Wanderbericht: Die Tour du Mont Blanc

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Die Tour du Mont Blanc ist technisch nicht besonders schwierig, vorausgesetzt wird aber eine gute Kondition. Genauso macht eine gute Ausrüstung diese Tour angenehmer. Extratipp: Wir würden zusätzlich auf diese Tour ein Fernglas empfehlen, da die Ausblicke und das Panorama auf dieser Tour traumhaft sind.

Damit Ihr für diese Tour auch richtig ausgerüstet seid, haben wir Euch eine komplette Packliste erstellt mit allem, was Ihr für diese Tour braucht, beispielsweise Rucksack, Hüttenschlafsack, Windjacke und vielem mehr.

Von einer Reise zum legendären Mont Blanc, den höchsten Berg Europas, träumten wir als eingeschworene Alpinisten schon seit längerem. Wir entschieden uns schließlich für den Fernwanderweg Le Tour du Mont Blanc, denn die Rundwanderung bietet bekanntermaßen fantastische Aussichten auf das Mont-Blanc-Massiv und die umliegende Bergwelt.

Der Mont Blanc gilt als Zauberberg, der aus jeder Perspektive eine andere Optik zeigt. Er übt eine spezielle Faszination auf alle Bergsteiger aus. Aber man muss nicht unbedingt ein versierter Alpinist sein, um sich in die Region zu wagen. Auf den bestens markierten Wanderwegen, die rund um das Massiv führen, kann man die Schönheit des Mont Blancs auch auf weniger herausfordernde Art erleben. Die ungefährlichen Passwanderungen sind ein Erlebnis für alle Sinne. Man durchwandert abgelegene Gebirgstäler und passiert viele traditionelle Bergdörfer.

Die Tour du Mont Blanc zählt zu den berühmtesten alpinen Höhenwegen und wird von Wanderern oft nur kurz TMB genannt. In Tagesetappen ist es möglich, rund um die gewaltige Mont-Blanc-Gruppe mit all ihren Felsen und Gletschern zu laufen. Die Länge der Tour beläuft sich auf etwa 170 Kilometer mit ungefähr 10.000 Höhenmetern. Da der Mont Blanc sich im Dreiländereck befindet, durchquert man während der Wanderung gleich drei Länder, nämlich Frankreich, Italien und die Schweiz. In jedem Land warten unterschiedliche Facetten des gewaltigen Bergs. Bei der Bergtour rund um den König der Alpen kann man so die Hüttenkultur von gleich drei verschiedenen Ländern austesten.

Die Umrundung des Mont Blanc ist dennoch durchaus anspruchsvoll. Generell gilt, dass man bei der TMB so fit sein sollte, dass man tausend Höhenmeter und 15 bis 20 Kilometer an einem Tag zurücklegen kann. Wir entschlossen uns dazu, unsere Tour du Mont Blanc in elf Tagesetappen zu bewältigen. Die Unterkünfte und Berghütten hatten wir bereits vorab reserviert, was empfehlenswert und manchmal sogar notwendig ist.

Und nun hieß es, auf zum europäischen Berg der Berge!

 

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Das Panorama des Mont Blanc. Hier findet die Tour du Mont Blanc statt.
Der See bei Champex in der Schweiz. Ziel der 7. Etappe der Tour du Mont Blanc.
Blick vom Ville de Glaciers. Auf der 3. Etappe der Tour du Mont Blanc

Die Etappen der Tour du Mont Blanc

1. Etappe von Les Houches bis zur Refuge du Truc – Start der Tour du Mont Blanc

Der Start der Tour du Mont Blanc in Les Houches in Frankreich.

Wir entschlossen uns, mit der Bahn anzureisen, und erreichten nach einer traumhaften Zugfahrt unseren Ausgangsort Les Houches. Die Wanderschuhe waren geschnürt, alles Notwendige, von Proviant bis Wanderausrüstung, befand sich im Rucksack. Um acht Uhr vormittags trafen wir uns mit unseren Mitwanderern an der Seilbahn von Les Houches. Von dort aus starteten wir unsere Tour und wanderten den Berg hinauf bis nach Bellevue. Frühmorgens lag das Massiv noch in einer dichten Wolkendecke, die aber bereits am späten Vormittag aufriss. Nach ungefähr einer Stunde erreichten wir einen schmalen Weg, der durch dichten Wald führte. Dann ging es über eine Wiese bis zur Bergstation Bellevue auf 1.790 Metern. Von dort stiegen wir steil bergan, um den Col de Tricot zu erreichen. Wir passierten einen Gletscherbach und eine kleine Hängebrücke, um nach einem Anstieg auf den Pass zu gelangen. Es folgte der Abstieg zur Refuge du Miage. Dort machten wir eine Pause, genossen einen leckeren Kuchen und nahmen dann gestärkt die letzte Bergauf-Etappe zur Refuge du Truc in Angriff. Dort wartete ein fantastisches Abendessen und ein grandioser Ausblick auf die Gletscher, das Gebirge und den Sonnenuntergang auf uns. Die Marschzeit an diesem Tag betrug fünf Stunden und führte uns über 14 Kilometer.

2. Etappe von Refuge du Truc bis nach La Balme

Kurzer Stopp in Contamines auf der 2. Etappe der Tour du Mont Blanc

Nachdem wir trotz Schnarchkonzert und dank Ohrenstöpseln im Hüttenlager ausgeruht in den Tag starten konnten, ging unsere Tour du Mont Blanc am zweiten Tag weiter bis nach La Balme. Erstmals mussten wir wieder talwärts absteigen. In Contamines stockten wir unseren Proviant auf und spazierten dann entlang des Flusses vorbei an der Kapelle Notre Dame de la Gorge. Weiter ging es nach Nant Borrant auf einem uralten, mit Steinplatten gepflasterten Römerweg. Dann lichtete sich der Wald, und nach einem kurzen Anstieg eröffnete sich uns ein herrlicher Ausblick auf das weite Hochtal. Wir konnten auch schon das Refuge de la Balme erblicken, wo wir die die Etappe des Tages beenden wollten. Wir wanderten die 11,4 Kilometer in etwa drei Stunden und zehn Minuten.

3. Etappe von La Balme nach Les Mottets

Blick vom Ville de Glaciers. Auf der 3. Etappe der Tour du Mont Blanc

Am nächsten Morgen ging es auf Zickzackwegen bergan bis zu einer Hochebene, dann zum Col du Bonhomme, wo sogar noch etwas Schnee lag. Mehr oder weniger entlang der Höhenkurve ging es nun bis zum Col de la Croix du Bonhomme weiter. Bergab erreichten wir nach 50 Minuten die Refuge Croix du Bonhomme. Dort wurden wir mit herrlichem, selbstgebackenem Brot verpflegt. Es folgte ein recht steiler einstündiger Abstieg nach Les Chapieux. Von dort aus machten wir uns an unsere letzte Wegstrecke bis zum Ville des Glaciers, wo wir in der Refuge des Mottets, einer urigen Alphütte auf 1864 Metern Seehöhe, übernachteten.

4. Etappe von Les Mottets über den Col de Chercroui nach Courmayeur

Courmayeur, das Ziel der 4. Etappe der Tour du Mont Blanc

Am folgenden Tag wanderten wir weiter in Kehren steil hinauf bis zum Col de la Seigne. Dort passierten wir die Landesgrenze von Frankreich und erreichten Italien. Es folgte ein Abstieg über die Alpe supérieur de la Lée Blanche. Wir gönnten uns eine kurze Rast bei der Refuge Elisabetta. Entlang des Lac de Combal wanderten wir über einen Höhenweg bis zum Col de Chécrouit. Dort erwarteten uns grandiose Ausblicke auf die Südseite des Mont Blanc. Schließlich fuhren wir mit der Seilbahn nach Courmayeur, wo wir am Abend noch ein wenig durch die Straßen des idyllischen Gebirgsorts schlenderten.

5. Etappe von Courmayeur zur Rifugio Bertone – Entspannung auf der Tour du Mont Blanc

Das Rifugio Bertone - das Ziel der 5. Etappe der Tour du Mont Blanc

Während unserer fünften Etappe folgten wir einem gut angelegten Wanderpfad durch einen Lärchenwald bis zur Rifugio Bertone. Der Weg blieb uns dank wunderschöner Aussichten, besonders auf den Grandes Jorasses, in bester Erinnerung. An diesem Tag beschlossen wir, uns eine entspannende Wanderung zu gönnen. So legten wir nur 4,12 Kilometer in einer Stunde und 47 Minuten zurück und genossen italienische Hüttenköstlichkeiten in der urigen Atmosphäre der Rifugio Bertone.

6. Etappe von der Rifugio Bertone bis zur Rifugio Elena

Das Val Ferret - Heimat des Refugio Elena, Ziel der 6. Etappe der Tour du Mont Blanc

Am nächsten Tag ging es wieder sportlicher weiter, und wir wanderten von der Rifugio Bertone in etwas mehr wie fünf Stunden bis zur Rifugio Elena. Dabei legten wir 19,5 Kilometer zurück. Die Rifugio Elena liegt am unteren Teil des Val Ferret, auf einer Höhe von 2061 Metern. Gegenüber befindet sich der tausend Jahre alte Gletscher Prè de Bar. In der Rifugio aus Holz und Stein erwarteten uns nach der anstrengenden Tagesetappe ein gemütlicher Kamin in rustikaler Umgebung.

7. Etappe von der Rifugio Elena nach Champex – die längste Etappe der Tour du Mont Blanc

Der See bei Champex in der Schweiz. Ziel der 7. Etappe der Tour du Mont Blanc.

Am folgenden Tag stand die längste und anstrengendste Route unserer Tour du Mont Blanc an. Von der Rifugio Elena stiegen wir zum Grand Col Ferret auf 2537 Metern Seehöhe auf. Dort passierten wir die Landesgrenze von Italien und setzten unsere Wanderung in der Schweiz fort. Wir marschierten durch das Creux de la Chaudière. In dessen Nähe konnten wir auf den Mont Dolent blicken, wo die drei Landesgrenzen aufeinander treffen. Weiter ging es zur Alpage de la Peule auf 2071 Metern Höhe. Danach folgte der Abstieg ins Val Ferret. Wir wanderten tapfer, aber schon etwas müde weiter über La Léchère, La Fouly und erreichten dann über den Höhenweg Praz de Fort, wo wir uns eine wohlverdiente Pizza gönnten. Schließlich machten wir uns an den Endspurt und gelangten über das ursprüngliche Dorf Issert nach Champex au Lac. Stattliche 28,2 Kilometer legten wir an diesem Tag zurück und fielen abends vollkommen erschöpft in unsere Hotelbetten.

8. Etappe von Champex nach Le Peuty

Das Dorf Trient in der Schweiz, dort befindet sich das Ziel der heutigen Etappe der Tour du Mont Blanc. Le Peuty

Am Morgen genossen wir die Idylle am See in Champex und besuchten kurz den dortigen Alpengarten. Dann machten wir uns auf den Weg, denn die Etappe dieses Tages sollte uns zur Refuge Le Peuty auf 1326 Metern Höhe führen. Wir legten die 13,6 Kilometer in etwa sechs Stunden zurück. Die Hütte Le Peuty ist im Schweizer Dorf Trient gelegen.

9. Etappe von Le Peuty nach Tré le Champ

Mitwanderer auf der 9. Etappe der Tour du Mont Blanc

Vom Tal in Le Peuty ging es an diesem Tag auf schön angelegten Waldwegen bis zur Alp Herbagères auf 2033 Metern. Wir wanderten dann über Weiden weiter zum Col de Balme auf 2191 Metern Höhe. Dann folgte ein Abstieg im Zickzack auf schmalen Pfaden bis zur Bergbahn-Mittelstation. Die weitere Wanderung bis zur Talstation in Le Tour konnten wir meist auf breiten, sonnigen Kieswegen fortsetzen. Von dort aus ging es auf der Straße weiter bis nach Montroc, wo wir schließlich einem markierten Wanderweg bis nach Tré le Champ folgten.

10. Etappe von Tre le Champ zur Refuge Flégère – wandern im Naturschutzgebiet auf der Tour du Mont Blanc

Blick auf den Mont Blanc von Flegere aus. Auf der 10. Etappe der Tour du Mont Blanc

Am zehnten Tag marschierten wir anfangs auf schönen Wegen durch ein Naturschutzgebiet zum Col des Montets. Dort statteten wir dem sehr interessanten Naturschutzzentrum einen Besuch ab. Direkt dahinter beginnt der markierte und ideal angelegte Aufstieg zum Grand Balcon. Wir wanderten den sonnenbeschienenen Steilhang im Zickzackmarsch bergan. Die Panoramasicht, Alpenvegetation und Hochmoore lenken uns von der Anstrengung ab. Später gingen wir entlang der Höhenkurve. Bei der Abzweigung Les Chéserys wandten wir uns in Richtung „Flégère“. Es folgte ein kurzer Abstieg, und dann ging es weiter auf einem traumhaften Höhenweg mit herrlichem Ausblick auf das Massiv des Mont Blancs. Aus der Ferne können wir bereits die Seilbahnstation erblicken. Wir wanderten um einen Hang herum zu unserem Tagesziel, der Refuge La Flégère.

11. Etappe von der Refuge Flégère nach Les Houches – der letzte Tag der Tour du Mont Blanc

Der Mont Brevent von Planpraz aus auf der 11. Etappe der Tour du Mont Blanc

Schon etwas erschöpft und doch wehmütig starteten wir in den letzten Tag unserer herrlichen Tour du Mont Blanc. Direkt neben der Refuge La Flégère beginnt der Panoramaweg Richtung Planpraz. Auf der dortigen Hochebene schlugen wir am Wegweiser die anspruchsvollere Strecke via Col de Brévent ein. Es sollte zum Abschluss noch einmal abenteuerlich werden. Es folgten hohe Tritte, verschlungene Plattenwege, steile Felsstufen und schließlich drei Eisenleitern, die wir beinahe senkrecht die Felswand empor klommen. Danach wanderten wir entlang der Skipiste und erreichten den Mont Brévent, wo eine Gipfelterrasse und ein Panoramarestaurant warteten. Es war ein würdiger Abschluss und noch einmal genossen wir die fabelhafte Aussicht. Unser Abstieg führte uns vorbei an der Cabane Bel Lachat nach Merlet. Dort überquerten wir beim Bahnhof die Brücke über die Arve und erreichten schlussendlich nach einem kurzen Anstieg unseren Ausgangs- und Endpunkt, das Dorf Les Houches.

Unsere Erwartungen wurden nicht enttäuscht. Wir übernachteten in zauberhaften Berghütten, genossen unterwegs herzhaften Käse und erlebten Fern- und Ausblicke, die grandios und unvergesslich waren.

Reisezeit:

Die beste Reisezeit ist von Ende Juni bis Ende Dezember.

Die Tour du Mont Blanc ist eine der spektakulärsten alpinen Trekkingtouren. Dennoch muss man kein erfahrener Bergsteiger sein, um diese Strecke wandern zu können. Kondition ist allerdings eine Voraussetzung, da teilweise recht lange Etappen dabei sind, und auch einige Höhenmeter überwunden werden müssen.

Packliste für diese Tour

Rucksack

Zwischen 30 und 45 Liter, ausreichend bei Mehrtagestouren.

Unsere Empfehlung:

Osprey Stratos
Osprey Stratos

Raincover

Wenn nicht standardmäßig im Rucksack eingebaut.

Pack Sack / Dry Sack

Sorgen für Ordnung und sind wasserdicht. Erhältlich in verschiedenen Größen.

Unsere Empfehlung:

Deuter Light Drypack
Deuter Light Drypack

Regenschirm

Wenn es nicht sehr windig ist, bietet der Regenschirm einen super Schutz, und man kommt um das evtl. Schwitzen in der Regenjacke herum.

Unsere Empfehlung:

Euroschirm Birdiepal
Euroschirm Birdiepal

Hüttenschlafsack

Ist in viele Hütten Pflicht und sorgt für Hygiene. Das Mischgewebe Polyester & Baumwolle hat das perfekt Gewicht/Komfort Verhältnis.

Unsere Empfehlung:

Easy Camp Inlet YHA
Easy Camp Inlet YHA

Wäscheleine

Sehr nett, um über Nacht seine Unterwäsche trocknen zu lassen.

Unsere Empfehlung:

sea to summit Clothesline
sea to summit Clothesline

Kulturbeutel

Je kleiner, desto besser, da es daran erinnert, sich auf das Nötigste zu beschränken.

Unsere Empfehlung:

Deuter wasch bag lite 2
Deuter wasch bag lite 2

Handtuch

Aus Microfaser, sehr leicht und ganz kleines Packmaß.

Unsere Empfehlung:

sea to summit pocket Towel
sea to summit pocket Towel

Sonnenbrille

Mit ausreichendem Schutz. Lass Dich beraten!

Unsere Empfehlung:

Uvex Igl 28
Uvex Igl 28

Trinkflasche

2 Flaschen mit je 1 Liter Wasser sind das Minimum für einen ganzen Tag auf den Wanderwegen.

Unsere Empfehlung:

nalgene Everyday 1 Liter
nalgene Everyday 1 Liter

Messer

Mit Korkenzieher für die Flasche Wein 😉

Unsere Empfehlung:

Opinel No 10
Opinel No 10

Stirnlampe

Ein kleines, kompaktes Modell, um nachts auf Toilette zu gehen oder um abends vorm Zelt zu kochen ist ausreichend.

Unsere Empfehlung:

Black Diamond Cosmo
Black Diamond Cosmo

Kamera

Je nach Geschmack und Gewohnheit.

2 x Wanderhose

Leicht und schnell trocknend, in der Regel aus Polyester

Unsere Empfehlung:

Maloja
Maloja

3 x Socken

Mit hohem Anteil an Merinowolle für mehr Atmungsaktivität und weniger Geruch.

Unsere Empfehlung:

Smartwool Hike medium Crew
Smartwool Hike medium Crew

3 x Unterhose

Tipp: Merinowolle

Unsere Empfehlung:

Icebreaker Anatomica Boxer
Icebreaker Anatomica Boxer

3 x T-Shirt

Auch hier empfiehlt sich Merinowolle dank seiner vielseitigen Qualitäten. Siehe unseren Blogartikel: http://www.doorout.com/blog/merino-wolle-die-geheimnisse-eines-wundergewebes/

Unsere Empfehlung:

Icebreaker Anatomica
Icebreaker Anatomica

Fleecejacke

Mit Kapuze für extra Wärme.

Unsere Empfehlung:

Berghaus Extrem 7000 Hoody
Berghaus Extrem 7000 Hoody

Windjacke

Eine gute Softshell mit Kapuze bietet einen perfekten Schutz.

Unsere Empfehlung:

North Face water ice jacket
North Face water ice jacket

Schirmmütze

Leicht und bequem sollte es sein.

Hüttenschuhe

Die leichten Dux sind super bequem und wiegen kaum was. Da freut sich der Fuß drauf.

Unsere Empfehlung:

Chung shi Dux
Chung shi Dux

Wanderschuhe

Bequem und natürlich schon eingelaufen.

Unsere Empfehlung:

Keen Feldberg
Keen Feldberg

Wanderstöcke

Wanderstöcke mit Korkgriff sind feuchtigkeitsregulierend und bieten damit einen extra Komfort.

Unsere Empfehlung:

Black diamond Trail ergo cork
Black diamond Trail ergo cork

Biwaksack für zwei Personen

Aus Sicherheitsgründen, sollte man bspw. von einem Gewitter überrascht werden. Kann man auch als Trage umbauen, wenn sich jemand in der Gruppe verletzt hat.

Unsere Empfehlung:

Mountain Equipment Ultralight Double Bivi
Mountain Equipment Ultralight Double Bivi

Höhenmesser

Wichtiges Werkzeug, um seine Position genau zu definieren und die Strecke besser einschätzen zu können.

Unsere Empfehlung:

Sunnto Core
Sunnto Core

Optional:

(wenn damit geplant wurde oder wenn die Unterkünfte nicht vorgebucht sind)

Zelt

Je nach Tour und Teilnehmeranzahl

Isomatte

Je nach Tour

Schlafsack

Je nach Tour

Checkliste zum Herunterladen und Ausdrucken

Packliste kompakt

Navigation

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Veröffentlicht unter Doorout unterwegs
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2 comments on “Wanderbericht: Die Tour du Mont Blanc
  1. Barbara Scherer sagt:

    Hallo zusammen,

    ich habe vor, die Tour im Sommer 2018 mit meiner Tochter zu gehen.
    Letztes Jahr haben wir die Alpenüberquerung gemacht. Ist es vergleichbar damit im Bezug auf den Router-Wanderführer oder sollte ich mir div. Karten aneignen?
    Würde mich auf eine Antwort freuen

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