Wanderbericht: Der Dolomiten-Höhenweg Nr. 1

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Der Dolomiten Höhenweg verläuft überwiegend über 2000 Höhenmeter und bietet wunderschöne Bergwanderungen. Eine Etappe ist besonders anspruchsvoll und einhält die „Via Ferrata Màrmol“, einen Klettersteig, der als mittelschwer eingestuft wird und nicht ungefährlich ist. Wir empfehlen eine Klettersteigausrüstung mitzunehmen … Safety First!

Damit Ihr für diese Tour auch richtig ausgerüstet seid, haben wir Euch eine komplette Packliste erstellt mit allem, was Ihr für diese Tour braucht, beispielsweise Rucksack, Hüttenschlafsack, Windjacke und vielem mehr.

Die Dolomiten überqueren. So wie damals Hannibal. Das war schon immer und ist noch für viele Menschen ein Traum. Doch natürlich gibt es eine Menge Wege, die berühmten Berge zu durchqueren. Wir haben den Dolomiten-Höhenweg 1 genommen. Er ist wohl der bekannteste unter den Wegen über die Alpen und führt vom Prager Waldsee im Pustertal nach Belluno, welches am südlichen Rand der Alpen liegt. Unterwegs sieht man alle Hauptkämme der wichtigsten Dolomitengruppen. Der Weg bietet sich von Natur aus an und führt durch den östlichen Teil der Dolomiten (Alpen). Seine Länge beträgt etwa 150 km, für die ein durchschnittlich trainierter Bergsteiger etwa 9 Tage benötigt. Im Durchschnitt ist man dabei in einer Höhe von 2000 Metermaß über Normalfall unterwegs, wobei die Route an den Prager sowie an den Ennebergser Dolomiten vorbei führt.

Ein wenig Kondition verlangen die Pässe Passo Falzarego, Passo Staulanza, Passo Giau und Passo Duran. Dafür liegen unterwegs ganze 18 bewirtschaftete Hütten, in denen eine Schlafmöglichkeit sowie zum Teil ein rustikales Speiseangebot bereitgestellt wird.

Die absoluten Highlights der Tour sind dabei der Aufstieg zum Rif. Lagazuoi, das wunderschön gelegene Rif. Croda da Lago sowie die Durchquerung der Gebirgsgruppen Civetta und Schiera.

Dolomiten-Höhenweg 1. Erste Etappe vom Pragser Wildsee zur Seekofelhütte.
Dolomiten-Höhenweg 1. Erste Etappe vom Pragser Wildsee zur Seekofelhütte.
Etappe 3 auf dem Dolomiten Höhenweg Nr. 1 zum Lago Lagazuoi

Die Etappen des Dolomiten-Höhenwegs Nr. 1

1. Etappe vom Pragser Wildsee zur Seekofelhütte

Dolomiten-Höhenweg 1. Erste Etappe vom Pragser Wildsee zur Seekofelhütte.

Der Aufstieg führt vom Pragser See durch das Hochtal des Nabigen Lochs. Die Strecke ist gut zu begehen, mit Drahtseilen gesichert und stellt auch bei schlechtem Wetter keine allzu große Herausforderung dar. Schließlich gelangt man zur Ofenscharte. Hier vor dem Bildstöckl am Fuße des Seekofels einige Meter abwärts findet man dann auch schon die Hütte.
Wer dann noch nicht genug hat, kann von hier aus in etwa 2,5 h den Seekofel besteigen, der eine wunderschöne Aussicht auf die umliegenden Täler ermöglicht. Von der Hütte aus in ca. 2.30 h möglich und dank des Ausblicks lohnend.

Der Pragser Waldsee

Der Pragser Waldsee liegt in der Gemeinde Prags in Südtirol und nahe dem Plustertal. Er hat eine Fläche von 31 Hektar und liegt auf einer Höhe von 1494 m s.l.m.. Dabei hat er eine Uferlänge von gut drei Kilometern, so dass er leicht umrundet ist und eine durchschnittliche Wasserlinie von 17 m aufweist. Der schöne See ist Teil des UNESCO-Welterbes Dolomiten und einer der am meist besuchten Seen in Südtirol. Laut der Südtiroler Sagenwelt konnte man von dort in das Reich der Toten gelangen. Auf jeden Fall aber ist sein kühles und glasklares Wasser ein tolles Erlebnis und macht fit für den ersten Wandertag. Auf jeden Fall ein erstes Highlight auf dem Dolomiten-Höhenweg 1.

Der Seekofel

Der Seekofel gehört zu den Pragser Dolomiten und hat eine Höhe von 2810 m. Er befindet sich an der Grenze zwischen Südtirol und Belluno.

Dolomiten-Höhenweg 1. Erste Etappe vom Pragser Wildsee zur Seekofelhütte.

2. Etappe von der Seekofelhütte zur Faneshütte / Lavarellahütte

Dolomiten-Höhenweg 1. Zweite Etappe von der Seekofelhütte zur Faneshütte / Lavarellahütte

Unser Weg führt uns von der Seekofelhütte über eine Hochebene zur Senneshütte. Hier kann es bei Neuschnee und Nebel zu leichten Orientierungsschwierigkeiten kommen, ansonsten handelt es sich aber um eine leichte Etappe, die sogar manchmal etwas eintönig auf Naturstraßen verläuft. Später geht es dann über eine sehr kurvenreiche Bergstraße zum Berggasthof Pederü, bevor es schließlich zur Fanes- oder alternativ zur Lavarellahütte geht.

Die Seekofelhütte

Die alpine Schutzhütte liegt auf einer Höhe von 2327 m s.l.m. auf der Fosses-Alm nicht weit von der Ofenscharte. Sie kann bis zu 45 Besucher aufnehmen, die sich hier in einer wunderbaren Ruhe für den nächsten Tag erholen können.

3. Etappe von der Faneshütte zum Lago Lagazuoi

Etappe 3 auf dem Dolomiten Höhenweg Nr. 1 zum Lago Lagazuoi

Nachdem wir von der Faneshütte aus losmarschiert sind, wartet gleich ein kurzer Aufstieg auf uns, bevor wir nach kurzer Zeit auf 2172 m Höhe das Limojoch erreichen, und dann entlang der Fanes-Hochfläche zum Passo di Lago wandern, der auf etwa 2500 m Höhe liegt. Von hier sieht man den Lago Lagazuoi, zu dem es noch einmal fast 300 m nach oben geht. Über die Forc. Lagazuoi, wobei das Wort forc vom italienischen forcetta kommt und soviel bedeutet wie Gabel oder hier halt auch Felsenrinne, geht es dann zum Gipfel des Lagazuoi. Dieser ist bequem mit einer Seilbahn anzufahren. Die Hütte steht dann direkt auf dem Gipfel. Von hier hat man einen wirklich wunderschönen Ausblick auf das Bergpanorama, das der Dolomiten-Höhenweg 1 seinen Besuchern verspricht. Der Tag endet schließlich in der Schutzhütte.

Das Limojoch

Das Limojoch ist leider seit einigen Jahren gesperrt, bietet aber dennoch einen wunderschönen Anblick.

Passo di Lago
Heißt soviel wie „Weg zum See“

Der Lagazuoi ist ein Berg aus der Fanesgruppe der Dolomiten. Seine beiden Gipfel werden „Der Große Lagazuoi“ und „Der Kleine Lagazuoi“ genannt. Zu dem höheren Gipfel führt eine Seilbahn, die ihn bei den Wanderern sehr beliebt sein lässt.

4. Etappe von Lagazuoi nach Croda da Lago

Dolomiten-Höhenweg 1. Vierte Etappe von Lagazuoi nach Croda da Lago

Erstes Ziel unserer heutigen Etappe ist der Falzarego Pass, der einst als Frontlinie des Ersten Weltkrieges diente. Hier gibt es einen Felsentunnel, durch den man hinuntersteigen kann. Er ist ziemlich eng, verläuft in vielen Kurven und ist auch sehr dunkel, so dass man Stirnlampen braucht, um sich hier zurechtzufinden. Wenn wir dann den Pass erreicht haben, können wir über wunderschöne Wiesenwege bis zur Schutzhütte Scoiattoli gehen. Sie liegt auf 2.255 m, auf die wir in einem gemütlichen Sessellift zufahren. Das Gefühl dabei, über den Bergwerken mitten in den Dolomiten dort in der Luft zu baumeln, ist einfach wunderbar, und gerade nach dem doch eher schwierigem Abstieg durch den engen Tunnel eine wahre Wohltat für die Seele. Schließlich wandern wir noch bis zum Passo Giao und gelangen dann über die Forc. Ambrizzola zur schön gelegenen Berghütte Croda.

Die schöne Berghütte Croda da Lago

Diese besuchenswerte Schutzhütte liegt in einem wahren Naturparadies direkt am Ufer des Federa-Sees und unmittelbar vor dem riesigen Bergkoloss Croda da Lago. Diese ist auf alle Fälle einen Besuch wert und wird von einer äußerst netten Familie geführt, die sich immer wieder gerne auf ein Gespräch mit den vielen Besuchern einlässt, so dass man sich hier schnell Zuhause fühlt.

5. Etappe von Croda da Lago nach Rif. Coldai

Dolomiten-Höhenweg 1. Fünfte Etappe von Croda da Lago nach Rif. Coldai

Nachdem man in der Berghütte Croda da Lago übernachtet hat, bietet es sich an, wieder zur For. Ambrizzola zu steigen, um von dort aus den beeindruckenden Monte Pelmo zu umwandern. Der Monte Pelmo ist einer der größten Berge in den gesamten Dolomiten, und trennt zusammen mit dem Monte Rite und anderen Gipfeln das Val di Zoldo vom Valle del Boite. Nach der Besichtigung dieses beeindruckenden Kolosseum geht es weiter vom Passo Staulanza, dieser Berg hat 1766 m Höhe, über den Col Baldi, der auf 1920 m ü. NN liegt, die Rif. Coldai auf 2.132 m Höhe zu besuchen. Dieser Etappenteil des Dolomiten-Höhenwegs 1 ist etwas anstrengender als die vorherigen und mit 17 km auch recht lang, doch ist man ja nun auch schon etwas in Übung, so dass dies kein Hindernis darstellen sollte. Bedenkt man das tolle Gefühl, wenn man es am Abend schließlich geschafft hat und in die Berghütte einkehrt, ist er es auf jeden Fall wert.

6. Etappe von Form. Coldai nach Riff. Carestiato

Dolomiten-Höhenweg 1. Sechste Etappe von Form. Coldai nach Riff. Carestiato

Heute ist der mit Abstand schwierigste und längste Weg unserer Reise. Wir wandern über die Forc. Coldai und dann zum Lago Coldai. Schließlich werden wir die Rif. Tissi am Monte Civetta besuchen, sie liegt auf 2626 m über NN und ist nach dem Bergsteiger und Patriot Attilio Tissi benannt, der im Jahr 1959 nach einem Unfall starb, und man kann hier die Mauer der Civetta-Nordwestwand aus einer einmalig schönen Perspektive bestaunen. Schließlich geht es zum Val Civetta, welcher östlich vom Val Cordevole und westlich des Val di Zoldo liegt. Es geht weiter zur Rif. Vazzoler. Diese liegt auf 1714 m über N.N. und von dort aus noch einmal hinauf zum Forc. del Camp. Anschließend steigen wir wieder hinab zur Rif. Carestiato, wo man ganz in der Nähe einen wunderschönen, botanischen Garten begutachten kann.

Val Civetta

Der Val Civetta ist ein Berg in den Dolomiten, welcher zwischen dem Val Cordevole im Osten, dem Val Fiorentina im Süden und dem Val di Zoldo im Westen liegt. Gemeinsam mit einigen kleineren Gipfeln bildet der Val Civetta die Civetta-Moiazza-Gruppe, welche wiederum eine 6 km lange Gruppe bildet und dann in einer hohen Felsmauer über 1000 m gegen Westen abfällt, was ein herrliches Panorama ergibt.

7. Etappe von Riff. Carestiato nach Rifugio Pramperét

Dolomiten-Höhenweg 1. Siebte Etappe von Riff. Carestiato nach Rifugio Pramperét

Es geht auf und ab, die Naturstraße hinunter bis zum Passo Duran. Dann wandern wir weiter über die Passstraße Richtung Süden und biegen in eine Waldpfad ein. Durch einen wuchernden Bergwald geht es nach oben, bis zur Malga Moschesìn. In der Trockenzeit gibt der Brunnen hier kein Wasser, die nächste Möglichkeit ergibt sich erst wieder kurz vor der Forcella Moschesìn. Wir queren den Nordhang in Richtung Rifugio Pramperét über schöne Wiesen.

8. Etappe von Rifugio Pramperét nach Rifugio Pian de Fontana

Dolomiten-Höhenweg 1. Achte Etappe von Rifugio Pramperét nach Rifugio Pian de Fontana

Ein besonders schönes landschaftliches Bild bietet der Übergang über den Berg Cime de Zità. Dieser Steig ist recht kurz und wird als schwieriger Steig gekennzeichnet, allerdings ist uns nicht ganz klar, warum das so ist, da gibt es andere Steige auf dem Dolomiten-Höhenweg 1, die weitaus schwieriger sind. Der Steig ist recht gut markiert und weder gefährlich noch besonders ausgesetzt. Etwas schwieriger ist dann schon der steile Abstieg durch die Wiesen hindurch zum Rifugio Pian de Fontana.

9. Etappe von Rifugio Pian de Fontana nach Rifugio 7° Alpini

Dolomiten-Höhenweg 1. Neunte Etappe von Rifugio Pian de Fontana nach Rifugio 7° Alpini

Diese Etappe hat sich als die mit Abstand anspruchsvollste des ganzen Dolomiten-Höhenwegs 1 entpuppt. Der Klettersteig „Via ferrata Màrmol“ wird als mittelschwer eingestuft. Noch dazu ist er recht lang, und schon nach recht kurzer Zeit wissen wir, dass diese Einstufung berechtigt ist. Am Ende wartet als Belohnung die Hütte Rifugio 7° Alpini auf uns.

10. Etappe von Rifugio 7° Alpini nach Belluno

Dolomiten-Höhenweg 1. Zehnte Etappe von Rifugio 7° Alpini nach Belluno

Der letzte Teil des Abenteuers. Der Abstieg ist zunächst recht steil, dann wird er aber doch wieder sanfter, hinab geht es in den Klamm des Baches Ardo. Dann wird es wirklich einfach, auf kleineren Straßen gelangen wir durch schöne Dörfer letztendlich nach Belluno. Nach der vorherigen Etappe war dies wirklich ein sehr leichter Abschluss des Dolomiten-Höhenwegs 1.

Hier endet unsere Reise der Überquerung der Alpen, und man kann sich nun noch ein paar Tage im schönen Italien erholen und ein wenig Urlaub machen. Einfach etwas die herrliche Landschaft und das gute Essen zu genießen, bevor man sich mit der Bahn oder dem Flugzeug auf den Rückweg begibt. Oder, vielleicht hat einem die Bergtour ja so gut gefallen, dann lesen Sie den Bericht von unten nach oben als Reiseanleitung für den Rückweg und gehen Sie den schönen Weg noch einmal. Sicher haben Sie bei all der ursprünglichen Schönheit noch immer das ein oder andere übersehen. Ich wünsche auf jeden Fall viel Spaß und allzeit gutes Gelingen bei Ihren wunderschönen Bergtouren.

Der Dolomiten-Höhenweg 1 ist auch für Wanderer geeignet, die nicht sehr bergerprobt sind. Er wird auch als der klassische Weg bezeichnet, da er der älteste von den zehn Routen ist, auf denen man die Dolomiten durchqueren kann.

Allerdings hat es die Etappe zum Rif. Lagazuoi sehr in sich, und auch die letzten Etappen sind recht herausfordernd. Wer diese Etappen wandern möchte, sollte auf jeden Fall Schwindelfreiheit, Ausdauer und Trittsicherheit mitbringen. Alle anderen Etappen können auch von ungeübten Wanderern problemlos absolviert werden.

Übernachtungsmöglichkeiten

Auf dem Dolomiten Höhenweg Nr. 1 stehen selbstverständlich auch einige Übernachtungsmöglichkeiten zur Verfügung. Neben Hotel und Pension gibt es einige Hütten, in denen die Übernachtung möglich ist. Diese befinden sich für gewöhnlich recht nahe an dem eigentlichen Weg und sind somit gut zu erreichen. Traditionell werden auf dem Weg die entsprechenden Rifugios genutzt, so werden die Hütten auf dem Weg bezeichnet. Hier stehen einige sehr eindrucksvolle Hütten zur Verfügung. Die Preise für die Übernachtungen schwanken schon sehr, zwischen zehn Euro und sechzig Euro die Nacht stehen unterschiedliche Varianten zur Verfügung. Die folgenden Übernachtungsmöglichkeiten sind sehr beliebt, aber es gibt auch noch weitere Angebote:

  • Hotel Pragser Wildsee
  • Rifugio Lavarella
  • Rifugio Lavarella / Lavarellahütte
  • Rifugio Lagazuoi
  • Rifugio Croda da Lago
  • Rifuigo Sonino al Coldai
  • Rifugio Mario Vazzoler
  • Rifugio Cesare Tomé
  • Rifugio Pian de Fontana
  • Rifugio Sommariva al Pramperèt

 

Hier sind noch weitere Übernachtungsmöglichkeiten, die sich entweder direkt am Weg, oder auch in der unmittelbaren Umgebung des Weges befinden:

  • Rifugio Biella / Seekofelhütte
  • Rifugio Sennes / Senneshütte
  • Schutzhütte Fodara Vedla /
  • Berggasthof Pederü / Albergo Alpino Pederu
  • Rifugio Fanes / Faneshütte
  • Große Fanesalm / Malga Fanes Grande
  • Rifugio Col Gallina
  • Rifugio Averàu
  • Rifugio Scoiattoli
  • Rifugio Cinque Torri
  • Rifugio Città di Fiume
  • Rifugio 7° Alpini
  • Rifugio Passo Staulanza
  • Rifugio Adolfo Sonino al Coldài
  • Rifugio Attilio Tissi
  • Rifugio Bruto Carestiato
  • Rifugio Nuvolàu
  • Rifugio San Sebastiano
  • Bivacco del Màrmol

 

Welche Unterkunft man wählt, bleibt einem natürlich selbst überlassen. Allerdings ist es nicht unbedingt ratsam, auf dieser Tour ein schweres Zelt mitzunehmen, da bietet sich eine Übernachtung in einer Hütte eher an. Zwar erwartet einen in den meisten Hütten nicht zu viel Komfort, aber das muss ja auch nicht sein.

Packliste für diese Tour

Rucksack

Zwischen 30 und 45 Liter, ausreichend bei Mehrtagestouren.

Unsere Empfehlung:

Osprey Stratos
Osprey Stratos

Raincover

Wenn nicht standardmäßig im Rucksack eingebaut.

Pack Sack / Dry Sack

Sorgen für Ordnung und sind wasserdicht. Erhältlich in verschiedenen Größen.

Unsere Empfehlung:

Deuter Light Drypack
Deuter Light Drypack

Regenschirm

Wenn es nicht sehr windig ist, bietet der Regenschirm einen super Schutz, und man kommt um das evtl. Schwitzen in der Regenjacke herum.

Unsere Empfehlung:

Euroschirm Birdiepal
Euroschirm Birdiepal

Hüttenschlafsack

Ist in viele Hütten Pflicht und sorgt für Hygiene. Das Mischgewebe Polyester & Baumwolle hat das perfekt Gewicht/Komfort Verhältnis.

Unsere Empfehlung:

Easy Camp Inlet YHA
Easy Camp Inlet YHA

Wäscheleine

Sehr nett, um über Nacht seine Unterwäsche trocknen zu lassen.

Unsere Empfehlung:

sea to summit Clothesline
sea to summit Clothesline

Kulturbeutel

Je kleiner, desto besser, da es daran erinnert, sich auf das Nötigste zu beschränken.

Unsere Empfehlung:

Deuter wasch bag lite 2
Deuter wasch bag lite 2

Handtuch

Aus Microfaser, sehr leicht und ganz kleines Packmaß.

Unsere Empfehlung:

sea to summit pocket Towel
sea to summit pocket Towel

Sonnenbrille

Mit ausreichendem Schutz. Lass Dich beraten!

Unsere Empfehlung:

Uvex Igl 28
Uvex Igl 28

Trinkflasche

2 Flaschen mit je 1 Liter Wasser sind das Minimum für einen ganzen Tag auf den Wanderwegen.

Unsere Empfehlung:

nalgene Everyday 1 Liter
nalgene Everyday 1 Liter

Messer

Mit Korkenzieher für die Flasche Wein 😉

Unsere Empfehlung:

Opinel No 10
Opinel No 10

Stirnlampe

Ein kleines, kompaktes Modell, um nachts auf Toilette zu gehen oder um abends vorm Zelt zu kochen ist ausreichend.

Unsere Empfehlung:

Black Diamond Cosmo
Black Diamond Cosmo

Kamera

Je nach Geschmack und Gewohnheit.

2 x Wanderhose

Leicht und schnell trocknend, in der Regel aus Polyester

Unsere Empfehlung:

Maloja
Maloja

3 x Socken

Mit hohem Anteil an Merinowolle für mehr Atmungsaktivität und weniger Geruch.

Unsere Empfehlung:

Smartwool Hike medium Crew
Smartwool Hike medium Crew

3 x Unterhose

Tipp: Merinowolle

Unsere Empfehlung:

Icebreaker Anatomica Boxer
Icebreaker Anatomica Boxer

3 x T-Shirt

Auch hier empfiehlt sich Merinowolle dank seiner vielseitigen Qualitäten. Siehe unseren Blogartikel: http://www.doorout.com/blog/merino-wolle-die-geheimnisse-eines-wundergewebes/

Unsere Empfehlung:

Icebreaker Anatomica
Icebreaker Anatomica

Fleecejacke

Mit Kapuze für extra Wärme.

Unsere Empfehlung:

Berghaus Extrem 7000 Hoody
Berghaus Extrem 7000 Hoody

Windjacke

Eine gute Softshell mit Kapuze bietet einen perfekten Schutz.

Unsere Empfehlung:

North Face water ice jacket
North Face water ice jacket

Schirmmütze

Leicht und bequem sollte es sein.

Hüttenschuhe

Die leichten Dux sind super bequem und wiegen kaum was. Da freut sich der Fuß drauf.

Unsere Empfehlung:

Chung shi Dux
Chung shi Dux

Wanderschuhe

Bequem und natürlich schon eingelaufen.

Unsere Empfehlung:

Keen Feldberg
Keen Feldberg

Wanderstöcke

Wanderstöcke mit Korkgriff sind feuchtigkeitsregulierend und bieten damit einen extra Komfort.

Unsere Empfehlung:

Black diamond Trail ergo cork
Black diamond Trail ergo cork

Biwaksack für zwei Personen

Aus Sicherheitsgründen, sollte man bspw. von einem Gewitter überrascht werden. Kann man auch als Trage umbauen, wenn sich jemand in der Gruppe verletzt hat.

Unsere Empfehlung:

Mountain Equipment Ultralight Double Bivi
Mountain Equipment Ultralight Double Bivi

Höhenmesser

Wichtiges Werkzeug, um seine Position genau zu definieren und die Strecke besser einschätzen zu können.

Unsere Empfehlung:

Sunnto Core
Sunnto Core

Klettersteigset:
Helm

Sollte ein Belüftungssystem aufweisen für heiße Sommertage.

Unsere Empfehlung:

Petzl Elios
Petzl Elios

Hüftgurt

Möglichst leicht und kompakt.

Unsere Empfehlung:

Salewa via Ferrata Evo
Salewa via Ferrata Evo

Bandfalldämpfer

Die Modelle mit großem Karabiner sind in der Regel einfacher zu nutzen und lassen sich schneller umhängen.

Unsere Empfehlung:

Salewa via Ferrata Ergo
Salewa via Ferrata Ergo

Handschuhe (Halb-Handschuhe aus Leder)

Schützt die Hände vor beschädigten Drahtseilen zum Beispiel.

Unsere Empfehlung:

Edelrid Work Glove open
Edelrid Work Glove open

Optional:

(wenn damit geplant wurde oder wenn die Unterkünfte nicht vorgebucht sind)

Zelt

Je nach Tour und Teilnehmeranzahl

Isomatte

Je nach Tour

Schlafsack

Je nach Tour

Checkliste zum Herunterladen und Ausdrucken

Packliste kompakt

Navigation

Veröffentlicht unter Doorout unterwegs
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3 comments on “Wanderbericht: Der Dolomiten-Höhenweg Nr. 1
  1. Michael Bischof sagt:

    Das Bild von der 3 Etappe stammt nicht vom Lagazuoi sondern zeigt die Gondelbahn vom Sass Pordoi.

  2. Matthias sagt:

    Hallo,

    schöner Artikel. Gibt es auf dem Weg auch Einkaufsmöglichkeiten?

    Gruß
    Matthias

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