Unterwäsche kommen wir zur nächsten Bekleidungsschicht – dem Midlayer. Gerade hier kommt das „Zwiebelprinzip“ zur Anwendung. Denn oft bietet es sich an, zwei Jacken als mittlere Schicht zu tragen. Eine Kombination aus Fleecejacke und darüber eine Kunstfaser- oder Daunenjacke sorgen dafür, dass ihr auch bei Minusgraden nicht frieren müsst.

Verschiedenen Materialien im Überlick:

Fleecejacken:

wärmend und angenehm zu tragen, erhältlich in verschiedenen Stärken (je höher die Zahl, desto besser die Isolation)

Daunenjacken:

sehr gute Wärmeleistung, kleines Packmaß, leicht, darf aber nicht nass werden und oft sehr teuer

Kunstfaserjacken:

ähnliche Eigenschaften wie Jacken mit Daunen gefüllt,  dazu nicht wasserscheu und günstiger

Materialmix:

Viele Hersteller verwenden bei den Jacken einen Mix aus mehreren Materialien, um je nach Sportart ein optimales Produkt zu bieten

Schaut euch unsere Auswahl an Jacken an!

Unsere Empfehlung

3. Wetterschutzschichten: wind- und wasserfeste Hose und Jacke

Eine wetterfeste Hose und Jacke sind Pflicht für jede Unternehmung im Winter. Achtet darauf, dass die Bekleidung wind- und wasserdicht sind. So seid ihr vor der äußeren Witterung geschützt und jede Winterwanderung fühlt sich schon viel angenehmer an. Denn die Membranen der Bekleidung helfen dabei, dass Wind und Wasser abgewiesen werden . So bleibt ihr schön warm und könnt die schöne Winterlandschaft genießen. Seid ihr auch bei tiefen Minusgraden draußen unterwegs, lohnt sich definitv auch Ausschau nach einer gefütterten Hose zu halten. Die spendet zusätzliche Schutz und Wärme für eure Beine.

Unsere Empfehlung

4. Wanderrucksack: Geräumig und bequem

Für eine Winterwanderung sollte ein größerer Rucksack gewählt werden. Ersatzkleidung, eine zusätzliche jacke, Handschuhe nehmen bereits mehr Platz ein als leichte Sommerbekleidung. Aber auch eine Thermoskanne mit Tee oder Kaffee, eine Brotzeit, eine heiße Suppe oder ein Eintopf im Thermobehälter sollten Platz finden im Rucksack. Denn nichts ist schöner, als inmitten einer Winterlandschaft ein Tasse heißen Tee oder eine warme Mahlzeit zu genießen. Achtet aber bei der Wahl von eurem Rucksack auf ein komfortables Tragesystem. Mehr dazu findet ihr in unserem Rucksackratgeber!

Unsere Empfehlung

5. Thermoskanne: Die Wärme kommt von innen

Die bereits erwähnte Thermoskanne. Es gibt nichts schöneres, als dieses Gefühl wenn man im Winter draußen unterwegs ist: Pause im Schnee, in der einen Hand einen warmen Tee aus der Thermoskanne, in der anderen eine Brotzeit. Ein warmer Tee hilft gleich mehrfach, denn im Winter vergisst man oft ausreichend zu trinken. Gleichzeitig wärmt er euch von innen und schenkt euch ein wenig Energie. Wer nicht so auf Tee steht, kann sich Zuhause auch einen warmen Orangensaft oder einen warmen Kakao in die Thermoskanne füllen.

Unsere Empfehlung

6. Mütze und Handschuhe: Extremitäten schützen

Kalte Ohren, kalte Füße und kalte Hände sorgen bei einer Tour nicht unbedingt für gute Laune. Tut was dagegen! Warme Kleidung alleine reicht nicht aus, wenn ihr euch bei winterlichen Temperaturen in der Natur bewegt. Denn gerade über die Extremitäten verliert unser Körper schnell an Körperwärme. Sind diese erst einmal kalt, lassen sich diese nur mit einer warmen Dusche oder einem Bad wieder aufwärmen. Daher tragt eine warme Mütze und Handschuhe. Hier gibt es unterschiedliche Modelle, Farben, Materialien, mit und ohne Windstopper. Ergänzend dazu, empfehlen wir euch ein Schlauchschal, der euren Hals und Nacken warm hält. 

Unsere Empfehlung

7. Brotzeit: Energie tanken

Beim Kampf gegen die Kälte verbrennt unsere Körper sehr viele Kalorien. Um diesen großen Verbrauch gerecht zu werden und die Körperenergie wieder aufladen zu können, erhält auch der Proviant im Winter einen besonderen Stellenwert.Kohlehydrate sind gute Langzeit-Energiespende. Vollkornbrot, Nudeln oder Reis. Dazu sind Nüsse und Trockenobst schnelle und optimale Energiequellen. Solltet ihr die Möglichkeit einer warmen Mahlzeit auf eurer Route haben, nutzt die Gelegenheit. Aber wie immer gilt: saftey first: trotz Hüttenplanung immer extra Energie im Rucksack haben für zwischen durch.

8. Stirnlampe: Licht in der Dunkelheit

So schön der Winter ist, er hat auch seine Schattenseiten. Und das im wahrsten Sinne des Worte. Die Tage sind kurz, die Nächte lang. Und die Nacht startet sehr früh im Winter. Tourenplanung ist im Winter wichtiger als sonst wann. Früh aufbrechen und mit eventuellen Verspätungen rechnen. Sollte es doch länger dauern als gedacht, ist eine Stirnlampe der Retter in der Not: Freie Hände ermöglichen das Weiterwandern mit Stöcken und lassen den Weg mit Hilfe einer Karte und Wanderzeichen einfacher finden. Prüft immer die Batterien und wechselt im Zweifel die alten aus. Batterien sind empfindlich und entladen sich in Kälte. Deshalb: achtet darauf, wo ihr die Stirnlampe verstaut: im Rucksack ist die Temperatur ähnlich der Außentemperatur und damit zu kalt. In der Innentasche eure Jacke nimmt sie kaum Platz weg und ist geschützt vor Kälte.

Unsere Empfehlung

9. Wanderkarte: oder Elektronische Hilfe

Wanderkarte oder GPS gerät, Hauptsache die Tour ist richtig vorgeplant. Distanz und Höhenmeter richtig einzuschätzen ist sehr wichtig. Im Winter sind wir meistens langsamer unterwegs. Je mehr Schnee, desto anstrengender wird es. Oft kommt es vor, dass man sich überschätzt oder das es jemandem zu kalt wird, deshalb immer ein alternative Route als Abkürzung parat haben. Bei Karten ist es besonders sinnvoll ab und an die genaue Position zu markieren um eine bessere Orientierung zu bekommen. Bei GPS Geräten passt auf eure Batterien auf (siehe Stirnlampe) und schützt sie vor der Kälte.

Tipp: In der Rhön gibt es ein gut ausgewiesenes Winterwanderwegenetz. Informiert euch am  Besten vorab im Internet und sucht euch eine schöne Rundtour aus!

10. Wanderstöcke: mit Schneetellern

Manchmal glatt, mit Schnee bedeckt oder schlammig. Der Untergrund ist bei Winterwanderungen oft voller Überraschungen. Eine zusätzliche Stütze ist immer willkommen wenn es darum geht Stürze zu vermeiden und ohne große Mühe und Risiko vorwärts zu kommen. Wanderstöcke verhelfen in allen Situationen zu Gleichgewicht und Sicherheit. Bei Schnee könnt ihr Schneeteller auf die Stücke schrauben, die vermeiden, dass ihr mit euren Wanderstöcken zu tief einsinkt.

Unsere Empfehlung

11. Wanderschuhe: Warm und Griffig

Gefüttert und griffiger Sohle – die wichtigsten Kriterien der Winterwanderschuh. Es gibt verschiedene Fütterungsmaterialien. In den meisten Schuhen finden wir Kunstfasern, weil diese unempfindlich gegen Feuchtigkeit sind. Wie warm die Schuhe sein dürfen, muss jeder für sich entscheiden. Folgt dabei einfach eurerm eigenen Kälteempfinden. Eine Sohle mit tiefem Profil bietet gute Halt auf Schnee. Die Gummimischung sollte weich sein (wie bei den Winterreifen) um einen besseren Griff zu haben. Einige Hersteller produzieren nun sogar Sohle mit ganz kleinen Glaspartikeln, um den Griff auf glatten Untergründen zu verstärken, aber ohne dabei den Holzfußboden zu verkratzen. Socken spielen ein große Rolle. Der beste Schuh nützt nichts, wenn die Socken nicht passen oder zu dünn sind. Merinowolle ist ein super Option, da sie auch im nassen Zustand warm halten, das Fußklima regulieren und geruchsneutral sind.

Unsere Empfehlung

Packliste Alpinklettern

Packliste Alpinklettern

Warst Du schon mal in den Bergen klettern? Was genau benötigst Du für eine alpine Kraxelei? Beim Packen für’s Alpinklettern solltest Du genau prüfen, welche Ausrüstungsgegenstände in den Rucksack müssen und welche gegebenenfalls zu Hause bleiben können. Hilfreich bei der Auswahl der Ausrüstung kann ein geeigneter Kletterführer sein. Dort bekommst Du die wichtigsten Infos für die geplante Route.

Grundsätzliche Ausrüstungsliste

Von uns bekommst Du eine Liste mit grundsätzlichen Ausrüstungsgegenständen für Kletterrouten in alpinem Gelände. 

WICHTIG ist: Unsere Packliste ist eine Empfehlung. Jeder einzelne von uns hat individuelle und spezielle Wünsche und das ist auch gut so! Je nach ausgewählter Route und aktuellen Wetterbedingungen kann und/oder muss diese Liste noch angepasst werden.

Gerne beraten wir dich persönlich bei deinen individuellen Fragen – spreche unsere Mitarbeiter im Laden direkt an, schreibe uns eine Email oder kontaktiere unseren Kundenservice unter: +49 (0) 66 1 – 480 199 0

Weitere wichtige Tipps bekommst Du am Ende des Beitrags!

$

Grundausrüstung Alpinklettern

1 x Klettergurt

Der Klettergurt gehört zur persönlichen Sicherheitsausrüstung eines jeden Kletterers und ist der zentrale Ausrüstungsgegenstand. Wichtig ist dabei, egal ob für das Klettern in der Halle oder am Fels, dass Du nur mit einem „passenden“ Klettergurt richtig ausgestattet bist.

Unsere Empfehlung:

Klettergurt Petzl Corax

 

1 x Kletterschuhe ( Paar )
Der Kletterschuh sorgt beim Klettern für die nötige Reibung sowie den Halt am Fels. In alpinen Routen sind Kletterschuhe mit etwas mehr Tragekomfort gefragt. Dabei sollte man darauf achten das die Kletterschuhe nicht zu eng sitzen und nicht zu viel Vorspannung haben. Jedoch sollten sie gut genug sitzen, um präzise antreten zu können.

Unsere Empfehlung:

Kletterschuh La Sportiva Mythos Eco

1 x Chalkbag & Chalk
Schwitzige Hände beim Klettern? Dann hilft Dir ein Chalkbag mit Magnesiumpulver ( Chalk ) dabei die Feuchtigkeit aufzunehmen um dir so mehr Griffigkeit am Fels oder in der Halle zu geben.

Unsere Empfehlung:

Chalkbag Rodeo Large von Edelrid

2 x HMS Karabiner

HMS-Karabiner werden beim Aufbau des Standplatz benötigt. Seinen Namen hat der HMS-Karabiner vom namengebenden Halbmastwurf welcher mit dem passenden Karabiner im Vor- und Nachstieg als Sicherungsknoten verwendet werden kann.

Um sich selber zu Sichern bindet sich der Vorsteiger am Standplatz selber mit einem Mastwurf und einem HMS-Karabiner im Zentralauge des Standplatz ein.

Unsere Empfehlung:

Edelrid HMS Strike Scew Karabiner

4 x Schnappkarabiner
Schnappkarabiner kommen beim Alpinklettern häufig zum Einsatz. Dabei gibt es Schnappkarabiner mit geradem oder gebogenem Schnapper. 

Unsere Empfehlung:

Salewa Hot G3 straight Karabiner

1 x Steigklemme
Eine Steigklemme eignet sich für kurze Aufstiege oder zum Aufbau eines Flaschenzuges. Die Klemme fixiert den Karabiner automatisch am Seil.

Unsere Empfehlung:

Petzl Tibloc Behelfsseilklemme

1 x Kletterhelm
Genau wie der Klettergurt gehört auch der Kletterhelm zur persönlichen Sicherheitsausrüstung und ist gerade beim alpinen Klettern unerlässlich. Er schützt nicht nur den Kopf vor dem Anstoßen am Fels, sondern auch vor herabfallenden Gegenständen und Steinschlag.

Unsere Empfehlung:

Black Diamond Vision Kletterhelm

1 x Sicherungs- und Abseilgerät

Für das Alpinklettern empfehlen sich dynamische Sicherungsgeräte die sowohl zum Sichern, Nachsichern und Abseilen geeignet sind. Bei diesen Sicherungsgeräten wird durch die Handkraft am Bremsseil die Bremskraft erzeugt. 

Besitzen diese Geräte ein so genannte Standplatzöse, lassen sie sich ideal zur Nachstiegssicherung verwenden, da so mit der „Plattenfunktion“ eine getrennte Seilführung möglich ist und das Seil automatisch blockiert.

Unsere Empfehlung:

ATC Guide Sicherungsgerät

4 x Bandschlingen ( 1 x 90 / 3 x 120 cm )
Bandschlingen aus Polyamid ( Nylon ) oder Dyneema werden beim Alpinklettern als Zwischensicherungen oder zum Verbinden von Fixpunkten verwendet. Diese Schlingen gibt es in den Längen 60 / 90 / 120 oder 240 cm.  

Unsere Empfehlung:

Edelrid Dyneema Sling 11mm 120cm

2 x Schraubkarabiner
Schraubkarabiner sind meistens, im Vergleich zu HMS-Karabinern, mit einer kleineren Öffnung versehen.

Unsere Empfehlung:

Petzl Am'D Screw-Lock Karabiner

1 x Kevlar-Reepschnur 2 Meter

Eine Aramid-Reepschnur oder auch Kevlar-Reepschnur eignet sich perfekt um Zwischensicherungen an z.B. Sanduhren zu fädeln und zu befestigen. 

Diese Aramid-Reepschnur bekommst Du bei uns im Ladengeschäft als Meterware.

1 x Reepschnur ( 6 mm ) 1 Meter
Die 1 Meter Lange Reepschnur wird als Prusikschlinge verwendet und sollte idealerweise 6 mm dick sein.

Unsere Empfehlung:

Edelrid Rap Line 6mm Reepschnur

$

Ausrüstung für eine Seilschaft

1 x Einfachseil / 2 x Halbseil ( 60 Meter )
Beim Alpin- und Sportklettern kommen dynamische Kletterseile zum Einsatz welche durch ihre Dehnbarkeit ein gewissses Maß an Sturzenergie aufnehmen können. Den Vorteil haben in alpinem Gelände definitiv Halbseil, da sie eine Redundanz zu Einfachseilen bieten. Steinschlag oder scharfe Kanten können das Seil beschädigen. Beim Abseilen hat es ebenfalls Vorteile da hier eine längere Wegstrecke zurückgelegt werden kann.

Unsere Empfehlung für ein Einfachseil ( Halbseile aktuell leider nicht im Programm ):

Edelrid Heron Pro Dry 9,8mm 70m Seil

10 x Express-Schlingen

Expressen, oder kurz Exen genannt, dienen als Zwischensicherungen beim Klettern. Für das Alpinklettern bedarf es einem Set aus insgesamt 10 Express-Schlingen. ( kann von Route zu Route unterschiedlich sein )

Unsere Empfehlung:

Mammut 5er Pack Crag Indicator Wire Express Set

1 x Topo / Routenbeschreibung

Jede Seilschaft sollte für die ausgewähle Kletteroute eine passende Topo / Routenbeschreibung dabei haben. Dort findest Du Angaben wie Länge, Verlauf, Standplätze uvm.

1 x Biwaksack

Einen Biwaksack solltest Du bei jeder Wanderung dabei haben, denn er bietet im Notfall Schutz und Wärme. Durch seine meist auffällige Farbe macht er auch auf Dich aufmerksam.

Viele nutzen den Biwaksack als Schlafsackhülle die vor den äußeren Einflüssen wie Nässe, Schmutz und Auskühlung schützt und eine Alternative zu Zelt oder Tarp darstellt.

Idealerweise entscheidest Du Dich für einen Doppel-Biwaksack aus dem sich im Notfall zusammen mit den Trekkingstöcken eine Behelfs-Trage bauen lässt!

Unsere Empfehlung:

Mountain Equipment Ultralight Double Bivi Bag Biwaksack

2 x Alpin-Express-Schlingen

Beim Klettern von alpinen Routen empfiehlt es sich verlängerbare Expressschlingen mitzunehmen. Diese lassen sich schnell und einfach verlängern und können Seilreibung bei ungünstigem Seilverlauf reduzieren. Alpine Expressschlingen kannst Du Dir selber mit Schnappkarabinern und einer Bandschlinge zusammenstellen. Dazu benötigst Du je zwei Schnappkarabiner und eine Bandschlinge mit einer Länge von 60 cm.

1 x Erste-Hilfe-Set

Safty First. Ein Erste-Hilfe-Set gehört bei jeder Klettertour in den Rucksack. 

Unsere Empfehlung:

Deuter First Aid Kit Erste-Hilfe-Set

 

$

Zusatzausrüstung für eine Seilschaft

1 x Set Klemmgeräte

Klemmgeräte dienen in alpinem Gelände als mobile Zwischensicherungen oder Zusatzsicherungen in einer Kletterroute. Diese werden mit Hilfe ihres Mechanismus in Felsrisse und Spalten gelegt. Bei einem Sturz können die Klemmgeräte bei richtiger Lage eine Belastung in Längsrichtung aufnehmen. 

Von Vorteil ist ein Set aus meherer Klemmgeräten in unterschiedlichen Größen ( z.B. von 0,5 – 0,75 – 1 – 2 -3 -4 )

Das Legen dieser Klemmgeräte sollte aber von fachkundigen Ausbildern oder Bergführern geschult werden!

Unsere Empfehlung:

Black Diamond Camalot C4 2 Klemmgerät

1 x Kevlar-Reepschnur 5 Meter

Eine Kevlar-Reepschnur mit einer Länge von 5 Metern lässt sich perfekt zum Standplatzbau nutzen. Bei z.B. drei oder mehr „fraglichen“ Fixpunkten kann man mit Hilfe der langen Reepschnur eine so genannte Standplatzkrake einrichten.

Unsere Empfehlung:

Edelrid Rap Line 6mm Reepschnur

1 x Set Klemmkeile + Klemmkeilentferner

 

Klemmkeile werden genau wie die Klemmegräte als Zwischensicherung oder Zusatzsicherung eingesetzt. Durch das nach unten hin verjüngende Design finden sie vor allem in Rissen und flacheren Fissuren halt.

Die meisten Sets bestehen aus unterschiedlichen Größen und werden an einem Karabiner aufgereiht.

Ganz wichtig!!! Klemmkeilentferner nicht vergessen. Nach einer Belastung von Klemmkeilen kann es sonst sehr knifflig sein diese wieder heraus zu bekommen. 

Unsere Empfehlung:

Black Diamond Stopper Classic No. 5-11 Klemmkeile

$

Persönliche Ausrüstung

1 x Kletterrucksack
Ein passender Kletterrucksack darf natürlich auch nicht fehlen. Er sollte nicht zu klein aber auch nicht zu groß sein. Idealerweise lässt sich ein Trinksystem integrieren und Du kannst die Verpflegung, weitere Kleidungsstücke und Material vor und nach der Klettertour im Rucksack verstauen.

Unsere Empfehlung:

Salewa Apex Climb 18 BP Kletterrucksack

1 x Zustiegsschuhe ( Paar )
Zustiegsschuhe empfehlen sich, wie der Name schon verrät, zum Zustieg zur Kletterroute um dann gegen die Kletterschuhe getauscht zu werden. Wenn Du in leichterem Gelände unterwegs bist, reichen evtl. auch die Zustiegsschuhe zum Klettern.

Unsere Empfehlung:

La Sportiva TX4 Men Herren Zustiegsschuhe

1 x Handy / Smartphone

Handy nicht vergessen! In den meisten Bergregionen der Alpen hast Du guten Empfang. In einer Notsituation kannst Du somit schnell Hilfe rufen!

Tourenproviant

Als Proviant sind z.B. eine Brotzeit, Müsliriegel oder Nüsse ideal.

Du solltest aber nur das mitnehmen, was Du am Tag unterwegs benötigst.

Personalausweis, Alpenvereinsausweis

Grundsätzlich gilt in Deutschland ab dem 16. Lebensjahr eine Ausweispflicht. Diese bestimmt die Pflicht zum Besitz eines Personalausweises. Eine Pflicht zum Mitführen des Personalausweises besteht jedoch nicht in der Bundesrepublik Deutschland. In anderen Ländern kann dies aber der Fall sein. Daher den Ausweis immer mitnehmen.

Wenn Du Mitglied im Alpenverein bist solltest Du den Alpenvereinsausweis ebenfalls mitnehmen um Dich auf Hütten als Mitglied ausweisen zu können und von den günstigeren Preisen zu profitieren.

1 x Stirnlampe

Eine kleine und leistungstarke Stirnlampe darf auch bei keiner Klettertour fehlen. Solltet Ihr euch bei eurer Zeitplanung verschätzt haben und müsst evtl. im Dunkeln absteigen oder gar die Route zu Ende klettern, wäre es sehr schlecht, keine Lampe dabei zu haben. 

In Notsituationen ist eine Stirnlampe ebenfalls sehr hilfreich um sich bemerkbar zu machen.

Unsere Empfehlung:

1 x Trinkblase ( 2 - 3 L )

Eine Trinkblase ermöglicht das Trinken während dem Klettern und führt dazu das man regelmäßiger trinkt. Wer keine Trinkblase nutzen möchte nimmt eine Trinkflasche mit.

Unsere Empfehlung:

1 x Taschenmesser
Bei älteren Routen die häufig erklommen werden kann es sein, dass sich dort alte Schlingen oder Ähnliches an z.B. Standplätzen finden. Je nach Zustand sollten diese evtl. nicht mehr genutz und wenn möglich entfernt werden. 

Und natürlich können sich eigene Schlingen oder auch das Seil selber verklemmen und muss unter Umständen abgeschnitten werden.  

Daher ist ein kleines Taschenmesser auch beim Klettern sinnvoll.

Unsere Empfehlung:

Herbertz Einhandmesser

Wechselkleidung

Wechselkleidung für den Abend auf der Hütte nicht vergessen. Somit hast Du nach einem anstrengenden Klettertag immer trockene und warme Kleidung parat.

1 x Multifunktionstuch

Ein Multifunktionstuch kann sowohl als Halstuch, Stirnband oder Mütze getragen werden. Am Handgelenk getragen nutzt es im Sommer auch als Schweißband.

Unsere Empfehlung:

evtl. Kompass

Wenn Du auf Deiner Wanderung Deinen Standort ohne GPS Gerät bestimmen willst und eine Wanderkarte dabei hast, ist ein Kompass sehr hilfreich.

Empfehlenswert dabei ist ein Kompass mit einem Peilspiegel und einer Lupe zur genauen Kartenablesung.

Unsere Empfehlung:

evtl. Powerbank
Eine Powerbank empfiehlt sich, wenn Deine Tagesetappen etwas länger sind und Du unterwegs Dein Handy, Deine Kamera oder ähnliches aufladen möchtest.

Das bedeutet aber zusätzliches Gewicht und sollte vorher gut abgewogen werden.

Unsere Empfehlung:

1 x Hüttenschlafsack

Auf jeder Hütte pflicht – der Hüttenschlafsack. Diese gibt es aus Baumwolle, Microfaser und aus Seide. Sie dienen als hygienische Zwischenschicht wenn Du Dich mit der hütteneigenen Decke zudeckst.

Unsere Empfehlung:

1 x persönliche Medikamente

Sollest Du regelmäßig Medikamente nehmen, dürfen die auf der Hüttentour natürlich nicht vergessen werden.

1 x Regenjacke

Als Regenjacke eignen sich leichte Hardshelljacken. Dies sind atmungsaktive Jacken die Dich vor den Wiedrigkeiten wie Wind und Regen schützen. Jacken mit z.B.  2.5 oder 3 Lagen Gore-Tex® sind besonders strapazierfähig und eignen sich perfekt für anspruchsvolle Touren.

Unsere Empfehlung:

Mountain Equipment Zeno Jacket Herren

Mountain Equipment Zeno Jacket Herren

1 x Regenhose

Eine Regenhose sollte leicht und kompakt sein und im Idealfall über einen seitlich durchgehenden Reisverschluss verfügen. Somit lässt sich die Regenhose schnell überziehen ohne dabei die Schuhe ausziehen zu müssen.

Unsere Empfehlung:

1 x Handschuhe

Ein leichter sehr elastischer, atmungsaktiver und wetterbeständiger Handschuh schützt vor kalten Händen und können unter anderem zusätzlich an drahtseilversicherten Stellen genutz werden. 

Unsere Empfehlung:

1 x Sonnenbrille

Eine Sonnenbrille ( min. Kategorie 3 ) schützt zuverlässig vor schädlichen UV-Strahlen. Diese Brillen sind besonders gut geeignet für Bergtouren bei strahlendem Sonnenschein und/oder reflektierendem Schnee.

Unsere Empfehlung:

1 x Sonnenschutz

Eine Sonnencreme mit einem Lichtschutzfaktor 30 oder höher darf es schon sein. Man sollte die Sonne in höheren Regionen definitiv nicht unterschätzen.

Ein Lippenstift mit Lichtschutzfaktor ist ebenfalls eine Überlegung wert. Gerade wenn längere Passagen mit Schneefeldern auf dem Weg liegen.

Unsere Empfehlung:

evtl. GPS Gerät

Du bist ein Gear-Head und bist gerne technikaffin in den Bergen unterwegs? Dann darf ein GPS Gerät natürlich nicht fehlen.

Der Vorteil: Du kannst Deine geplante Tour zu Hause bequem am PC planen und sie Dir dann auf Dein GPS Gerät aufspielen. Somit brauchst Du unterwegs nur kurz einen Blick auf das Gerät werfen und schon weist Du wo’s lang geht.

Erstazbatterien nicht vergessen!

1 x Kulturbeutel ( incl. Zahnbürste & Co )

In einer kleinen Kulturtasche lassen sich leicht und bequem Zahnbürste & Co verstauen.

Unsere Empfehlung:

Weitere Tipps zur Packliste

  • passe Deine Packliste an die Gegebenheiten der Tour an
  • packe so wenig ein wie möglich, damit das Gewicht idealerweise bei ca. 8 kg ( ohne Verpflegung ) liegt
  • wasserdichte Packsäcke helfen dabei den Inhalt absolut trocken zu halten. Noch dazu erleichtern sie Ordnung ins System zu bringen
  • Achte darauf den Rucksack richtig zu packen. Hilfe dafür bekommst Du in unserem Ratgeber
  • Getränke und Essen möglichst Griffbereit verstauen. Eine Trinkblase ermöglicht dabei das Trinken ohne stehen bleiben zu müssen
  • Das selbe gilt für Deine Regenbekleidung. Lässt die Wetterprognose Regen erwarten, sollte die Regenjacke und -hose so verstaut werden das Du schnell dran kommst
Packliste Hüttentour

Packliste Hüttentour

Mit dem Rucksack von Hütte zu Hütte laufen wird zunehmend beliebter. Draußen in der Natur aktiv unterwegs sein und am Abend das Flair einer Alpenvereinshütte genießen, was gibt es schöneres?

Doch was nimmst du mit? Was brauchst du dringend?

Damit Du genau weist, was Du für Deine Hüttentour benötigst, haben wir Dir unsere Packliste zusammen gestellt. Die Packliste stammt von unseren erfahrenen Mitarbeitern, die damit schon des Öfteren auf Tour waren und genau wissen was Du brauchst bzw. besser zu Hause lassen solltest.

WICHTIG ist: Unsere Packliste ist eine Empfehlung. Jeder einzelne von uns hat individuelle und spezielle Wünsche und das ist auch gut so! Wenn Du Deine erste Tour hinter Dir hast, weißt Du ziemlich genau, was Du brauchst und was nicht. Bei einer Hüttentour ist natürlich entscheidend, wie lange man unterwegs ist und in welchem Gelände die Tour liegt, die Du Dir ausgesucht hast.

Gerne beraten wir dich persönlich bei deinen individuellen Fragen – spreche unsere Mitarbeiter im Laden direkt an, schreibe uns eine Email oder kontaktiere unseren Kundenservice unter: +49 (0) 66 1 – 480 199 0

Weitere wichtige Tipps dazu bekommst Du am Ende des Beitrags!

$

Bekleidung

2 x Funktionsunterhose

Eine Funktionsunterhose ist idealerweise wärmeregulierend und verfügt über ein gutes Feuchtigkeitsmanagement. Noch dazu ist sie schnell trocknend und geruchshemmend. Achte darauf das Dein gewünschtes Modell flachgestrickte Nähte aufweist.

Ein Tipp aus der Praxis: Kurze Unterhose immer mit kurzem Bein wegen der Reibung.

Unsere Empfehlung:

3 x Funktionsshirts

Shirts wie das Mountain Equipment Ground-Up Tee Herren T-Shirt sind perfekt für heiße Tage in den Bergen. Das Material trocknet schnell und leitet Feuchtigkeit schnell ab. Durch die spezielle Polygiene®-Ausstattung entstehen keine schlechten Gerüche.

Unsere Empfehlung:

1 x Trekkinghose ( evtl mit Zip-Off )
Die Wanderhose trägst Du auf der Wanderung. Alternativ zu je einer langen und einer kurzen Hose kann eine Zipp-Off Hose sein, da Du die Hose bei Bedarf mittels Reisverschluss kürzen kannst.

Unsere Empfehlung:

1 x Fleecejacke
Eine sportlich geschnittene Fleecejacke spielt ihre Stärken mit optimaler Bewegungsfreiheit und gutem Feuchtigkeitstransport aus. Dafür sorgt das elastische Medium Fleece Material. Dazu ist die Jacke sehr leicht.

Unsere Empfehlung:

1 x Windstopperweste

Eine Windstopperweste begleitet Dich zuverlässig bei Deinen Outdooraktivitäten. Die Weste sollte winddicht und wasserabweisend sein und schützt somit den Oberkörper zuverlässig.

Unsere Empfehlung:

 

1 x Leggins / leichte Hose

Als Ersatzhose für den Abend auf der Hütte ist eine Leggins perfekt geeignet. Eine Leggins ist leicht und hat ein geringes Packmaß. Alternativ kannst Du aber auch eine leichte Hose mitnehmen.

Unsere Empfehlung:

1 x Hardshelljacke
Hardshelljacken sind atmungsaktive Jacken die Dich vor den Wiedrigkeiten wie Wind und Regen schützen. Jacken mit z.B.  2.5 oder 3 Lagen Gore-Tex® sind besonders strapazierfähig und eignen sich perfekt für längere Rucksacktouren.

Unsere Empfehlung:

1 x Multifunktionstuch

Ein Multifunktionstuch kann sowohl als Halstuch, Stirnband oder Mütze getragen werden. Am Handgelenk getragen nutzt es im Sommer auch als Schweißband.

Unsere Empfehlung:

1 x Wanderschuhe / Bergschuhe ( B/C )

Bei Wanderschuhen gilt es darauf zu achten das diese knöchelhoch sind, ein gutes Profil aufweisen und wenn möglich noch einen Geröllschutzrand besitzen.

ACHTUNG: neue Schuhe unbedingt einlaufen! 
Nicht vergessen:
1 Paar Ersatzschnürsenkel

Unsere Empfehlung:

3 x Funktionssocken

Trekkingsocken sind für lange Wanderungen genau das Richtige. Sie regulieren selbständig Wärme, Temperatur und Feuchtigkeit, und sorgen so für ein angenehmes Tragen. Sie sind antibakteriell, geruchshemmend und antistatisch.

Unsere Empfehlung:

1 x Hemd / Longsleeve
Das Hemd oder Longsleeve ( Merinowolle oder Funktionsmaterial ) trägst Du tagsüber auf Deiner Wanderung wenn es nicht zu warm ist.

Unsere Empfehlung:

1 x Isolationsjacke
In den Bergen kann das Wetter schon mal sehr schnell umschlagen. Daher gehört immer eine Isolationsjacke ins Gepäck damit Du nicht auskühlst.

Unsere Empfehlung:

1 x Regenhose

Eine Regenhose sollte leicht und kompakt sein und im Idealfall über einen seitlich durchgehenden Reisverschluss verfügen. Somit lässt sich die Regenhose schnell überziehen ohne dabei die Schuhe ausziehen zu müssen.

Unsere Empfehlung:

1 x Mütze

In höheren Lagen kann es selbst im Sommer etwas kühler werden. Deshalb gehört eine Mütze unbedingt mit ins Gepäck.

Unsere Empfehlung:

1 x Schirmkappe

Die Schirmkappe dient als Kopf- und Augenschutz bei Sonnenschein

Unsere Empfehlung:

1 x Handschuhe
Ein leichter sehr elastischer, atmungsaktiver und wetterbeständiger Handschuh schützt vor kalten Händen und können unter anderem zusätzlich an drahtseilversicherten Stellen genutz werden. 

Unsere Empfehlung:

1 x Hüttenschuhe
In der Regel haben die meisten Hütten eigene Hüttenschuhe zur Nutzung vorrätig. Wenn Du aber auf Nummer sicher gehen willst, nimmst Du Dir eigene Schuhe mit. Sinnvoll dafür wären leicht Hallen-Sportschuhe oder z.B. Barfußschuhe, welche sich klein zusammendrücken lassen. Und sollten Deine Bergschuhe doch mal den Geist aufgeben und evtl. die Sohle verlieren, hast Du dann auch noch Schuhe parrat mit denen Du zumindest von der Hütte wieder absteigen könntest.

Unsere Empfehlung

$

Hygiene & Apotheke

1 x Erste-Hilfe-Set

Das Erste-Hilfe-Set versteht sich von selbst. Ein handliches Notfallpaket mit vielen Medizinprodukten, die Du hoffentlich nie brauchen wirst. Das umfangreiche Hilfsmaterial enthält bspw. Schere, Pinzette, Signalpfeife und viel Verbandsmaterial. 

Unsere Empfehlung:

1 x Blasenpflaster ( Set )

Wenn Deine Wanderschuhe gut eingelaufen sind und Du die passenden Socken dazu trägst, solltest Du eigentlich mit Blasen keine Probleme haben. Aber im Sommer, wenn die Füße schwitzen, bilden Schweiß und Reibung die ideale Voraussetzung für die Entstehung von Blasen. Daher gehört ein Set Blasenpflaster immer mit an Bord.

1 x Kulturbeutel ( incl. Zahnbürste & Co )
In einer kleinen Kulturtasche lassen sich leicht und bequem Zahnbürste & Co verstauen.

Unsere Empfehlung:

1 x Sonnencreme
Eine Sonnencreme mit einem Lichtschutzfaktor 30 oder höher darf es schon sein. Man sollte die Sonne in höheren Regionen definitiv nicht unterschätzen.

Ein Lippenstift mit Lichtschutzfaktor ist ebenfalls eine Überlegung wert. Gerade wenn längere Passagen mit Schneefeldern auf dem Weg liegen.

Unsere Empfehlung:

1 x Ohrenstöpsel ( Set )

Nichts könnte schmlimmer sein als ein Zimmergenosse der vor Euch eingeschlafen ist und laut Schnarcht und Euch damit den Schlaf raubt. Dafür gibt es Abhilfe. Ohrenstöpsel aus der Apotheke sind sehr hilfreich und unterdrücken die schlimmsten Geräusche.

Unsere Empfehlung:

benötigte Medikamente

Sollest Du regelmäßig Medikamente nehmen, dürfen die auf der Hüttentour natürlich nicht vergessen werden. 

1 x Biwaksack

Einen Biwaksack solltest Du bei jeder Wanderung dabei haben, denn er bietet im Notfall Schutz und Wärme. Durch seine meist auffällige Farbe macht er auch auf Dich aufmerksam.

Viele nutzen den Biwaksack als Schlafsackhülle die vor den äußeren Einflüssen wie Nässe, Schmutz und Auskühlung schützt und eine Alternative zu Zelt oder Tarp darstellt.

Idealerweise entscheidest Du Dich für einen Doppel-Biwaksack aus dem sich im Notfall zusammen mit den Trekkingstöcken eine Behelfs-Trage bauen lässt!

Unsere Empfehlung:

1 x Microfaserhandtuch

Ein Reisehandtuch ist ein sehr saugstarkes Handtuch aus schnelltrocknendem und pflegeleichtem Mikrofasergewebe. Diese Handtücher sind pflegeleicht und schnelltrocknend und dadurch Idel für Hüttentouren geeignet.

Unsere Empfehlung:

1 x Taschentücher

Taschentücher können unterwegs als Toilettenpapier bei einer Notdurft genutzt. Allerdings sollte kein Müll in den Bergen zurückbleiben, daher das „Toilettenpapier“ in einen Müllbeutel packen und auf der Hüte oder im Tal entsorgen.

Weitere Infos dazu findest Du unter dem Punkt Müllbeutel.

Müllbeutel

Alles was Du auf den Berg mit rauf nimmst, gehört auch wieder mit runter genommen. Müllbeutel nehmen kaum Platz weg und sind leicht, und Du musst Deine Abfälle nicht einfach so in den Rucksack stecken.

$

Ausrüstung

1 x Rucksack ( 30 - 35 L )

Ein Rucksack mit einem Fassungsvolumen von 30 bi 35 Liter ist komplett ausreichend für eine mehrtägige Hüttentour. Empfehlenswert hierbei ist ein Rucksack mit möglichst geringem Eigengewicht. 

Unsere Empfehlung:

1 x Hüttenschlafsack
Auf jeder Hütte pflicht – der Hüttenschlafsack. Diese gibt es aus Baumwolle, Microfaser und aus Seide. Sie dienen als hygienische Zwischenschicht wenn Du Dich mit der hütteneigenen Decke zudeckst.

Unsere Empfehlung:

1 x Wanderkarte

Auch wenn man vll auf eine Digitale Karte und ein GPS Gerät zurückgreift, darf eine Wanderkarte des jeweiligen Gebiets nicht fehlen. Erst recht in  unbekanntem Gelände. Denn bei fehlenden Wegemarkierungen oder schlechter Sicht, kommt man als Wanderer schnell mal vom rechten Weg ab.  Ein vorausplanender Wanderer wandert nie ohne Wanderkarte! 

Daher gehört immer eine Karte im Maßstab 1:25000 in den Rucksack.

Weiter Informationen zu Alpenvereinskarten bekommst Du hier.

evtl. Kompass

Wenn Du auf Deiner Wanderung Deinen Standort ohne GPS Gerät bestimmen willst und eine Wanderkarte dabei hast, ist ein Kompass sehr hilfreich.

Empfehlenswert dabei ist ein Kompass mit einem Peilspiegel und einer Lupe zur genauen Kartenablesung.

Unsere Empfehlung:

1 x Sonnenbrille

Eine Sonnenbrille ( min. Kategorie 3 ) schützt zuverlässig vor schädlichen UV-Strahlen. Diese Brillen sind besonders gut geeignet für Bergtouren bei strahlendem Sonnenschein und/oder reflektierendem Schnee.

Unsere Empfehlung:

evtl. Powerbank
Eine Powerbank empfiehlt sich, wenn Deine Tagesetappen etwas länger sind und Du unterwegs Dein Handy, Deine Kamera oder ähnliches aufladen möchtest.

Das bedeutet aber zusätzliches Gewicht und sollte vorher gut abgewogen werden.

Unsere Empfehlung:

Personalausweis, Alpenvereinsausweis

Grundsätzlich gilt in Deutschland ab dem 16. Lebensjahr eine Ausweispflicht. Diese bestimmt die Pflicht zum Besitz eines Personalausweises. Eine Pflicht zum Mitführen des Personalausweises besteht jedoch nicht in der Bundesrepublik Deutschland. In anderen Ländern kann dies aber der Fall sein. Daher den Ausweis immer mitnehmen.

Wenn Du Mitglied im Alpenverein bist solltest Du den Alpenvereinsausweis ebenfalls mitnehmen um Dich auf Hütten als Mitglied ausweisen zu können und von den günstigeren Preisen zu profitieren.

1 x Trekkingstöcke

Wie sagt man so schön: Dabei haben und nicht brauchen ist besser als brauchen und nicht dabei haben. Soll heißen das Trekkingstöcke auch immer mit dabei sein sollten. Wenn man Sie nicht benötigt werden Sie einfach am  Rucksack befestigt. Aber gerade bei längeren Touren sind Trekkingstöcke besonders von Vorteil. Man kann das Gewicht des Rucksacks gerade bergab besser abfangen und ist sicherer im Gelände unterwegs, gerade wenn jemand mit Knieproblemem zu kämpfen hat.

Ein Tipp zur Praxis: bergab niemals die Handgelenke in die Schlaufen machen. Bei einem Sturz hat man die Stöcke schneller losgelassen und kann sich besser abfangen.

Unsere Empfehlung:

1 x Gamaschen
Wer beim Wandern auch vor Schlamm und Schnee keinen Halt macht, kann sich mit Gamaschen zuverlässig schützen. 

Unsere Empfehlung:

1 x Grödel

Grödel mit Riemenbindung sind perfekt für das Begehen von Schneefeldern.

Unsere Empfehlung:

evtl. GPS Gerät

Du bist ein Gear-Head und bist gerne technikaffin in den Bergen unterwegs? Dann darf ein GPS Gerät natürlich nicht fehlen.

Der Vorteil: Du kannst Deine geplante Tour zu Hause bequem am PC planen und sie Dir dann auf Dein GPS Gerät aufspielen. Somit brauchst Du unterwegs nur kurz einen Blick auf das Gerät werfen und schon weist Du wo’s lang geht.

Erstazbatterien nicht vergessen!

1 x Stirnlampe

Eine kleine und leistungstarke Stirnlampe darf auch bei keiner Hüttentour fehlen. Ob Du sie nur dazu nutzt um Dich im Schlaflager zu orientieren oder sie Dir wirklich dabei Hilft die Hütte zu finden, wenn es doch etwas später geworden ist und Du im Dunkeln erst die Unterkunft erreichst. 

In Notsituationen ist eine Stirnlampe ebenfalls sehr hilfreich um sich bemerkbar zu machen.

Unsere Empfehlung:

1 x Handy mit Ladekabel

Handy mit dazugehörigem Ladekabel nicht vergessen. In den meisten Bergregionen der Alpen hast Du guten Empfang. In einer Notsituation kannst Du somit schnell Hilfe rufen!

Bargeld / EC-Karte / Kreditkarte

Da es nicht auf jeder Hütte die Möglichkeit gibt mit einer EC-Karte oder gar einer Kreditkarte zu bezahlen, solltest Du immer genug Bargeld dabei haben.

Trotzdem solltest Du die EC-Karte und/oder eine Kreditkarte als Alternative dabei haben. 

$

Verpflegung

1 x Trinkblase ( 2 - 3 L )

Eine Trinkblase ermöglicht das Trinken während dem Laufen und führt dazu das man regelmäßiger trinkt. Wer keine Trinkblase nutzen möchte nimmt eine Trinkflasche mit.

Unsere Empfehlung:

Proviant für den Tag ( Müslieriegel & Co )

Als Proviant sind z.B. eine Brotzeit, Müsliriegel oder Nüsse ideal.

Du solltest aber nur das mitnehmen, was Du am Tag unterwegs benötigst.

In den meisten Hütten bekommst Du gegen einen geringen Aufpreis ein kleines Verpflegungspaket für die Tour. 

1 x Taschenmesser

Ein Taschenmesser kann in vielen Situationen Hilfreich sein. Noch dazu lässt sich bei einer Brotzeit ein Stück Wurst oder Käse abschneiden und mit anderen teilen.

Unsere Empfehlung: 

evtl Mineralzusätze fürs Trinken

Wenn Dir Leitungswasser zu geschmacksneutral ist, empfiehlt es sich einige Mineralzusätze oder Getränkepulver mitzunehmen um Dein Getränk vor der Tour fertig zu mischen.

Weitere Tipps zur Packliste

  • passe Deine Packliste an die Gegebenheiten der Tour an
  • packe so wenig ein wie möglich, damit das Gewicht idealerweise bei ca. 8 kg ( ohne Verpflegung ) liegt
  • wasserdichte Packsäcke helfen dabei den Inhalt absolut trocken zu halten. Noch dazu erleichtern sie Ordnung ins System zu bringen
  • Achte darauf den Rucksack richtig zu packen. Hilfe dafür bekommst Du in unserem Ratgeber
  • Getränke und Essen möglichst Griffbereit verstauen. Eine Trinkblase ermöglicht dabei das Trinken ohne stehen bleiben zu müssen
  • Das selbe gilt für Deine Regenbekleidung. Lässt die Wetterprognose Regen erwarten, sollte die Regenjacke und -hose so verstaut werden das Du schnell dran kommst
Packliste – Durchs Höllental auf die Zugspitze

Packliste – Durchs Höllental auf die Zugspitze

Ihr habt noch etwas in der Packliste vermisst oder es sind Ausrüstungsgegenstände dabei zu denen Ihr noch Fragen habt? Dann schreibt uns einfach einen Kommentar zum Beitrag.

Eine Anmerkung zur Farbwahl der Oberbekleidung wäre noch, darauf hinzuweisen das Signalfarben bei schlechtem Wetter den Unterschied machen können. Helm, Jacke und Hose in leuchtenden Farben sind bei Rettungseinsätzen besser auszumachen als dunkle Bekleidung.

Stefan Feldpusch

Stefan Feldpusch

Freelancer by doorout.com

Outdoorler durch und durch! Egal ob Klettern, Bergsteigen, Wandern, Mountainbiken oder im Winter mit den Langlaufskiern, die Devise lautet: Hauptsache draußen. Im Sommer gerne mit dem Zelt oder dem Caddy-Camper unterwegs und noch dazu seit einigen Jahren Outdoor-Blogger mit Herz auf dem eigenen Blog www.my-outdoor-stories.de, sowie als Klettertrainer beim DAV aktiv. Als Freelancer im Doorout-Team seit 2017.
Packliste „Wandern auf dem Jakobsweg“

Packliste „Wandern auf dem Jakobsweg“

Es gibt so einiges, auf das man sich vorbereiten sollte für die Reise auf den Jakobsweg. Auf vieles kann man sich nicht vorbereiten (und das ist auch gut so).

Es gibt auf jeden Fall zwei Dinge, in die man gern Zeit und Geld investieren sollten: Schuhe und Rucksack. Bei diesen beiden Teilen ist eine Anprobe unablässlich, weil jeder von uns anders gebaut ist und die richtige Passform das A&O ist.

Hast du also deinen Rucksack gefunden, geht es um das perfekte Packen. Eine gute Voraussetzung, um den Weg nach Santiago de Compostela genießen zu können.

Die Liste der “Must-Haves” auf dem Jakobsweg

Unser Ziel heute ist euch die Must-haves an Ausrüstung zu listen.

Was ihr sonst noch mitnehmen möchtet (Lieblingsschlafanzug etc. :-), ist eure Entscheidung. Aber denkt dran: je mehr man mit nimmt, umso unbequemer wird es. Und der Weg bringt einen auch mit leichtem Gepäck an manchen an seine Grenzen.

Unsere Liste ist spartanisch, aber besteht aus den Essentials an Ausrüstung, mit denen ihr nichts vermissen werdet.
Unser Ziel beim Packen ist es, weniger als 10% unseres Körpergewichts tragen zu müssen. Ich bin 70kg schwer . Werden 7kg ausreichen?

Rucksack:

Das passende Volumen liegt bei 40 Liter.
Unsere Empfehlung: Osprey Exos 38 MD
Geräumig, gut ausgestattet und vor allem leicht!
Gewicht: 0,970 kg

Raincover:

Um den Rucksack vor Regen zu schützen.
Unsere Empfehlung: Osprey Ultralight Raincover M
Leicht und absolut dicht!
Gewicht: 0,080 kg

Schlafsack:

Nichts ist schöner als in seinem eigenen Kokon zu schlafen.
Unsere Empfehlung: Yeti Passion One M
Extrem bequem, super kleines Packmaß und geringes Gewicht!
Gewicht: 0,265 kg

Kulturbeutel:

Tragbares Badezimmer.
Unsere Empfehlung: Osprey Washbag Carry-on
Nicht zu groß, damit man nicht zu viel mitnimmt!
Gewicht: 0,040 kg

Handtuch:

Damit ihr und euer Handtuch schnell trocken seid.
Unsere Empfehlung: Sea to summit Pocket Towel L
Ganz kleines Packmaß und trotzdem groß genug, um sich gemütlich abzutrocknen!
Gewicht: 0,112 kg

Wäscheleine:

Was abends gewaschen wird, kann über die Nacht trocknen.
Unsere Empfehlung: Sea to summit Clothesline
Da sind schon Wäscheklammern dran!
Gewicht: 0,022 kg

Regenschirm:

Weil es auch in Spanien regnen kann (und dann richtig).
Unsere Empfehlung: Relags Regenschirm WindPro Automatic M
Klein, leicht und vor allem windstabil!
Gewicht: 0,360 kg

Sonnenbrille:

Weil trotzdem überwiegend die Sonne scheint.
Unsere Empfehlung: Gloryfy G3 Kini Red Bull
Elastischer Rahmen, perfekter Sitz, bruchsicher und 100% UV-Schutz!
Gewicht: 0,040 kg

Trinkflasche:

Auffüllen kann man auf dem Weg häufig.
Unsere Empfehlung: Nalgene Everyday 1 Liter
Äußerst praktisch, dank der 29 mm Öffnung!
Gewicht: 0,180 kg (Gefüllt 1,180 kg)

Messer:

Ein Schweizermesser für alles.
Unsere Empfehlung: Wenger EvoGrip S17
Kompakt, leicht, sehr praktisch und man kann sich sogar die Nägel schneiden!
Gewicht: 0,090 kg

Stirnlampe:

Für Frühaufsteher und Nachteulen.
Unsere Empfehlung: Petzl Actik Core Stirnlampe

Klein und leicht, aber mit ausreichender Leuchtkraft!
Gewicht: 0,080 kg (inkl. Batterien)

Erste Hilfe Set:

Bereit für  alle Fälle.
Unsere Empfehlung: Tatonka First Aid XS
Ausreichend ausgestattet und wenn es gebraucht wurde, kann man wieder nachkaufen!
Gewicht: 0,065 kg

2x Wanderhose:

Am besten Zip-Off Hosen, dann sind Kurz- und Langehosen dabei.
Unsere Empfehlung: Craghoppers Nosilife Convertible Trousers
Feuchtigkeitsregulierend, atmungsaktiv, inkl. Sonnenschutz und permanenten Insektenschutz!
Gewicht: 0,390 kg/Stück

2x Socken:

Hier auch erst Mal Probe wandern, um sicher zu sein, das alles passt.
Unsere Empfehlung: Smartwool Hiking Medium Crew
Super Passform, optimales Fußklima dank Merinowolle und Flachnähten!
Gewicht: 0,070 kg/Stück

2x Unterhosen:

Dazu gibt es ein Motto: waschen, waschen, waschen und das jeden Abend.
Unsere Empfehlungen: Odlo Evalution Light Boxer men

 Odlo Evolution light Panty women

Atmungsaktiv, schnelltrocknend und geruchshemmend!
Gewicht: 0,050 kg/Stück

2x T-Shirts:

Eins für Unterwegs, das andere für abends und zum wechseln
Unsere Empfehlung: Icebreaker Merino Shirts
Pflegeleicht, geruchshemmend, robust und atmungsaktiv dank Merinowolle!
Gewicht: 0,120 kg/Stück

1x Fleecejacke bzw. Primaloftjacke:

Zum warm bleiben ohne viel tragen zu müssen.
Unsere Empfehlung: Berghaus Extreme 7000
Atmungsaktiv, strapazierfähig und super Wärmeleistung für kleines Gewicht!
Gewicht: 0,380 kg

1x Windjacke:

Wenn man windgeschützt ist, ist es doch gleich viel gemütlicher vor allem in Küstennähe.
Unsere Empfehlung: Berghaus Vapour Windstopper women
Vierwege Stretch für ein hohen Tragekomfort und Atmungsaktivität!
Gewicht: 0,198 kg

1x Funktionstuch:

Mütze, Schal, Kopftuch oder Bandana, alles ist möglich.
Unsere Empfehlung: PAC original
Nahtlos dehnbar, angenehmes Tragegefühl und 100% Made in Germany!
Gewicht: 0,050 kg

1x Schirmmütze:

Weil Sonnenstiche gar nicht lustig sind und es lange Strecken ohne Wald und Schatten gibt.
Unsere Empfehlung: Stöhr Mesh Cap
Schnelltrocknend und atmungsaktiv!
Gewicht: 0,070 kg

1x Sandalen:

Zum duschen, abends ins Restaurant oder zur Besichtigung, damit geht alles.
Unsere Empfehlung: Keen Clearwater CNX men
Leicht, wasserfest und mit Zehenschutzkappen, um damit sogar Abschnitte zu wandern.
Gewicht: 0,238 kg

1x Leichte Wanderschuhe:

Bequem, leicht und möglichst flexibel sollte er sein.
Unsere Empfehlung: Lowa Innox GTX
Wasserfest, atmungsaktiv, super Grip, top Dämpfung und bequeme Passform!
Gewicht: 0,480 kg

Dazu kommt noch:

  • Blasenpflaster – ca. 0,050kg
  • Medikamente – Schmerztabletten ca. 0,100 kg
  • Kulturbeutelinhalt – Zahnbürste, Zahnpasta , konzentriertes Waschmittel ca. 0,250 kg
  • Sonnencreme ca. 0,100 kg
  • Wanderführer ca. 0,150 kg
  • Nähzeug ca. 0,050 kg
  • Handy + Ladegerät ca. 0,150 kg
  • Schaumohrstöpsel ca. 0,020 kg (ich sage nur: Mehrbettzimmer!)
  • Personalausweis, Pilgerausweis, Kreditkarte ca. 0,100 kg
  • Tägliche Wasserreserve + Verpflegung ca. 2 kg

Komplette Ausrüstung: 6,962 kg

Passt 🙂